Rahmenvertrag für Bodenbelagarbeiten in städtischen Liegenschaften

29. Oktober 2026, 10:45 Uhr (Zeitzone nicht angegeben)
Uhrzeit nicht angegeben
Auftragswert
30.000 €

Unverbindlich geschätztes jährliches Auftragsvolumen netto; das tatsächliche Volumen kann höher oder niedriger sein.

Vertragslaufzeit
1. Januar 2027–31. Dezember 2028, mit möglicher einjähriger Verlängerung im gegenseitigen Einvernehmen.
Veröffentlicht
7. Oktober 2026

Vergabeplattform der Zentralen Vergabestelle Germersheim

Überblick

Die Zentrale Vergabestelle Germersheim schreibt Bodenbelagarbeiten zur Unterhaltung der Liegenschaften der Stadtverwaltung aus. Der Rahmenvertrag umfasst 2027–2028, beginnt am 1. Januar 2027 und endet am 31. Dezember 2028; eine einjährige Verlängerung ist im gegenseitigen Einvernehmen möglich. Die Bekanntmachung nennt ein geschätztes jährliches Auftragsvolumen von etwa 30.000 EUR netto, ausdrücklich unverbindlich und veränderlich. Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis. Angebotsfrist: 29. Oktober 2026 um 10:45 Uhr; die Zeitzone ist nicht angegeben.

Informationen aus der öffentlichen Bekanntmachung

Was der Auftraggeber benötigt

Bodenbelagarbeiten zur Unterhaltung der Liegenschaften der Stadtverwaltung Germersheim.

  • Elektronische Einreichung in Textform. Die Vergabe ist nicht in Lose aufgeteilt; Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Details

Auftraggeber
Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim - Rülzheim
Land
Deutschland
Verfahren
de-open
Klassifizierung
Bodenbelagsarbeiten · CPV 45432130
Bekanntmachungsreferenz
ocds-mnwr74-25908844
Geschätztes jährliches Auftragsvolumen
Etwa 30.000 EUR netto; unverbindlicher Schätzwert
Beginn der Rahmenvereinbarung
01.01.2027
Ende der Rahmenvereinbarung
31.12.2028
Verlängerung
Ein Jahr im gegenseitigen Einvernehmen
Zuschlagskriterium
Niedrigster Preis
Angebotsfrist laut Bekanntmachung
29.10.2026 10:45; Zeitzone nicht angegeben

Was in den Vergabeunterlagen zu prüfen ist

  • Einzelaufträge bestimmen jeweils die Ausführungsfristen und Mindestfristen. Ein Zuschlag liegt noch nicht vor.
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Originalbekanntmachung

Originalbeschreibung lesen

Rahmenvertrag LB 665 - Bodenbelagarbeiten

Rahmenvertrag LB 665 - Bodenbelagarbeiten ZVGERM-2026-0136-GER a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Zentrale Vergabestelle Germersheim - Bellheim - Jockgrim - Rülzheim Kolpingplatz 3 76726 Germersheim Telefon: 07274 960 500 Fax: E-Mail: vergabestelle@germersheim.eu Internet: b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: ZVGERM-2026-0136-GER c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 76726 Germersheim f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Rahmenvereinbarung für Unterhaltungsarbeiten in den Liegenschaften der Stadtverwaltung Germersheim im Zeitraum 2027/2028 mit Option auf 1 Jahr Verlängerung - LB 665 - Bodenbelagarbeiten Umfang der Leistung: Geschätztes jährliches Auftragsvolumen von ca. 30.000 € netto. Dieses geschätzte Auftragsvolumen wird jedoch nicht festgelegt, d.h. es kann etwas höher oder geringer ausfallen. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 01.01.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.12.2028 weitere Fristen: Der Vertrag läuft zunächst für zwei Jahre und kann in beidseitigem Einverständnis zu gleichen Konditionen um ein Jahr verlängert werden. Die Ausführungsfristen werden je Auftrag festgelegt, die Mindestfristen können dem Formular 614 Besondere Vertragsbedingungen entnommen werden. j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0f773e65f-7f0ac16c8b51a8d8 Anforderung der Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 29.10.2026 um: 10:45 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 14.12.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.auftragsboerse.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 29.10.2026 um: 10:45 Uhr Ort: Die Angebotsöffnung findet ausschließlich elektronisch statt. Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen. t) geforderte Sicherheiten u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Für jeden Einzelauftrag ist eine gesonderte Rechnung zu stellen. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften, die sich sowohl aus Unternehmen nach Nummer 7.1 der Verwaltungsvorschrift über das Öffentliche Auftragswesen in Rheinland-Pfalz (kleinere und mittlere Unternehmen KMU) als auch aus anderen Unternehmen zusammensetzen, dürfen kleine und mittlere Unternehmen nicht benachteiligt werden. Die Verträge sind dem öffentlichen Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen. w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Kreisverwaltung Germersheim Luitpoldplatz 1 76726 Germersheim

Offizielle Quelle: Vergabeplattform der Zentralen Vergabestelle Germersheim ↗