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Concierge-Dienstleistungen für das Wohn- und Geschäftshaus Wintergartenstraße 2 in Leipzig
EU-weite Ausschreibung nach VgV
Offenes Verfahren
Vertragspartei und Dienstleister
Beschaffer:
Offizielle Bezeichnung: Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH
Identifikationsnummer: USt-ID. DE141498380
Postanschrift: Wintergartenstraße 4
Postleitzahl / Ort: 04103 Leipzig
NUTS-3-Code: DED51
Land: Deutschland
Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck:
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
Beschreibung:
Interne Kennung: LWB_ZE-2026-0157
Titel: Concierge-Dienstleistungen für das Wohn- und Geschäftshaus Wintergartenstraße 2 in Leipzig
Beschreibung: Concierge-Dienstleistungen für das Wohn- und Geschäftshaus
Wintergartenstraße 2 in Leipzig
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe:
Hauptklassifizierung (CPV-Code):
CPV-Code Hauptteil: 79992000-4
Weitere CPV-Code Hauptteile: 98341120-2
Erfüllungsort:
Postanschrift: Wintergartenstraße 2
Postleitzahl / Ort: 04103 Leipzig
NUTS-3-Code: DED51
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots:
Grundlage für den Ausschluss:
Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Ausschlussgründe:
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung:
Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung:
Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung:
Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung:
Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung:
Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung:
Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung:
Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung:
Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung:
Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung:
Grund: Insolvenz
Beschreibung:
Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung:
Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung:
Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung:
Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung:
Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung:
Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung:
Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung:
Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung:
Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung:
Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung:
Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123 bis
125 GWB. Das Nichtvorliegen ist durch Eigenerklärung
(Formular) nachzuweisen.
Eigenerklärung und dazugehörige Erläuterungen, dass eine
Selbstreinigung gemäß § 125 GWB stattgefunden hat.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften:
Einzelheiten zum Verfahrenstyp:
Verfahrensart:
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: 1. Die Kommunikation im Vergabeverfahren:
Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher
elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform
evergabe.de. Informationen über Änderungen der
Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der
Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B.
Bieterinformation) werden elektonisch über evergabe.de
bereitgestellt. Auch die Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen
müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren
Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung
kostenfrei durch die Bewerber/Bieter heruntergeladen, erfolgt
keine automatische Benachrichtigung über mögliche
Änderungen zur Vergabe. Die Bewerber/Bieter haben sich über
alle eingestellten Hinweise/Antworten/Änderungen eigenständig
zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen.
Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei
technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de.
2. Auskünfte/Rückfragen zum Verfahren:
Bieterfragen sind spätestens bis zum 26.09.2026 einzureichen.
3. Werden im Vergabeverfahren mehrere Versionen der
Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, ist zwingend die
aktuellste Version zur Angebotsabgabe zu verwenden.
Andernfalls kann das Angebot ausgeschlossen werden.
4. Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über
die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig.
Die elektronische Angebotsabgabe ist nur elektronisch in
Textform, mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur
zugelassen. Angebotsschreiben und Eigenerklärungen sind in
Textform zu zeichnen.
5. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren
Verfahren nicht berücksichtigt.
6. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des
Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich den
Auftraggeber vor Angebotsabgabe über die Vergabeplattform
darauf hinzuweisen.
7. Abweichende Vertragsbedingungen des Auftragnehmers
werden nur dann Bestandteil des Vertrages, wenn der
Auftraggeber ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich
zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt
ausnahmslos, auch in Fällen, in denen der Auftragnehmer im
Rahmen der Auftragserteilung auf seine Allgemeinen
Geschäftsbedingungen verweist und der Auftraggeber diesen
nicht ausdrücklich widerspricht.
8. Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in
Deutsch beizufügen.
9. Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur
Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über
die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden
nicht berücksichtigt.
10. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine
Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer
Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle
Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber
dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus
uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter
bezeichnet ist und - die gesamtschuldnerische Haftung aller
Mitglieder erklärt wird (Formular 234).
11. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bietergemeinschaft separat abzugeben, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot
abzugeben.
12. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines
Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen
technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle
Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 235 vorzulegen), so hat
er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise
auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von
Nachunternehmern, ohne sich auf deren technische,
wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit zum Nachweis
der Eignung zu berufen, sind für diese Nachunternehmer mit
dem Angebot lediglich die geforderten Eigenerklärungen zu den
Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie zur
Einhaltung der Vorgaben des Artikels 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 vorzulegen.
13. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum
Nachweis der Eignung auf die Kapazitäten eines Dritten gemäß
47 VgV beruft, ist nachzuweisen, dass die erforderlichen
Ressourcen für die Auftragsausführung tatsächlich zur
Verfügung stehen werden. Hierzu ist die
Verpflichtungserklärung (Formular 236) auf gesondertes
Verlangen vorzulegen.
14. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer
angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für
den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein.
15. Die vorstehenden Regelungen zu Bietergemeinschaften,
Nachunternehmern sowie zur Eignungsleihe gelten für
sämtliche geforderten Eignungskriterien. Bei
Nachunternehmern, deren Leistungsfähigkeit nicht zum
Nachweis der Eignung herangezogen wird, sind ausschließlich
die ausdrücklich hierfür geforderten Erklärungen vorzulegen.
16. Soweit für die Ausführung einzelner Leistungsbestandteile
gesetzliche Erlaubnisse, Zulassungen oder Zertifizierungen
erforderlich sind, behält sich der Auftraggeber vor,
entsprechende Nachweise der vorgesehenen
Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen anzufordern.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren:
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ):
Bedingungen der Auktion:
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
Auftragsvergabeverfahren:
Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots:
Quelle der Eignungskriterien:
Auftragsunterlagen, Bekanntmachung
Eignungskriterien:
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Für die geforderten Eigenerklärungen sollen, soweit
vorhanden, die beigefügten Formulare verwendet werden. Folgende
Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag/
Angebot beizufügen:
Eigenerklärung Anzahl und Qualifikation der gewerblichen
Arbeitnehmer. Der Bieter verfügt über mindestens 5
Beschäftigte.
Eigenerklärung zu Referenzen: Mindestens zwei Referenzen
über in den letzten drei Geschäftsjahren (ab 2023) mit dem
Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen, jeweils unter
konkreter Benennung des Auftraggebers nebst
Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des
Auftragsgegenstandes, des Umfangs, des Leistungszeitraum
und des Auftragswertes
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Eignung zur Berufsausübung: Für die geforderten
Eigenerklärungen sollen, soweit vorhanden, die beigefügten
Formulare verwendet werden. Folgende Unterlagen/Nachweise/
Erklärungen sind dem Angebot beizufügen:
Eigenerklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister nach Maßgabe des Niederlassungsstaates (§
44 VgV). Soweit nach dem Recht des Niederlassungsstaates
eine Eintragungspflicht besteht, ist auf gesondertes Verlangen
ein entsprechender Registerauszug (nicht älter als 12 Monate)
vorzulegen.
Eigenerklärung zur Eintragung bei der Industrie- und
Handelskammer, soweit nach
deutschem Recht einschlägig bzw. eine entsprechende
Mitgliedschaft nach dem Recht des Niederlassungsstaates
besteht. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist ein
entsprechender Nachweis vorzulegen.
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123
und 124 GWB vorliegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Für die
geforderten Eigenerklärungen sollen, soweit vorhanden, die
beigefügten Formulare verwendet werden. Folgende
Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag/
Angebot beizufügen:
Eigenerklärung über den Umsatz des
Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind, Mindeststandard: Der
durchschnittliche Jahresumsatz aus mit dem
Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen muss in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens
200.000 EUR (netto) betragen.
Eigenerklärung über das Bestehen oder den
Abschluss einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung bei
einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens
mit
folgenden Mindestdeckungssummen pro Schadensfall:
Personenschäden: 1.000.000 EUR,
Sachschäden: 1.000.000 EUR,
Vermögensschäden: 250.000 EUR,
jeweils mit einer Maximierung der Ersatzleistungen auf
mindestens das Zweifache der vorgenannten
Deckungssummen je Versicherungsjahr.
Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist eine zum
Zeitpunkt der Vorlage gültige, nicht älter als zwölf Monate
ausgestellte Bescheinigung eines in einem Mitgliedstaat der
Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
zugelassenen Versicherungsunternehmens vorzulegen. Aus
der Bescheinigung muss hervorgehen, dass das
Versicherungsunternehmen
mit dem Bieter bereits eine den geforderten Mindeststandards
entsprechende Versicherung abgeschlossen hat oder
verbindlich erklärt, im Falle der Zuschlagserteilung eine den
geforderten Mindeststandards entsprechende Versicherung mit
dem Bieter abzuschließen
Erklärung zu Sanktionen: Eigenerklärung zum Artikel 5 k)
Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils
geltenden Fassung
Weitere Bedingungen zur Qualifizierung:
Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gemäß § 56 Abs. 2 - 4 VgV.
Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote,
die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen
enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf
Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert
werden.
Vorbehaltene Auftragsvergabe:
Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
Nebenangebote:
Nebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen:
Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Ja
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags:
Reservierte Vertragsdurchführung:
Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
Leistungsbedingungen:
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Vergabeunterlagen
eRechnung:
Elektronische Rechnungsstellung: Ja
Anforderungen:
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der Vergabe:
Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmt:
oben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung:
Fristen:
Frist für den Eingang der Angebote: 02.11.2026 10:00 Uhr
Bindefrist:
Laufzeit in Tagen: 36 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der Einreichung:
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote:
Einreichungsmethode:
Elektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.evergabe.de
Auftragsunterlagen:
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a0ee381548-763c284cee213645
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt:
oben genannte Kontaktstelle
Überprüfung:
Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Informationen über die Überprüfungsfristen: Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren:
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig
Identifikationsnummer: keine
Internet-Adresse (URL): https://www.lds.sachsen.de/
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig
NUTS-3-Code: DED51
Land: Deutschland
Fax.: +49 3419771049
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt:
Schlichtungsstelle:
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren:
Beschreibung der Beschaffung:
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von
Concierge-Dienstleistungen im Eingangsbereich des Wohn- und
Geschäftshauses Wintergartenstraße 2 in 04103 Leipzig.
Die Leistungen umfassen insbesondere die Besetzung des
Empfangsbereichs während der festgelegten Servicezeiten, die
Betreuung von Mietern, Besuchern und Dienstleistern, die
Weiterleitung von Informationen und Mängelmeldungen, die
Überwachung des Eingangsbereichs, die Durchführung von
Zutrittskontrollen.
Umfang der Auftragsvergabe:
Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Art der Auftragsvergabe:
Art der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort:
Weitere Erfüllungsorte
Postanschrift: Wintergartenstraße 2
Postleitzahl / Ort: 04103 Leipzig
NUTS-3-Code: DED51
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit:
Datum des Beginns: 01.01.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.12.2027
Verlängerungen und Optionen:
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Vertrag verlängert sich dreimal um jeweils 1 weiteres Jahr, wenn er nicht vom Auf-traggeber unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ablauf der Festlaufzeit ge-kündigt wird. Eine weitere Verlängerung des Vertrages über den 31.12.2030 hinaus ist ausgeschlossen.
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen:
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-Mitteln:
Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen:
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots:
Zuschlagskriterien:
Preis, Beschreibung: Preis, Gewichtung: 100,00
Informationen über die Anwendbarkeit von EED:
EED anwendbar: Nein
Elektronischer Katalog:
Elektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge:
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein