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Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Saffig
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(Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Name Verbandsgemeinde Pellenz
Straße Rathausstraße 2-4
PLZ, Ort 56637 Plaidt
Telefon [CONTACT VALUE REDACTED]
E-Mail [CONTACT VALUE REDACTED]
b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer 2026-10-20-147
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel
mit qualifizierter/m Signatur/Siegel
schriftlich
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
Planung und Ausführung von Bauleistungen
Bauleistungen durch Dritte (Mietkauf, Investor, Leasing, Konzession)
e) Ort der Ausführung
56648 Saffig
In den Acht Morgen/ Ochtendunger Str.
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Los 8 Estricharbeiten
Zement-Heizestrich auf Dämmlagen 533 m²
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen
gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage
Zweck des Auftrags
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)
nein
ja, Angebote sind möglich nur für ein Los
für ein oder mehrere Lose
nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: 23. KW 2027
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 27. KW 2027
weitere Fristen
j) Nebenangebote
zugelassen
nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen
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(Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)
nicht zugelassen
k) mehrere Hauptangebote
zugelassen
nicht zugelassen
l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden
elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
https://www.subreport.de/E66868217
nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei:
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:
Abgabe Verschwiegenheitserklärung
andere Maßnahme:
Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden
nachgefordert
teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen:
nicht nachgefordert
o) Ablauf der Angebotsfrist am 20.10.2026 um 12:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am 09.12.2026
p) Adresse für elektronische Angebote https://www.subreport.de/E66868217
Anschrift für schriftliche Angebote Vergabestelle, siehe oben
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch
r) Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis
Zusätzliche Angaben zu den Zuschlagskriterien:
-Werkstätten für behinderte Menschen, Blindenwerkstätten und Inklusionsbetriebe i.S.d § 215
SGB IX (= Bevorzugte Einrichtungen)
Ist ein Angebot, das von einem bevorzugten Bieter abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie das
an-sonsten wirtschaftlichste Angebot eines nicht bevorzugten Bieters, so wird der Zuschlag auf das
Ange-bot des bevorzugten Bieters erteilt. Bei anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und
aner-kannten Blindenwerkstätten wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den
des wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 15 % übersteigt. Bei anerkannten
Inklusionsbetrieben wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den des
wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 10 % übersteigt. Falls das Angebot von einer
Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird nur der Anteil berücksichtigt, den die Bevorzugten
Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemein-schaft haben. Der Anteil der Bevorzugten
Einrichtungen an der angebotenen Leistung ist bei Angebots-abgabe anzugeben.
Der Nachweis der Bevorzugteneigenschaft ist mit dem Angebot zu führen.
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(Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)
-Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst
wirtschaft-lich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum
Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen Ausbildungsplätze
bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser
Kriterien ist durch Eigen-erklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist
ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter
abgegeben wurde.
-Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen
Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst
wirtschaft-lich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum
Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen umfassendere
Maßnahmen zur Förde-rung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Der
Nachweis der Erfüllung dieser Kri-terien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine
Anwendung dieser Regelung ist ausge-schlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von
einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.
s) Eröffnungstermin am 20.10.2026 um 12:00 Uhr
Ort
Verbandsgemeindeverwaltung Pellenz
Rathausstraße 2-4
56637 Plaidt
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotseröffnung nicht zugelassen
t) geforderte Sicherheiten
Keine, weder für Vertragserfüllung noch für Mängelansprüche
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen
Vorschriften, in denen sie enthalten sind
Nach §16 VOB/B
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins
für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das
Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes
Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen
zuständiger Stellen zu bestätigen.
Im Einzelnen handelt sich dabei um folgende Nachweise:
• Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
• 3 Referenzbescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung vergleichbarer Arbeiten
• Mitteilung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich
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(Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)
beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
• Bestätigung über die Gewerbeanmeldung, ggfl. Handelsregisterauszug und Eintragung in der
Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
• Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist)
unddes Finanzamtes
• Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
• Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen
Versicherungsträgers
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche
Sprache beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
liegt den Vergabeunterlagen bei "124"
Nachweis über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens einer Regeldeckungssumme von
2.000.000
EUR für Personen- und Sachschäden und 500.000 EUR für Vermögensschäden
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Kommunalaufsicht
Bahnhofstr. 9
56068 Koblenz
sonstiges:
Der Auftraggeber wendet die Regelungen der Verwaltungsvorschrift „Öffentliches Auftragswesen in
Rheinland-Pfalz“ in der jeweils geltenden Fassung an.
Der Auftraggeber wendet die Regelungen des „Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und
Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG)“ in der jeweils geltenden Fassung an.