Concierge services for Wintergartenstraße 2 in Leipzig

Offers are due 2 November 2026 at 10:00 Central European Time (UTC+01:00).
09:00 AM · UTC
Contract value
Not stated in the notice
Contract period
1 January to 31 December 2027 initially, with up to three one-year extensions through 31 December 2030 unless terminated three months before the current term ends.
Published
October 3, 2026

service.bund.de / Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft

Overview

Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH seeks concierge services for the entrance area of its residential and commercial building at Wintergartenstraße 2. The service includes staffing reception during set service hours, assisting tenants, visitors and service providers, relaying information and defect reports, monitoring the entrance and controlling access. Bidders must have at least five employees, provide two comparable references, meet a EUR 200,000 net average annual turnover threshold and meet stated insurance cover limits. The initial term is 2027, with three possible one-year extensions. Price carries 100% weight.

Information based on the public notice

What the buyer needs

Reception and concierge service in the entrance area of a residential and commercial property, including visitor and tenant assistance, information forwarding, defect reports, entrance monitoring and access control.

  • At least five employees.
  • At least two recent comparable-service references with client and contract details.
  • At least EUR 200,000 net average annual turnover from comparable services over the last three completed business years.
  • Business liability cover at the published minimum limits and an EU/EEA-approved insurer.
  • Professional/trade registration, no statutory exclusion grounds, and the required EU sanctions self-declaration.
  • Submit electronically in German; no variants or multiple offers.

Tender details

Buyer
Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH
Country
Germany
Procedure
public procurement notice
Classification
Concierge and reception services
Notice reference
evergabede/2026/10/7059643
Buyer VAT identifier
DE141498380
Service location
Wintergartenstraße 2, 04103 Leipzig
Offer deadline
2 November 2026, 10:00 CET (UTC+01:00)
Initial term
1 January to 31 December 2027
Extension options
Up to three additional one-year terms, ending no later than 31 December 2030
Minimum staff
5 employees
Comparable references
At least 2 from the last 3 business years, from 2023
Minimum average annual turnover
EUR 200,000 net
Award criterion
Price, 100%

What to check in the tender documents

  • No contract value is stated. The public notice directs bidders to separate tender documents for detailed execution conditions; those documents were not accessed.
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Original notice

Read the original description

Concierge-Dienstleistungen für das Wohn- und Geschäftshaus Wintergartenstraße 2 in Leipzig

EU-weite Ausschreibung nach VgV Offenes Verfahren Vertragspartei und Dienstleister Beschaffer: Offizielle Bezeichnung: Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH Identifikationsnummer: USt-ID. DE141498380 Postanschrift: Wintergartenstraße 4 Postleitzahl / Ort: 04103 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein Verfahren Zweck: Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU Beschreibung: Interne Kennung: LWB_ZE-2026-0157 Titel: Concierge-Dienstleistungen für das Wohn- und Geschäftshaus Wintergartenstraße 2 in Leipzig Beschreibung: Concierge-Dienstleistungen für das Wohn- und Geschäftshaus Wintergartenstraße 2 in Leipzig Art des Auftrags: Dienstleistungen Umfang der Auftragsvergabe: Hauptklassifizierung (CPV-Code): CPV-Code Hauptteil: 79992000-4 Weitere CPV-Code Hauptteile: 98341120-2 Erfüllungsort: Postanschrift: Wintergartenstraße 2 Postleitzahl / Ort: 04103 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Grundlage für den Ausschluss: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung Ausschlussgründe: Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Insolvenz Beschreibung: Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: Grund: Rein nationale Ausschlussgründe Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 125 GWB. Das Nichtvorliegen ist durch Eigenerklärung (Formular) nachzuweisen. Eigenerklärung und dazugehörige Erläuterungen, dass eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB stattgefunden hat. Grenzübergreifende Rechtsvorschriften: Einzelheiten zum Verfahrenstyp: Verfahrensart: Verfahrensart: Offenes Verfahren Zusätzliche Informationen: Zusätzliche Informationen: 1. Die Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformation) werden elektonisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber/Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Die Bewerber/Bieter haben sich über alle eingestellten Hinweise/Antworten/Änderungen eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2. Auskünfte/Rückfragen zum Verfahren: Bieterfragen sind spätestens bis zum 26.09.2026 einzureichen. 3. Werden im Vergabeverfahren mehrere Versionen der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, ist zwingend die aktuellste Version zur Angebotsabgabe zu verwenden. Andernfalls kann das Angebot ausgeschlossen werden. 4. Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Die elektronische Angebotsabgabe ist nur elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur zugelassen. Angebotsschreiben und Eigenerklärungen sind in Textform zu zeichnen. 5. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 6. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe über die Vergabeplattform darauf hinzuweisen. 7. Abweichende Vertragsbedingungen des Auftragnehmers werden nur dann Bestandteil des Vertrages, wenn der Auftraggeber ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt ausnahmslos, auch in Fällen, in denen der Auftragnehmer im Rahmen der Auftragserteilung auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen verweist und der Auftraggeber diesen nicht ausdrücklich widerspricht. 8. Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 9. Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 10. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird (Formular 234). 11. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. 12. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 235 vorzulegen), so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern, ohne sich auf deren technische, wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit zum Nachweis der Eignung zu berufen, sind für diese Nachunternehmer mit dem Angebot lediglich die geforderten Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie zur Einhaltung der Vorgaben des Artikels 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 vorzulegen. 13. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die Kapazitäten eines Dritten gemäß 47 VgV beruft, ist nachzuweisen, dass die erforderlichen Ressourcen für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Hierzu ist die Verpflichtungserklärung (Formular 236) auf gesondertes Verlangen vorzulegen. 14. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. 15. Die vorstehenden Regelungen zu Bietergemeinschaften, Nachunternehmern sowie zur Eignungsleihe gelten für sämtliche geforderten Eignungskriterien. Bei Nachunternehmern, deren Leistungsfähigkeit nicht zum Nachweis der Eignung herangezogen wird, sind ausschließlich die ausdrücklich hierfür geforderten Erklärungen vorzulegen. 16. Soweit für die Ausführung einzelner Leistungsbestandteile gesetzliche Erlaubnisse, Zulassungen oder Zertifizierungen erforderlich sind, behält sich der Auftraggeber vor, entsprechende Nachweise der vorgesehenen Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen anzufordern. Beschaffungsinformationen (allgemein) Vergabeverfahren: Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ): Bedingungen der Auktion: Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein Auftragsvergabeverfahren: Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Quelle der Eignungskriterien: Auftragsunterlagen, Bekanntmachung Eignungskriterien: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sollen, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare verwendet werden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag/ Angebot beizufügen: Eigenerklärung Anzahl und Qualifikation der gewerblichen Arbeitnehmer. Der Bieter verfügt über mindestens 5 Beschäftigte. Eigenerklärung zu Referenzen: Mindestens zwei Referenzen über in den letzten drei Geschäftsjahren (ab 2023) mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, des Umfangs, des Leistungszeitraum und des Auftragswertes Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Eignung zur Berufsausübung: Für die geforderten Eigenerklärungen sollen, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare verwendet werden. Folgende Unterlagen/Nachweise/ Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: Eigenerklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe des Niederlassungsstaates (§ 44 VgV). Soweit nach dem Recht des Niederlassungsstaates eine Eintragungspflicht besteht, ist auf gesondertes Verlangen ein entsprechender Registerauszug (nicht älter als 12 Monate) vorzulegen. Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer, soweit nach deutschem Recht einschlägig bzw. eine entsprechende Mitgliedschaft nach dem Recht des Niederlassungsstaates besteht. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein entsprechender Nachweis vorzulegen. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sollen, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare verwendet werden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag/ Angebot beizufügen: Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Mindeststandard: Der durchschnittliche Jahresumsatz aus mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 200.000 EUR (netto) betragen. Eigenerklärung über das Bestehen oder den Abschluss einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit folgenden Mindestdeckungssummen pro Schadensfall: Personenschäden: 1.000.000 EUR, Sachschäden: 1.000.000 EUR, Vermögensschäden: 250.000 EUR, jeweils mit einer Maximierung der Ersatzleistungen auf mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist eine zum Zeitpunkt der Vorlage gültige, nicht älter als zwölf Monate ausgestellte Bescheinigung eines in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vorzulegen. Aus der Bescheinigung muss hervorgehen, dass das Versicherungsunternehmen mit dem Bieter bereits eine den geforderten Mindeststandards entsprechende Versicherung abgeschlossen hat oder verbindlich erklärt, im Falle der Zuschlagserteilung eine den geforderten Mindeststandards entsprechende Versicherung mit dem Bieter abzuschließen Erklärung zu Sanktionen: Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung Weitere Bedingungen zur Qualifizierung: Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gemäß § 56 Abs. 2 - 4 VgV. Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Vorbehaltene Auftragsvergabe: Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein Nebenangebote: Nebenangebote sind zulässig: Nein Regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Ja Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein Anforderungen für die Ausführung des Auftrags: Reservierte Vertragsdurchführung: Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein Leistungsbedingungen: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Vergabeunterlagen eRechnung: Elektronische Rechnungsstellung: Ja Anforderungen: Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich Verfahren nach der Vergabe: Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja Organisation, die Angebote entgegennimmt: oben genannte Kontaktstelle Informationen zur Einreichung: Fristen: Frist für den Eingang der Angebote: 02.11.2026 10:00 Uhr Bindefrist: Laufzeit in Tagen: 36 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote) Sprachen der Einreichung: Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU Öffnung der Angebote: Einreichungsmethode: Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://www.evergabe.de Auftragsunterlagen: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a0ee381548-763c284cee213645 Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU Ad-hoc-Kommunikationskanal: Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt: oben genannte Kontaktstelle Überprüfung: Fristen für Nachprüfungsverfahren: Informationen über die Überprüfungsfristen: Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig Identifikationsnummer: keine Internet-Adresse (URL): https://www.lds.sachsen.de/ Postanschrift: Braustraße 2 Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Fax.: +49 3419771049 Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt: Schlichtungsstelle: Beschaffungsinformationen (speziell) Vergabeverfahren: Beschreibung der Beschaffung: Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Concierge-Dienstleistungen im Eingangsbereich des Wohn- und Geschäftshauses Wintergartenstraße 2 in 04103 Leipzig. Die Leistungen umfassen insbesondere die Besetzung des Empfangsbereichs während der festgelegten Servicezeiten, die Betreuung von Mietern, Besuchern und Dienstleistern, die Weiterleitung von Informationen und Mängelmeldungen, die Überwachung des Eingangsbereichs, die Durchführung von Zutrittskontrollen. Umfang der Auftragsvergabe: Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein Art der Auftragsvergabe: Art der strategischen Beschaffung: Erfüllungsort: Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Wintergartenstraße 2 Postleitzahl / Ort: 04103 Leipzig NUTS-3-Code: DED51 Land: Deutschland Geschätzte Laufzeit: Datum des Beginns: 01.01.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.12.2027 Verlängerungen und Optionen: Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Vertrag verlängert sich dreimal um jeweils 1 weiteres Jahr, wenn er nicht vom Auf-traggeber unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ablauf der Festlaufzeit ge-kündigt wird. Eine weitere Verlängerung des Vertrages über den 31.12.2030 hinaus ist ausgeschlossen. Verlängerung - Maximale Anzahl: 3 Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja Verwendung von EU-Mitteln: Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein Zusätzliche Informationen: Bedingungen für die Einreichung eines Angebots: Zuschlagskriterien: Preis, Beschreibung: Preis, Gewichtung: 100,00 Informationen über die Anwendbarkeit von EED: EED anwendbar: Nein Elektronischer Katalog: Elektronischer Katalog: Nein Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge: Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein

Official source: service.bund.de / Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft ↗