Évaluation du programme immédiat de cybersécurité

15 octobre 2026 à 14 h 00 UTC+02:00
12:00 · UTC
Montant du marché
17 734 454 €

Valeur totale estimée; base fiscale non précisée

Durée du marché
Fin le 13 décembre 2029; date de début non indiquée
Publié le
30 septembre 2026

TED

Vue d’ensemble

Le ministère fédéral allemand de la Santé recherche une évaluation de la maturité numérique et de la sécurité informatique des établissements de santé d’importance systémique dans la chaîne critique des soins aigus. Quatre modules couvrent le développement d’un modèle de maturité, la mise à disposition et l’exploitation d’une plateforme d’enquête ainsi que sa réalisation, l’analyse scientifique et longitudinale, puis l’évaluation de l’étude. L’autoévaluation est obligatoire pour les établissements bénéficiant du programme et doit en principe être ouverte aux autres établissements admissibles. La valeur totale estimée est de 17 734 454 EUR, sans base fiscale précisée. La qualité représente 70 % et le prix 30 %. La date limite était le 15 octobre 2026 à 14 h 00 UTC+02:00; la procédure est close.

Informations fondées sur l’avis public

Ce dont l’acheteur a besoin

L’évaluation porte sur la maturité numérique et de sécurité informatique des établissements de santé d’importance systémique dans la chaîne critique des soins aigus. Les quatre modules couvrent le modèle, la plateforme et l’enquête, l’analyse longitudinale sur trois périodes en 2027, 2028 et 2029, puis l’évaluation de l’étude. Le contexte mentionne la résilience cyber et la directive NIS2.

  • Identifier les personnes clés qui influencent la qualité de l’exécution et confirmer leurs qualifications et leur expérience selon les exigences minimales de l’avis.
  • Soumettre l’offre par voie électronique. Les variantes ne sont pas admises.
  • L’autoévaluation obligatoire concerne les établissements financés par le programme, et non les soumissionnaires du présent marché d’évaluation.

Lots

LOT-0000 ·Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit

Détails du marché

Acheteur
Ministère fédéral de la Santé (Bundesministerium für Gesundheit)
Pays
Allemagne
Procédure
open
Classification
Services d’évaluation informatique dans la santé · CPV 85100000
Référence de l’avis
676449-2026
Valeur estimée
17 734 454 EUR; base fiscale non précisée
Objet
Quatre modules : modèle de maturité, plateforme et enquête, analyse scientifique/longitudinale et évaluation d’accompagnement
Critères d’attribution
Qualité 70 %; prix 30 %
Date limite des offres
15 octobre 2026 à 14 h 00 UTC+02:00
Fin du contrat
13 décembre 2029; aucune date de début n’est indiquée

Points à vérifier dans les documents du marché

  • Les détails techniques et méthodologiques figurent dans des documents de consultation séparés qui n’ont pas été examinés. La base fiscale de la valeur estimée n’est pas précisée.
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Avis original

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Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit

Bekanntmachung: Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit. Aufgrund der hohen Gefährdungslage im Cyberraum hat der Bundesgesetzgeber ein Sofortprogramm Cybersicherheit zum Schutz der akutstationären Versorgung im Bundeshaushalt verankert. Das Förderprogramm soll systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen (Akut-)Versorgungskette die erforderlichen Ressourcen für moderne Schutzmaßnahmen bereitstellen und gleichzeitig zur Erfüllung der verpflichtenden NIS-2-Richtlinie beitragen. Die eingesetzten IT-Systeme werden damit sowohl präventiv vor Angriffen geschützt, als auch in die Lage versetzt, bei Sicherheitsvorfällen schnell wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu gelangen. Dies gewährleistet eine durchgehende Akutversorgung im Krisenfall. Im Zuge des Sofortprogrammes Cybersicherheit soll der Digitalisierungsgrad insgesamt und im Besonderen der IT-Sicherheitsgrad der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette erfasst werden (vgl. Modul 1 zur weiteren Erläuterung). Anhand auf anerkannten Reifegradmodellen basierender und noch festzulegender Kriterien sollen systemrelevante Gesundheitseinrichtungen im Rahmen einer Selbsteinschätzung eine Einstufung und Bewertung ihres IT-Sicherheits- und Digitalisierungsstands vornehmen. Die Teilnahme an der Selbsteinschätzung ist verpflichtend für Einrichtungen, die im Rahmen des Sofortprogrammes eine Förderung erhalten. Grundsätzlich soll die Teilnahme allerdings sämtlichen berechtigten systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette offenstehen. Die Daten werden im Anschluss aggregiert ausgewertet. Es sind drei Erhebungszeiträume in den Jahren 2027, 2028 und 2029 vorgesehen. Die erste Erhebung soll im Jahr 2027 stattfinden und anschließend im jährlichen Turnus fortgeführt werden, mit weiteren Erhebungen in den Jahren 2028 und 2029. Innerhalb dieser Erhebungszeiträume können die konkreten Erhebungszeitpunkte für die jeweiligen Einrichtungsgruppen unter Berücksichtigung der bestehenden Datenlage und des jeweiligen Erkenntnisbedarfs zeitlich differenziert festgelegt werden. Insbesondere kann die erste Erhebung bei den weiteren systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen, für die bislang keine vergleichbare Datengrundlage vorliegt, zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen. Für den Krankenhausbereich kann demgegenüber auf bereits vorliegende Erkenntnisse aus der jüngsten Erhebung des DigitalRadar aufgebaut und die nächste Erhebung entsprechend zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden. Einerseits kann so der Status Quo der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen zu den drei Messzeitpunkten erfasst werden, andererseits kann durch den Vergleich der drei Messzeitpunkte ein längsschnittlicher Verlauf abgebildet werden. Dieser ermöglicht die Bewertung, inwieweit die Digitalisierung/IT-Sicherheit der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen im Rahmen des Sofortprogramms verbessert werden konnte. Auf dieser Grundlage können zudem Maßnahmen zur Verbesserung moderner Sicherheitsvorkehrungen, zur Erfüllung der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie, zur Stärkung der Resilienz und Versorgungssicherheit sowie zur Optimierung des Ressourceneinsatzes bewertet werden. Die Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Leistungsbeschreibung: Gegenstand der Auftrages ist die Evaluierung des IT- und Digitalisierungsreifegrades im Zuge des Sofortprogrammes Cybersicherheit der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette. Dies umfasst die (Weiter-)Entwicklung von Reifegradmodellen, welche eine standardisierte und umfassende Bewertung des IT- und Digitalisierungsgrads der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen ermöglichen soll (Modul 1), die technische Bereitstellung und den Betrieb des hierfür erforderlichen Erhebungsinstruments bzw. der Erhebungsplattform sowie die Durchführung (Modul 2), die wissenschaftliche Auswertung der Erhebung bzw. Selbsteinschätzung der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen und Analyse des longitudinalen Verlaufs (Modul 3) sowie eine begleitende Evaluation der Studie (Modul 4). Das übergeordnete Ziel ist es, den grundsätzlichen Stand der IT-Sicherheit/Digitalisierung in deutschen systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette zu erfassen. Modul 1: (Weiter-)Entwicklung von ganzheitlichen, integrativen und standardisierten Reifegradmodellen zur Erfassung des IT-Sicherheits- und Digitalisierungsgrad von systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen in Deutschland [Modellentwicklung] Modul 2: Technische Bereitstellung und Betrieb des Erhebungsinstruments bzw. der Erhebungsplattform sowie Durchführung der Erhebung [technische Umsetzung und Datenerhebung] Modul 3: Wissenschaftliche Auswertung der Erhebung bzw. Selbsteinschätzung und Analyse des longitudinalen Verlaufs Modul 4: Begleitevaluation Eignung und Schlüsselpersonal: Für die ausgeschriebene Leistung hat die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erheblichen Einfluss auf das Niveau der Auftragsausfüh-rung. Aus diesem Grund hat der Bieter die Person, bzw. die Personen, die maßgeblichen Ein- fluss auf die Qualität der Leistung haben (Schlüsselrollen), mit dem Angebot anzugeben und die Qualifikation und Erfahrung zu bestätigen. Die Personen werden nicht qualitativ bewertet. Als Experte eingesetzt werden darf nur, wer die unten aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt. Der Bieter ist verpflichtet, die angebotenen Personen im Zuschlagsfall einzusetzen. Eine Aus-wechslung der benannten Personen ist zu begründen und bedarf der vorherigen Zustimmung der Auftraggeberin. Die Auswechslung kann nur durch mindestens gleich qualifiziertes Perso-nal erfolgen, welches die jeweils aufgestellten Mindestanforderungen erfüllt. Ausschlussgründe: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird (§ 56 Abs. 2).Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3). Auftragswert: geschätzter Gesamtauftragswert 17.734.454 EUR; Steuergrundlage nicht angegeben. Zuschlagskriterien: Qualität 70 %, Preis 30 %. Angebotsfrist: 15.10.2026, 14:00 Uhr UTC+02:00. Angebotsgültigkeit: fünf Wochen. Angebote sind elektronisch einzureichen; Nebenangebote sind nicht zugelassen. Vertragsende laut Bekanntmachung: 13.12.2029 (UTC+01:00).

Source officielle: TED ↗

Mises à jour de l’avis

16 octobre 2026 · Version 2

Acheteur mis à jour · Classification mise à jour · Durée du marché mise à jour · Informations sur l’échéance mises à jour · Résumé et analyse mis à jour · Informations du marché mises à jour · Avis original mis à jour · Échéance mise à jour · Lieu mis à jour · Source mise à jour · Informations de la source mises à jour · Références mises à jour · Statut modifié · Mise à jour ajoutée

Гepмaния – Услуги на здравеопазването – Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit

Bekanntmachung: Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit. Aufgrund der hohen Gefährdungslage im Cyberraum hat der Bundesgesetzgeber ein Sofortprogramm Cybersicherheit zum Schutz der akutstationären Versorgung im Bundeshaushalt verankert. Das Förderprogramm soll systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen (Akut-)Versorgungskette die erforderlichen Ressourcen für moderne Schutzmaßnahmen bereitstellen und gleichzeitig zur Erfüllung der verpflichtenden NIS-2-Richtlinie beitragen. Die eingesetzten IT-Systeme werden damit sowohl präventiv vor Angriffen geschützt, als auch in die Lage versetzt, bei Sicherheitsvorfällen schnell wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu gelangen. Dies gewährleistet eine durchgehende Akutversorgung im Krisenfall. Im Zuge des Sofortprogrammes Cybersicherheit soll der Digitalisierungsgrad insgesamt und im Besonderen der IT-Sicherheitsgrad der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette erfasst werden (vgl. Modul 1 zur weiteren Erläuterung). Anhand auf anerkannten Reifegradmodellen basierender und noch festzulegender Kriterien sollen systemrelevante Gesundheitseinrichtungen im Rahmen einer Selbsteinschätzung eine Einstufung und Bewertung ihres IT-Sicherheits- und Digitalisierungsstands vornehmen. Die Teilnahme an der Selbsteinschätzung ist verpflichtend für Einrichtungen, die im Rahmen des Sofortprogrammes eine Förderung erhalten. Grundsätzlich soll die Teilnahme allerdings sämtlichen berechtigten systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette offenstehen. Die Daten werden im Anschluss aggregiert ausgewertet. Es sind drei Erhebungszeiträume in den Jahren 2027, 2028 und 2029 vorgesehen. Die erste Erhebung soll im Jahr 2027 stattfinden und anschließend im jährlichen Turnus fortgeführt werden, mit weiteren Erhebungen in den Jahren 2028 und 2029. Innerhalb dieser Erhebungszeiträume können die konkreten Erhebungszeitpunkte für die jeweiligen Einrichtungsgruppen unter Berücksichtigung der bestehenden Datenlage und des jeweiligen Erkenntnisbedarfs zeitlich differenziert festgelegt werden. Insbesondere kann die erste Erhebung bei den weiteren systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen, für die bislang keine vergleichbare Datengrundlage vorliegt, zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen. Für den Krankenhausbereich kann demgegenüber auf bereits vorliegende Erkenntnisse aus der jüngsten Erhebung des DigitalRadar aufgebaut und die nächste Erhebung entsprechend zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden. Einerseits kann so der Status Quo der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen zu den drei Messzeitpunkten erfasst werden, andererseits kann durch den Vergleich der drei Messzeitpunkte ein längsschnittlicher Verlauf abgebildet werden. Dieser ermöglicht die Bewertung, inwieweit die Digitalisierung/IT-Sicherheit der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen im Rahmen des Sofortprogramms verbessert werden konnte. Auf dieser Grundlage können zudem Maßnahmen zur Verbesserung moderner Sicherheitsvorkehrungen, zur Erfüllung der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie, zur Stärkung der Resilienz und Versorgungssicherheit sowie zur Optimierung des Ressourceneinsatzes bewertet werden. Die Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Leistungsbeschreibung: Gegenstand der Auftrages ist die Evaluierung des IT- und Digitalisierungsreifegrades im Zuge des Sofortprogrammes Cybersicherheit der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette. Dies umfasst die (Weiter-)Entwicklung von Reifegradmodellen, welche eine standardisierte und umfassende Bewertung des IT- und Digitalisierungsgrads der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen ermöglichen soll (Modul 1), die technische Bereitstellung und den Betrieb des hierfür erforderlichen Erhebungsinstruments bzw. der Erhebungsplattform sowie die Durchführung (Modul 2), die wissenschaftliche Auswertung der Erhebung bzw. Selbsteinschätzung der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen und Analyse des longitudinalen Verlaufs (Modul 3) sowie eine begleitende Evaluation der Studie (Modul 4). Das übergeordnete Ziel ist es, den grundsätzlichen Stand der IT-Sicherheit/Digitalisierung in deutschen systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette zu erfassen. Modul 1: (Weiter-)Entwicklung von ganzheitlichen, integrativen und standardisierten Reifegradmodellen zur Erfassung des IT-Sicherheits- und Digitalisierungsgrad von systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen in Deutschland [Modellentwicklung] Modul 2: Technische Bereitstellung und Betrieb des Erhebungsinstruments bzw. der Erhebungsplattform sowie Durchführung der Erhebung [technische Umsetzung und Datenerhebung] Modul 3: Wissenschaftliche Auswertung der Erhebung bzw. Selbsteinschätzung und Analyse des longitudinalen Verlaufs Modul 4: Begleitevaluation Eignung und Schlüsselpersonal: Für die ausgeschriebene Leistung hat die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erheblichen Einfluss auf das Niveau der Auftragsausfüh-rung. Aus diesem Grund hat der Bieter die Person, bzw. die Personen, die maßgeblichen Ein- fluss auf die Qualität der Leistung haben (Schlüsselrollen), mit dem Angebot anzugeben und die Qualifikation und Erfahrung zu bestätigen. Die Personen werden nicht qualitativ bewertet. Als Experte eingesetzt werden darf nur, wer die unten aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt. Der Bieter ist verpflichtet, die angebotenen Personen im Zuschlagsfall einzusetzen. Eine Aus-wechslung der benannten Personen ist zu begründen und bedarf der vorherigen Zustimmung der Auftraggeberin. Die Auswechslung kann nur durch mindestens gleich qualifiziertes Perso-nal erfolgen, welches die jeweils aufgestellten Mindestanforderungen erfüllt. Ausschlussgründe: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird (§ 56 Abs. 2).Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3). Auftragswert: geschätzter Gesamtauftragswert 17.734.454 EUR; Steuergrundlage nicht angegeben. Zuschlagskriterien: Qualität 70 %, Preis 30 %. Angebotsfrist: 15.10.2026, 14:00 Uhr UTC+02:00. Angebotsgültigkeit: fünf Wochen. Angebote sind elektronisch einzureichen; Nebenangebote sind nicht zugelassen. Vertragsende laut Bekanntmachung: 13.12.2029 (UTC+01:00).

14 octobre 2026 · Version 1

Publié

Гepмaния – Услуги на здравеопазването – Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit

2. Procedure 2.1. Procedure Title: Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit Description: Aufgrund der hohen Gefährdungslage im Cyberraum hat der Bundesgesetzgeber ein Sofortprogramm Cybersicherheit zum Schutz der akutstationären Versorgung im Bundeshaushalt verankert. Das Förderprogramm soll systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen (Akut-)Versorgungskette die erforderlichen Ressourcen für moderne Schutzmaßnahmen bereitstellen und gleichzeitig zur Erfüllung der verpflichtenden NIS-2-Richtlinie beitragen. Die eingesetzten IT-Systeme werden damit sowohl präventiv vor Angriffen geschützt, als auch in die Lage versetzt, bei Sicherheitsvorfällen schnell wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu gelangen. Dies gewährleistet eine durchgehende Akutversorgung im Krisenfall. Im Zuge des Sofortprogrammes Cybersicherheit soll der Digitalisierungsgrad insgesamt und im Besonderen der IT-Sicherheitsgrad der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette erfasst werden (vgl. Modul 1 zur weiteren Erläuterung). Anhand auf anerkannten Reifegradmodellen basierender und noch festzulegender Kriterien sollen systemrelevante Gesundheitseinrichtungen im Rahmen einer Selbsteinschätzung eine Einstufung und Bewertung ihres IT-Sicherheits- und Digitalisierungsstands vornehmen. Die Teilnahme an der Selbsteinschätzung ist verpflichtend für Einrichtungen, die im Rahmen des Sofortprogrammes eine Förderung erhalten. Grundsätzlich soll die Teilnahme allerdings sämtlichen berechtigten systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette offenstehen. Die Daten werden im Anschluss aggregiert ausgewertet. Es sind drei Erhebungszeiträume in den Jahren 2027, 2028 und 2029 vorgesehen. Die erste Erhebung soll im Jahr 2027 stattfinden und anschließend im jährlichen Turnus fortgeführt werden, mit weiteren Erhebungen in den Jahren 2028 und 2029. Innerhalb dieser Erhebungszeiträume können die konkreten Erhebungszeitpunkte für die jeweiligen Einrichtungsgruppen unter Berücksichtigung der bestehenden Datenlage und des jeweiligen Erkenntnisbedarfs zeitlich differenziert festgelegt werden. Insbesondere kann die erste Erhebung bei den weiteren systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen, für die bislang keine vergleichbare Datengrundlage vorliegt, zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen. Für den Krankenhausbereich kann demgegenüber auf bereits vorliegende Erkenntnisse aus der jüngsten Erhebung des DigitalRadar aufgebaut und die nächste Erhebung entsprechend zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden. Einerseits kann so der Status Quo der systemrelevanten 676449-2026 Page 1/6 Gesundheitseinrichtungen zu den drei Messzeitpunkten erfasst werden, andererseits kann durch den Vergleich der drei Messzeitpunkte ein längsschnittlicher Verlauf abgebildet werden. Dieser ermöglicht die Bewertung, inwieweit die Digitalisierung/IT-Sicherheit der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen im Rahmen des Sofortprogramms verbessert werden konnte. Auf dieser Grundlage können zudem Maßnahmen zur Verbesserung moderner Sicherheitsvorkehrungen, zur Erfüllung der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie, zur Stärkung der Resilienz und Versorgungssicherheit sowie zur Optimierung des Ressourceneinsatzes bewertet werden. Die Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Procedure identifier: 7f4390a5-60e0-480c-92c3-dff1e603c378 Internal identifier: 13200#00002#0001 Type of procedure: Open The procedure is accelerated: no 2.1.1. Purpose Main nature of the contract: Services Main classification (cpv): 85100000 Health services 2.1.2. Place of performance Country subdivision (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Country: Germany 2.1.3. Value Estimated value excluding VAT: 17 734 454,00 EUR 2.1.4. General information Legal basis: Directive 2014/24/EU vgv - 2.1.6. Grounds for exclusion Sources of grounds for exclusion: Notice Misrepresentation, withheld information, unable to provide required documents or obtained confidential information of this procedure: Vorstehender Ausschlussgrund wurde nur beispielhaft gewählt. Es gelten alle zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB und alle fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB. 5. Lot 5.1. Lot: LOT-0000 Title: Evaluation des Sofortprogramms Cybersicherheit Description: Gegenstand der Auftrages ist die Evaluierung des IT- und Digitalisierungsreifegrades im Zuge des Sofortprogrammes Cybersicherheit der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette. Dies umfasst die (Weiter-)Entwicklung von Reifegradmodellen, welche eine standardisierte und umfassende Bewertung des IT- und Digitalisierungsgrads der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen ermöglichen soll (Modul 1), die technische Bereitstellung und den Betrieb des hierfür erforderlichen Erhebungsinstruments bzw. der Erhebungsplattform sowie die Durchführung (Modul 2), die wissenschaftliche Auswertung der Erhebung bzw. Selbsteinschätzung der systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen und Analyse des longitudinalen Verlaufs (Modul 3) sowie eine begleitende Evaluation der Studie (Modul 4). Das übergeordnete Ziel ist es, den grundsätzlichen Stand der IT-Sicherheit/Digitalisierung in 676449-2026 Page 2/6 deutschen systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen entlang der kritischen Versorgungskette zu erfassen. Modul 1: (Weiter-)Entwicklung von ganzheitlichen, integrativen und standardisierten Reifegradmodellen zur Erfassung des IT-Sicherheits- und Digitalisierungsgrad von systemrelevanten Gesundheitseinrichtungen in Deutschland [Modellentwicklung] Modul 2: Technische Bereitstellung und Betrieb des Erhebungsinstruments bzw. der Erhebungsplattform sowie Durchführung der Erhebung [technische Umsetzung und Datenerhebung] Modul 3: Wissenschaftliche Auswertung der Erhebung bzw. Selbsteinschätzung und Analyse des longitudinalen Verlaufs Modul 4: Begleitevaluation Internal identifier: 13200#00002#0001 5.1.1. Purpose Main nature of the contract: Services Main classification (cpv): 85100000 Health services 5.1.2. Place of performance Country subdivision (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Country: Germany 5.1.3. Estimated duration Duration end date: 13/12/2029 Other duration: Unknown 5.1.6. General information Reserved participation: Participation is not reserved. Procurement Project not financed with EU Funds. The procurement is covered by the Government Procurement Agreement (GPA): yes This procurement is also suitable for small and medium-sized enterprises (SMEs): no 5.1.7. Strategic procurement Aim of strategic procurement: No strategic procurement 5.1.9. Selection criteria Sources of selection criteria: Notice Criterion: Relevant educational and professional qualifications Description of selection criterion: Für die ausgeschriebene Leistung hat die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals erheblichen Einfluss auf das Niveau der Auftragsausfüh-rung. Aus diesem Grund hat der Bieter die Person, bzw. die Personen, die maßgeblichen Ein- fluss auf die Qualität der Leistung haben (Schlüsselrollen), mit dem Angebot anzugeben und die Qualifikation und Erfahrung zu bestätigen. Die Personen werden nicht qualitativ bewertet. Als Experte eingesetzt werden darf nur, wer die unten aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt. Der Bieter ist verpflichtet, die angebotenen Personen im Zuschlagsfall einzusetzen. Eine Aus-wechslung der benannten Personen ist zu begründen und bedarf der vorherigen Zustimmung der Auftraggeberin. Die Auswechslung kann nur durch mindestens gleich qualifiziertes Perso-nal erfolgen, welches die jeweils aufgestellten Mindestanforderungen erfüllt. 5.1.10. Award criteria Criterion: Type: Price Description: Preis 30% 676449-2026 Page 3/6 Criterion: Type: Quality Description: Qualität 70% 5.1.11. Procurement documents Languages in which the procurement documents are officially available: German Deadline for requesting additional information: 07/09/2026 Address of the procurement documents: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments. html?id=883916 5.1.12. Terms of procurement Terms of submission: Electronic submission: Required Address for submission: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=883916 Languages in which tenders or requests to participate may be submitted: German Electronic catalogue: Not allowed Variants: Not allowed Tenderers may submit more than one tender: Not allowed Deadline for receipt of tenders: 15/10/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Eastern European Time, Central European Summer Time Duration during which the tender must remain valid: 5 Weeks Information that can be supplemented after the submission deadline: At the discretion of the buyer, all missing tenderer-related documents may be submitted later. Additional information: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird (§ 56 Abs. 2).Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3). Terms of contract: The execution of the contract must be performed within the framework of sheltered employment programmes: No Electronic invoicing: Required Electronic ordering will be used: yes Electronic payment will be used: yes 5.1.15. Techniques Framework agreement: No framework agreement Information about the dynamic purchasing system: No dynamic purchase system 5.1.16. Further information, mediation and review Review organisation: Vergabekammer des Bundes 676449-2026 Page 4/6 Information about review deadlines: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BMG zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BMG gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BMG dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BMG geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BMG. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten. Organisation providing more information on the review procedures: Vergabekammer des Bundes 10. Change Version of the previous notice to be changed: 4dd262b3-fd4e-4e20-82c1-85e1a412e48a-01 Main reason for change: Information updated Notice information Notice identifier/version: 9caebca8-3857-49bc-8352-41ffeba17fec - 01 Form type: Competition Notice type: Contract or concession notice – standard regime Notice subtype: 16 Notice dispatch date: 30/09/2026 10:09:50 (UTC+02:00) Eastern European Time, Central European Summer Time Languages in which this notice is officially available: German Notice publication number: 676449-2026 OJ S issue number: 190/2026 Publication date: 01/10/2026 676449-2026 Page 6/6