Cleaning services for three Chemnitz municipal buildings

Stadt ChemnitzGermanyClosing soon
Tender deadline: 2 November 2026, 08:30 (UTC+01:00)
07:30 AM · UTC
Contract value
Not stated in the notice
Contract period
Initial term: 1 February 2027 to 31 January 2029, with up to four automatic 12-month extensions; latest possible end date: 31 January 2033.
Published
September 29, 2026

TED - Tenders Electronic Daily

Overview

The City of Chemnitz seeks routine cleaning for three municipal sites: the town hall; the New Technical Town Hall and Kunstgewerbehaus; and the Bürgerhaus am Wall with the Welcome Center and public-order service offices. The notice gives lot areas as printed: 864.678 m² for Lot 1, 1.359.612 m² for Lot 2 and 792.893 m² for Lot 3. The initial term is February 2027 to January 2029, with up to four annual extensions. Tenders are electronic and in German; price is the sole award criterion. A bidder may tender for all three lots, with awards generally limited to one lot in the stated priority order.

Information based on the public notice

What the buyer needs

Routine cleaning of three Chemnitz municipal sites, with separate lot areas and identical initial contract periods and renewal framework.

  • Tenders must be submitted electronically in German; one tender per bidder, for up to three lots.
  • Provide references to three comparable services from the last three years, including a contact person, service type, contract sum and delivery period. Initial evidence may be a suitability self-declaration or European Single Procurement Document; supporting certificates may be requested.
  • Awards are normally limited to one lot per bidder in priority order 1, 2, 3, subject to the notice’s exception when no suitable unselected bidder is available for a lot.

Lots

LOT-0001 ·Unterhaltsreinigung Rathaus

LOT-0002 ·Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus

LOT-0003 ·Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung SOD

Tender details

Buyer
Stadt Chemnitz
Country
Germany
Procedure
open
Classification
Building cleaning · CPV 90911200
Notice reference
673882-2026
Lots and stated cleaning areas
Town hall: 864.678 m²; Technical Town Hall/Kunstgewerbehaus: 1.359.612 m²; Bürgerhaus/Welcome Center/public-order service: 792.893 m² (figures as printed in the notice)
Contract period
1 February 2027–31 January 2029 initially; up to four 12-month extensions, ending no later than 31 January 2033
Tender deadline
2 November 2026, 08:30 UTC+01:00
Selection criterion
Three comparable services within the last three years, with named reference details
Award and lot limit
Price only, 100%; generally no more than one lot per bidder, in priority order Lots 1–3

What to check in the tender documents

  • Room-level cleaning schedules and frequencies are in the procurement documents. The notice states no estimated contract value.
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Original notice

Read the original description

Reinigung Verwaltungsgebäude der Stadt Chemnitz / Los: 1-3

Reinigung von Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz, Lose 1–3. Offenes Verfahren für Dienstleistungen; CPV 90911200 (Gebäudereinigung). Der geschätzte Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt. Leistungsgegenstand und Lose: Los 1 – Unterhaltsreinigung Rathaus: Rathaus Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 864.678 m². Los 2 – Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus: Neues Technisches Rathaus, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz, sowie Kunstgewerbehaus, Dresdner Straße 11, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 1.359.612 m². Los 3 – Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung Stadtordnungsdienst: Bürgerhaus am Wall einschließlich Welcome Center (WeCe), Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, sowie Stadtordnungsdienst (SOD), Innere Klosterstraße 10, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 792.893 m². Für jedes Los kann während der Angebotsfrist eine Objektbesichtigung stattfinden. Das Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung mitzuteilen. Die Besichtigung erfolgt einzeln; die Auftraggeberin dokumentiert Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmer und Route. Fragen werden aufgenommen und anschließend gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die Anwendung beantwortet. Teilnahme und Eignung: Es können Angebote für bis zu drei Lose eingereicht werden; je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Als vorläufiger Eignungsnachweis ist entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen können die entsprechenden Unterlagen bzw. EEE auf Verlangen auch für diese verlangt werden. Bei engerer Wahl sind die in der Eigenerklärung/EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Bescheinigungen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Nachweis kann auch durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis, etwa ein PQ-Verzeichnis, oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu Umsatz, vergleichbaren Leistungen, erforderlichem Personal, Berufsregistereintragung, Insolvenz oder Liquidation, schweren Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen sowie Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Erklärung einreichen. Als Auswahlkriterium verlangt die Bekanntmachung Referenzen über drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum; bei Präqualifizierung müssen vergleichbare Referenzen dort tatsächlich hinterlegt sein oder mit dem Angebot eingereicht werden. Die Bekanntmachung nennt als Ausschlussgründe unter anderem Insolvenz und vergleichbare Situationen, Korruption, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Verstöße gegen Umwelt-, Arbeits- oder Sozialrecht, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Menschenhandel und Kinderarbeit, Liquidation, falsche oder zurückgehaltene Angaben, Interessenkonflikte, Mitwirkung an der Vorbereitung des Verfahrens, schwere berufliche Verfehlungen, frühere Vertragsbeendigung oder Sanktionen, Geschäftseinstellung sowie Verstöße gegen nationale Ausschlussgründe. Angegeben sind hierzu §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 sowie §§ 56 und 57 VgV und die jeweils genannten nationalen Vorschriften. Verfahren und Zuschlag: Zuschlagskriterium für jedes Los ist allein der Preis, gewichtet mit 100 %. Angebote dürfen nur elektronisch über https://www.evergabe.de eingereicht werden; Angebots- und Vergabeunterlagensprache ist Deutsch. Elektronischer Katalog und Varianten sind nicht zugelassen. Die Frist endet am 2. November 2026 um 08:30 Uhr (UTC+01:00); die Öffnung ist für denselben Zeitpunkt angegeben. Fehlende bieterbezogene Unterlagen können nach Ermessen der Auftraggeberin gemäß § 56 VgV nachgefordert werden. Die Angebote müssen 35 Tage gültig bleiben. Höchstens ein Los darf pro Bieter bezuschlagt werden, grundsätzlich nach folgender Priorität: Los 1, Los 2, Los 3. Die Begrenzung gilt nur, wenn für jedes Los mindestens ein zuschlagsfähiges Angebot eines bislang nicht berücksichtigten Bieters vorliegt; andernfalls kann dasselbe Unternehmen auch ein weiteres Los erhalten. Leistungszeitraum und Vertragsbedingungen (für jedes Los): Beginn 1. Februar 2027, zunächst bis 31. Januar 2029. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht von einer Partei fünf Monate vor dem jeweiligen Jahresende gekündigt wird; die genannten Endtermine sind 31. Januar 2029, 2030, 2031 und 2032. Spätestens endet der Vertrag am 31. Januar 2033. Die Teilnahme ist nicht vorbehalten; das Verfahren ist für KMU geeignet, durch das GPA erfasst und nicht aus EU-Mitteln finanziert. Es werden keine Anforderungen an Namen oder berufliche Qualifikationen des eingesetzten Personals gestellt; ein geschütztes Beschäftigungsprogramm ist nicht erforderlich. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung oder Mängelansprüche wird verzichtet. Elektronische Rechnungsstellung ist zulässig; elektronische Bestellung und Zahlung werden verwendet. Es gibt weder eine Rahmenvereinbarung noch ein dynamisches Beschaffungssystem. Nachprüfungsstelle ist die 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig (Registernummer DE 287064009). Die Bekanntmachung beschreibt Rüge- und Nachprüfungsfristen nach § 160 Abs. 3 GWB: erkannte Verstöße sind binnen zehn Kalendertagen zu rügen; aus der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis zur Bewerbungs- oder Angebotsfrist; aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zu dieser Frist; und nach Mitteilung, einer Rüge nicht abzuhelfen, darf die dort genannte Frist von 15 Kalendertagen nicht verstrichen sein. Auftraggeberin ist die Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz (Registernummer DE 140857852).

Official source: TED - Tenders Electronic Daily ↗

Official notice PDF ↗

Notice updates

October 23, 2026 · Version 2

Contract period updated

Гepмaния – Услуги по почистване на сгради, без жилищните – Reinigung Verwaltungsgebäude der Stadt Chemnitz / Los: 1-3

Reinigung von Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz, Lose 1–3. Offenes Verfahren für Dienstleistungen; CPV 90911200 (Gebäudereinigung). Der geschätzte Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt. Leistungsgegenstand und Lose: Los 1 – Unterhaltsreinigung Rathaus: Rathaus Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 864.678 m². Los 2 – Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus: Neues Technisches Rathaus, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz, sowie Kunstgewerbehaus, Dresdner Straße 11, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 1.359.612 m². Los 3 – Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung Stadtordnungsdienst: Bürgerhaus am Wall einschließlich Welcome Center (WeCe), Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, sowie Stadtordnungsdienst (SOD), Innere Klosterstraße 10, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 792.893 m². Für jedes Los kann während der Angebotsfrist eine Objektbesichtigung stattfinden. Das Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung mitzuteilen. Die Besichtigung erfolgt einzeln; die Auftraggeberin dokumentiert Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmer und Route. Fragen werden aufgenommen und anschließend gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die Anwendung beantwortet. Teilnahme und Eignung: Es können Angebote für bis zu drei Lose eingereicht werden; je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Als vorläufiger Eignungsnachweis ist entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen können die entsprechenden Unterlagen bzw. EEE auf Verlangen auch für diese verlangt werden. Bei engerer Wahl sind die in der Eigenerklärung/EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Bescheinigungen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Nachweis kann auch durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis, etwa ein PQ-Verzeichnis, oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu Umsatz, vergleichbaren Leistungen, erforderlichem Personal, Berufsregistereintragung, Insolvenz oder Liquidation, schweren Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen sowie Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Erklärung einreichen. Als Auswahlkriterium verlangt die Bekanntmachung Referenzen über drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum; bei Präqualifizierung müssen vergleichbare Referenzen dort tatsächlich hinterlegt sein oder mit dem Angebot eingereicht werden. Die Bekanntmachung nennt als Ausschlussgründe unter anderem Insolvenz und vergleichbare Situationen, Korruption, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Verstöße gegen Umwelt-, Arbeits- oder Sozialrecht, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Menschenhandel und Kinderarbeit, Liquidation, falsche oder zurückgehaltene Angaben, Interessenkonflikte, Mitwirkung an der Vorbereitung des Verfahrens, schwere berufliche Verfehlungen, frühere Vertragsbeendigung oder Sanktionen, Geschäftseinstellung sowie Verstöße gegen nationale Ausschlussgründe. Angegeben sind hierzu §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 sowie §§ 56 und 57 VgV und die jeweils genannten nationalen Vorschriften. Verfahren und Zuschlag: Zuschlagskriterium für jedes Los ist allein der Preis, gewichtet mit 100 %. Angebote dürfen nur elektronisch über https://www.evergabe.de eingereicht werden; Angebots- und Vergabeunterlagensprache ist Deutsch. Elektronischer Katalog und Varianten sind nicht zugelassen. Die Frist endet am 2. November 2026 um 08:30 Uhr (UTC+01:00); die Öffnung ist für denselben Zeitpunkt angegeben. Fehlende bieterbezogene Unterlagen können nach Ermessen der Auftraggeberin gemäß § 56 VgV nachgefordert werden. Die Angebote müssen 35 Tage gültig bleiben. Höchstens ein Los darf pro Bieter bezuschlagt werden, grundsätzlich nach folgender Priorität: Los 1, Los 2, Los 3. Die Begrenzung gilt nur, wenn für jedes Los mindestens ein zuschlagsfähiges Angebot eines bislang nicht berücksichtigten Bieters vorliegt; andernfalls kann dasselbe Unternehmen auch ein weiteres Los erhalten. Leistungszeitraum und Vertragsbedingungen (für jedes Los): Beginn 1. Februar 2027, zunächst bis 31. Januar 2029. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht von einer Partei fünf Monate vor dem jeweiligen Jahresende gekündigt wird; die genannten Endtermine sind 31. Januar 2029, 2030, 2031 und 2032. Spätestens endet der Vertrag am 31. Januar 2033. Die Teilnahme ist nicht vorbehalten; das Verfahren ist für KMU geeignet, durch das GPA erfasst und nicht aus EU-Mitteln finanziert. Es werden keine Anforderungen an Namen oder berufliche Qualifikationen des eingesetzten Personals gestellt; ein geschütztes Beschäftigungsprogramm ist nicht erforderlich. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung oder Mängelansprüche wird verzichtet. Elektronische Rechnungsstellung ist zulässig; elektronische Bestellung und Zahlung werden verwendet. Es gibt weder eine Rahmenvereinbarung noch ein dynamisches Beschaffungssystem. Nachprüfungsstelle ist die 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig (Registernummer DE 287064009). Die Bekanntmachung beschreibt Rüge- und Nachprüfungsfristen nach § 160 Abs. 3 GWB: erkannte Verstöße sind binnen zehn Kalendertagen zu rügen; aus der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis zur Bewerbungs- oder Angebotsfrist; aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zu dieser Frist; und nach Mitteilung, einer Rüge nicht abzuhelfen, darf die dort genannte Frist von 15 Kalendertagen nicht verstrichen sein. Auftraggeberin ist die Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz (Registernummer DE 140857852).

October 14, 2026 · Version 1

Published

Гepмaния – Услуги по почистване на сгради, без жилищните – Reinigung Verwaltungsgebäude der Stadt Chemnitz / Los: 1-3

Reinigung von Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz, Lose 1–3. Offenes Verfahren für Dienstleistungen; CPV 90911200 (Gebäudereinigung). Der geschätzte Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt. Leistungsgegenstand und Lose: Los 1 – Unterhaltsreinigung Rathaus: Rathaus Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 864.678 m². Los 2 – Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus: Neues Technisches Rathaus, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz, sowie Kunstgewerbehaus, Dresdner Straße 11, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 1.359.612 m². Los 3 – Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung Stadtordnungsdienst: Bürgerhaus am Wall einschließlich Welcome Center (WeCe), Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, sowie Stadtordnungsdienst (SOD), Innere Klosterstraße 10, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 792.893 m². Für jedes Los kann während der Angebotsfrist eine Objektbesichtigung stattfinden. Das Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung mitzuteilen. Die Besichtigung erfolgt einzeln; die Auftraggeberin dokumentiert Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmer und Route. Fragen werden aufgenommen und anschließend gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die Anwendung beantwortet. Teilnahme und Eignung: Es können Angebote für bis zu drei Lose eingereicht werden; je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Als vorläufiger Eignungsnachweis ist entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen können die entsprechenden Unterlagen bzw. EEE auf Verlangen auch für diese verlangt werden. Bei engerer Wahl sind die in der Eigenerklärung/EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Bescheinigungen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Nachweis kann auch durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis, etwa ein PQ-Verzeichnis, oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu Umsatz, vergleichbaren Leistungen, erforderlichem Personal, Berufsregistereintragung, Insolvenz oder Liquidation, schweren Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen sowie Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Erklärung einreichen. Als Auswahlkriterium verlangt die Bekanntmachung Referenzen über drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum; bei Präqualifizierung müssen vergleichbare Referenzen dort tatsächlich hinterlegt sein oder mit dem Angebot eingereicht werden. Die Bekanntmachung nennt als Ausschlussgründe unter anderem Insolvenz und vergleichbare Situationen, Korruption, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Verstöße gegen Umwelt-, Arbeits- oder Sozialrecht, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Menschenhandel und Kinderarbeit, Liquidation, falsche oder zurückgehaltene Angaben, Interessenkonflikte, Mitwirkung an der Vorbereitung des Verfahrens, schwere berufliche Verfehlungen, frühere Vertragsbeendigung oder Sanktionen, Geschäftseinstellung sowie Verstöße gegen nationale Ausschlussgründe. Angegeben sind hierzu §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 sowie §§ 56 und 57 VgV und die jeweils genannten nationalen Vorschriften. Verfahren und Zuschlag: Zuschlagskriterium für jedes Los ist allein der Preis, gewichtet mit 100 %. Angebote dürfen nur elektronisch über https://www.evergabe.de eingereicht werden; Angebots- und Vergabeunterlagensprache ist Deutsch. Elektronischer Katalog und Varianten sind nicht zugelassen. Die Frist endet am 2. November 2026 um 08:30 Uhr (UTC+01:00); die Öffnung ist für denselben Zeitpunkt angegeben. Fehlende bieterbezogene Unterlagen können nach Ermessen der Auftraggeberin gemäß § 56 VgV nachgefordert werden. Die Angebote müssen 35 Tage gültig bleiben. Höchstens ein Los darf pro Bieter bezuschlagt werden, grundsätzlich nach folgender Priorität: Los 1, Los 2, Los 3. Die Begrenzung gilt nur, wenn für jedes Los mindestens ein zuschlagsfähiges Angebot eines bislang nicht berücksichtigten Bieters vorliegt; andernfalls kann dasselbe Unternehmen auch ein weiteres Los erhalten. Leistungszeitraum und Vertragsbedingungen (für jedes Los): Beginn 1. Februar 2027, zunächst bis 31. Januar 2029. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht von einer Partei fünf Monate vor dem jeweiligen Jahresende gekündigt wird; die genannten Endtermine sind 31. Januar 2029, 2030, 2031 und 2032. Spätestens endet der Vertrag am 31. Januar 2033. Die Teilnahme ist nicht vorbehalten; das Verfahren ist für KMU geeignet, durch das GPA erfasst und nicht aus EU-Mitteln finanziert. Es werden keine Anforderungen an Namen oder berufliche Qualifikationen des eingesetzten Personals gestellt; ein geschütztes Beschäftigungsprogramm ist nicht erforderlich. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung oder Mängelansprüche wird verzichtet. Elektronische Rechnungsstellung ist zulässig; elektronische Bestellung und Zahlung werden verwendet. Es gibt weder eine Rahmenvereinbarung noch ein dynamisches Beschaffungssystem. Nachprüfungsstelle ist die 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig (Registernummer DE 287064009). Die Bekanntmachung beschreibt Rüge- und Nachprüfungsfristen nach § 160 Abs. 3 GWB: erkannte Verstöße sind binnen zehn Kalendertagen zu rügen; aus der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis zur Bewerbungs- oder Angebotsfrist; aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zu dieser Frist; und nach Mitteilung, einer Rüge nicht abzuhelfen, darf die dort genannte Frist von 15 Kalendertagen nicht verstrichen sein. Auftraggeberin ist die Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz (Registernummer DE 140857852).