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Holzrückearbeiten Lang-/Kurzholz nach motormanueller Holzernte für 2027
Auftragsbekanntmachung
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, den Zuschlag erteilende Stelle sowie Stelle, bei der die
Angebote einzureichen sind:
a1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle (Vergabestelle):
Name Gemeindeforst Morbach
Straße Bahnhofstr. 19
PLZ, Ort 54497 Morbach
Telefon 0 65 33/71-4 16 Fax 0 65 33/71-1 25
E-Mail vergabestelle@morbach.de Internet http://www.morbach.de
a2) Zuschlag erteilende Stelle:
Vergabestelle, siehe oben
a3) Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:
Adresse für elektronische Angebote https://www.subreport.de/E33611716
Anschrift für schriftliche Angebote
b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, UVgO
Vergabenummer 09-2026-UVgO
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel.
mit qualifizierter/m Signatur/Siegel.
schriftlich
d) Art, Umfang sowie Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle):
Ort der Leistung: 54497 Morbach
Forstreviere Morbach im Gemeindeforst Morbach, Reviere Morbach-Ost und
Morbach West
Art der Leistung: Ausführung von Holzrückearbeiten von Lang- und Kurzholz nach motormanueller
Holzernte, sowie anfallender Nebenarbeiten im Zuge der Holzernte wie
beispielsweise Verkehrssicherungsarbeiten im Gemeindeforst Morbach für das
Jahr 2027
Umfang der Leistung:
5.000 Festmeter mit der Option auf weitere 3.000 Festmeter
e) Aufteilung in Lose:
nein
ja, Angebote sind möglich nur für ein Los
für ein oder mehrere Lose
nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)
f) Zulassung von Nebenangeboten:
nein
ja
g) Ausführungsfrist:
Ausführungsbeginn: ab dem 01.01.2027
Die Leistung ist zum 31.12.2027 zu verrichten.
h) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden
elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
https://www.subreport.de/E33611716
nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei:
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:
Abgabe Verschwiegenheitserklärung
andere Maßnahme:
Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert
nicht nachgefordert
i) Angebots- und Bindefrist:
Ablauf der Angebotsfrist: am 26.11.2026 um 09:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist: am 29.12.2026
j) Geforderte Sicherheitsleistungen:
k) Wesentliche Zahlungsbedingungen:
l) Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen:
- Angebotsschreiben
- Teile der Leistungsbeschreibung / Angebotsformblatt
- Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen
- Bewerbererklärung AGB-F RLP Version 4.0
- Erklärung SchwarzArbG
m) Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Zuschlagskriterium: Angebotsprozentsatz
Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch. Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen.
Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Submission nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, können nachgefordert werden.
Hiervon ausgenommen sind das Angebotsschreiben 633 und das Angebotsformblatt.
• Bevorzugungsregelung nach dem Sozialgesetzbuch IX Ist das Angebot eines bevorzugten Bieters
ebenso wirtschaftlich wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines nicht bevorzugten Bieters,
so wird dem bevorzugten Bieter der Zuschlag erteilt. Bei der Wertung der Angebote wird der von
bevorzugten Unternehmen angebotene und zur Wertung herangezogene Preis a) bei anerkannten
Werkstätten für behinderte Menschen und anerkannten Blindenwerkstätten mit einem Abschlag von
15 v. H., b) bei anerkannten Inklusionsbetrieben mit einem Abschlag von 10 v. H. berücksichtigt. Falls
das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, so wird nur der Anteil berücksichtigt, den
die bevorzugten Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemeinschaft haben. Bei der
Angebotsabgabe ist der Anteil der bevorzugten Einrichtungen anzugeben.
• Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der
vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem
Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt oder sich an der
beruflichen Erstausbildung beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch
Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen,
wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.
• Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen Bei der Wertung der Angebote
wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen
Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung
im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen einen höheren Frauenanteil an den Beschäftigten
ausweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt.
Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine
Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem
ausländischen Bieter abgegeben wurde.
Sonstiges:
Alle zur Angebotsabgabe erforderlichen Vergabeunterlagen stehen - ausschließlich digital - kostenfrei unter
dem bei p) aufgeführten Link zum Download zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist ausschließlich
elektronisch über die Vergabeplattform zugelassen. Die gesamte Kommunikation (auch Bieterfragen)
erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform "subreport.de". Die in der
Kommunikation dargelegten Sachverhalte, einschl. der Beantwortung von Bieterfragen zum
Vergabeverfahren, sowie die Veröffentlichung von zusätzlichen Informationen und
Ergänzungs/Austauschseiten, werden allen Bietern im jeweiligen Projekt zur Verfügung gestellt und zum
Bestandteil des Angebotes. Die Vollständigkeit des Angebotes obliegt alleine dem
Bieter/Verfahrensteilnehmer. Registrierte Bewerber werden über das System "subreport.de" automatisch
informiert. Bewerber, die von der Möglichkeit der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen,
müssen sich während des gesamten Vergabeverfahrens eigenverantwortlich darüber informieren, ob
beispielsweise Vergabeunterlagen geändert wurden oder kalkulationsrelevante Bieterfragen gestellt und
vom Auftraggeber beantwortet wurden. Wird dies unterlassen, so liegt das Risiko, das Angebot auf der
Grundlage nicht aktueller Vergabeunterlagen erstellt zu haben und deshalb im weiteren Verfahrensverlauf
ausgeschlossen zu werden, beim Bewerber/Bieter. Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb
beteiligen, haben sie geforderte Nachweise / Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei
Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche
beizufügen.
Bieterfragen sind bis zu 3 Tage vor Submission zulässig.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung
der Eigenerklärungen dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Nachprüfungsstelle
Dieses Verfahren fällt in den Anwendungsbereich der Landesverordnung über die Nachprüfung von
Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen.
Die Bieter müssen erkannte oder erkennbare Verstöße innerhalb der jeweils geltenden Fristen des § 10
Abs. 3 der "Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen"
rügen, andernfalls können sie vor der Vergabeprüfstelle in der Sache nicht gehört werden.
Vergabeprüfstelle, an die der Auftraggeber eventuelle Beanstandungen des Bieters weiterleitet, sofern der
Bieter nicht ausdrücklich auf eine Weiterleitung verzichtet hat:
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau- Vergabeprüfstelle Stiftsstraße 9 55116
Mainz
E-Mail: vergabepruefstelle@mwvlw.rlp.de
Tel.: 06131-162546 oder 06131-162179