Rahmenvertrag für elektrotechnische Wartung in Germersheim

Angebotsfrist
10:45 · UTC
Auftragswert
85.000 €

Ungefähres unverbindliches Jahresabrufvolumen, kein Gesamtwert oder Höchstwert

Vertragslaufzeit
1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028; mögliche einjährige Verlängerung im gegenseitigen Einvernehmen
Veröffentlicht
8. Oktober 2026

germany-service-bund

Überblick

Die zentrale Vergabestelle sucht einen Rahmenvertrag zur Wartung von Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV in städtischen Liegenschaften. Die Grundlaufzeit beträgt zwei Jahre ab Januar 2027; eine Verlängerung um ein Jahr ist im gegenseitigen Einvernehmen möglich. Das geschätzte jährliche Abrufvolumen von rund 85.000 EUR netto ist ausdrücklich unverbindlich und kein fester Höchstwert. Ein elektronisches Angebot auf Deutsch ist bis 29. Oktober 2026 um 11:45 Uhr MEZ einzureichen. Mindestpersonal für Elektro-, Netzwerk-, Telefon- und Photovoltaikarbeiten ist benannt.

Informationen aus der öffentlichen Bekanntmachung

Was der Auftraggeber benötigt

Wartungsrahmenvertrag für elektrische Anlagen bis 36 kV in städtischen Liegenschaften.

  • Ein elektronisches Angebot auf Deutsch und eine Eignungserklärung oder Präqualifikationsnachweise vorlegen. Mindestpersonal: ein Meister, Fachkräfte für Netzwerktechnik, Telefon- und Photovoltaikanlagen sowie fünf gewerbliche Facharbeiter.

Lose

Maintenance of low- and medium-voltage systems up to 36 kV

Details

Auftraggeber
Zentrale Vergabestelle Germersheim–Bellheim–Jockgrim–Rülzheim
Land
Deutschland
Verfahren
public procurement notice
Klassifizierung
Elektrotechnische Instandhaltung
Bekanntmachungsreferenz
ai-ag-prod/2026/10/54321-Tender-1a0f7786658-65951b9d2b4481b5
Vergabenummer
ZVGERM-2026-0139-GER
Geschätztes Jahresvolumen
Etwa 85.000 EUR netto pro Jahr, unverbindlich und kein Höchstwert
Laufzeit
1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028, einjährige Verlängerung im gegenseitigen Einvernehmen möglich
Angebotsfrist
29. Oktober 2026, 11:45 Uhr MEZ

Was in den Vergabeunterlagen zu prüfen ist

  • Die 85.000 EUR sind ein ungefähres jährliches Abrufvolumen, kein Gesamtauftragswert oder festgelegter Rahmenhöchstwert. Die Ausführungsfristen werden je Auftrag festgelegt.
Mit Ziva loslegen

Originalbekanntmachung

Originalbeschreibung lesen

Rahmenvertrag LB 682 - Nieder- und Mittelspannungsanlagen mit Nennspannung bis 36 kV

Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Auftraggeber: Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim - Rülzheim Vergabenummer: ZVGERM-2026-0139-GER c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 76726 Germersheim f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Rahmenvereinbarung für Unterhaltungsarbeiten in den Liegenschaften der Stadtverwaltung Germersheim im Zeitraum 2027/2028 mit Option auf 1 Jahr Verlängerung - LB 682 - Nieder- und Mittelspannungsanlagen mit Nennspannung bis 36 kV Umfang der Leistung: Geschätztes jährliches Auftragsvolumen von ca. 85.000 € netto. Dieses geschätzte Auftragsvolumen wird jedoch nicht festgelegt, d.h. es kann etwas höher oder geringer ausfallen. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.01.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.12.2028 weitere Fristen: Der Vertrag läuft zunächst für zwei Jahre und kann in beidseitigem Einverständnis zu gleichen Konditionen um ein Jahr verlängert werden. Die Ausführungsfristen werden je Auftrag festgelegt, die Mindestfristen können dem Formular 614 Besondere Vertragsbedingungen entnommen werden. j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0f7786658-65951b9d2b4481b5 Anforderung der Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 29.10.2026 um: 11:45 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 14.12.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.auftragsboerse.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 29.10.2026 um: 11:45 Uhr Ort: Die Angebotsöffnung findet ausschließlich elektronisch statt. Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen. t) geforderte Sicherheiten u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Für jeden Einzelauftrag ist eine gesonderte Rechnung zu stellen. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften, die sich sowohl aus Unternehmen nach Nummer 7.1 der Verwaltungsvorschrift über das Öffentliche Auftragswesen in Rheinland-Pfalz (kleinere und mittlere Unternehmen KMU) als auch aus anderen Unternehmen zusammensetzen, dürfen kleine und mittlere Unternehmen nicht benachteiligt werden. Die Verträge sind dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Nachweis der Personalausstattung: - mind. 1 Meister - mind. je 1 Fachkraft für Netzwerktechnik, Telefon- und Photovoltaikanlagen - mind. 5 gewerbliche Facharbeiter x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Kreisverwaltung Germersheim Luitpoldplatz 1 76726 Germersheim

Offizielle Quelle: germany-service-bund ↗