Reinigung von drei Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz

Stadt ChemnitzDeutschlandFrist endet bald
Angebotsfrist: 2. November 2026, 08:30 Uhr (UTC+01:00)
07:30 · UTC
Auftragswert
In der Bekanntmachung nicht angegeben
Vertragslaufzeit
Grundlaufzeit: 1. Februar 2027 bis 31. Januar 2029, mit bis zu vier automatischen Verlängerungen um jeweils 12 Monate; spätestes Vertragsende: 31. Januar 2033.
Veröffentlicht
29. September 2026

TED - Tenders Electronic Daily

Überblick

Die Stadt Chemnitz schreibt die Unterhaltsreinigung für drei kommunale Standorte aus: Rathaus; Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus; sowie Bürgerhaus am Wall mit Welcome Center und Stadtordnungsdienst. Die Bekanntmachung nennt für die Lose 1 bis 3 folgende Flächenangaben: 864.678 m², 1.359.612 m² und 792.893 m². Die Grundlaufzeit reicht von Februar 2027 bis Januar 2029; bis zu vier Verlängerungen um jeweils zwölf Monate sind möglich. Angebote sind elektronisch und auf Deutsch einzureichen; alleiniger Zuschlagsmaßstab ist der Preis. Ein Bieter kann für alle drei Lose bieten; der Zuschlag ist grundsätzlich auf ein Los in der angegebenen Prioritätsreihenfolge begrenzt.

Informationen aus der öffentlichen Bekanntmachung

Was der Auftraggeber benötigt

Unterhaltsreinigung von drei kommunalen Standorten in Chemnitz, mit je Los ausgewiesener Reinigungsfläche und gemeinsamer Grundlaufzeit samt Verlängerungsregel.

  • Angebote sind elektronisch auf Deutsch einzureichen; je Bieter ist ein Angebot für bis zu drei Lose zulässig.
  • Drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren sind mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Zeitraum nachzuweisen. Zunächst sind Eigenerklärung oder EEE zulässig; Bescheinigungen können nachgefordert werden.
  • Der Zuschlag ist grundsätzlich auf ein Los pro Bieter in der Reihenfolge 1, 2, 3 begrenzt; die Bekanntmachung sieht eine Ausnahme vor, wenn kein geeignetes Angebot eines noch nicht berücksichtigten Bieters vorliegt.

Lose

LOT-0001 ·Unterhaltsreinigung Rathaus

LOT-0002 ·Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus

LOT-0003 ·Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung SOD

Details

Auftraggeber
Stadt Chemnitz
Land
Deutschland
Verfahren
open
Klassifizierung
Gebäudereinigung · CPV 90911200
Bekanntmachungsreferenz
673882-2026
Lose und Reinigungsflächen
Rathaus: 864.678 m²; Technisches Rathaus/Kunstgewerbehaus: 1.359.612 m²; Bürgerhaus/Welcome Center/Stadtordnungsdienst: 792.893 m² (Zahlen wie in der Bekanntmachung angegeben)
Vertragszeitraum
Zunächst 1. Februar 2027 bis 31. Januar 2029; bis zu vier Verlängerungen um je zwölf Monate, spätestens bis 31. Januar 2033
Angebotsfrist
2. November 2026, 08:30 Uhr UTC+01:00
Eignungsnachweis
Drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Referenzangaben
Zuschlag und Losbegrenzung
Nur Preis, 100 %; grundsätzlich höchstens ein Los pro Bieter nach Priorität 1–3

Was in den Vergabeunterlagen zu prüfen ist

  • Raumbezogene Reinigungspläne und Häufigkeiten stehen in den Vergabeunterlagen. Ein geschätzter Auftragswert ist nicht angegeben.
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Originalbekanntmachung

Originalbeschreibung lesen

Reinigung Verwaltungsgebäude der Stadt Chemnitz / Los: 1-3

Reinigung von Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz, Lose 1–3. Offenes Verfahren für Dienstleistungen; CPV 90911200 (Gebäudereinigung). Der geschätzte Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt. Leistungsgegenstand und Lose: Los 1 – Unterhaltsreinigung Rathaus: Rathaus Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 864.678 m². Los 2 – Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus: Neues Technisches Rathaus, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz, sowie Kunstgewerbehaus, Dresdner Straße 11, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 1.359.612 m². Los 3 – Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung Stadtordnungsdienst: Bürgerhaus am Wall einschließlich Welcome Center (WeCe), Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, sowie Stadtordnungsdienst (SOD), Innere Klosterstraße 10, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 792.893 m². Für jedes Los kann während der Angebotsfrist eine Objektbesichtigung stattfinden. Das Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung mitzuteilen. Die Besichtigung erfolgt einzeln; die Auftraggeberin dokumentiert Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmer und Route. Fragen werden aufgenommen und anschließend gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die Anwendung beantwortet. Teilnahme und Eignung: Es können Angebote für bis zu drei Lose eingereicht werden; je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Als vorläufiger Eignungsnachweis ist entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen können die entsprechenden Unterlagen bzw. EEE auf Verlangen auch für diese verlangt werden. Bei engerer Wahl sind die in der Eigenerklärung/EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Bescheinigungen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Nachweis kann auch durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis, etwa ein PQ-Verzeichnis, oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu Umsatz, vergleichbaren Leistungen, erforderlichem Personal, Berufsregistereintragung, Insolvenz oder Liquidation, schweren Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen sowie Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Erklärung einreichen. Als Auswahlkriterium verlangt die Bekanntmachung Referenzen über drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum; bei Präqualifizierung müssen vergleichbare Referenzen dort tatsächlich hinterlegt sein oder mit dem Angebot eingereicht werden. Die Bekanntmachung nennt als Ausschlussgründe unter anderem Insolvenz und vergleichbare Situationen, Korruption, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Verstöße gegen Umwelt-, Arbeits- oder Sozialrecht, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Menschenhandel und Kinderarbeit, Liquidation, falsche oder zurückgehaltene Angaben, Interessenkonflikte, Mitwirkung an der Vorbereitung des Verfahrens, schwere berufliche Verfehlungen, frühere Vertragsbeendigung oder Sanktionen, Geschäftseinstellung sowie Verstöße gegen nationale Ausschlussgründe. Angegeben sind hierzu §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 sowie §§ 56 und 57 VgV und die jeweils genannten nationalen Vorschriften. Verfahren und Zuschlag: Zuschlagskriterium für jedes Los ist allein der Preis, gewichtet mit 100 %. Angebote dürfen nur elektronisch über https://www.evergabe.de eingereicht werden; Angebots- und Vergabeunterlagensprache ist Deutsch. Elektronischer Katalog und Varianten sind nicht zugelassen. Die Frist endet am 2. November 2026 um 08:30 Uhr (UTC+01:00); die Öffnung ist für denselben Zeitpunkt angegeben. Fehlende bieterbezogene Unterlagen können nach Ermessen der Auftraggeberin gemäß § 56 VgV nachgefordert werden. Die Angebote müssen 35 Tage gültig bleiben. Höchstens ein Los darf pro Bieter bezuschlagt werden, grundsätzlich nach folgender Priorität: Los 1, Los 2, Los 3. Die Begrenzung gilt nur, wenn für jedes Los mindestens ein zuschlagsfähiges Angebot eines bislang nicht berücksichtigten Bieters vorliegt; andernfalls kann dasselbe Unternehmen auch ein weiteres Los erhalten. Leistungszeitraum und Vertragsbedingungen (für jedes Los): Beginn 1. Februar 2027, zunächst bis 31. Januar 2029. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht von einer Partei fünf Monate vor dem jeweiligen Jahresende gekündigt wird; die genannten Endtermine sind 31. Januar 2029, 2030, 2031 und 2032. Spätestens endet der Vertrag am 31. Januar 2033. Die Teilnahme ist nicht vorbehalten; das Verfahren ist für KMU geeignet, durch das GPA erfasst und nicht aus EU-Mitteln finanziert. Es werden keine Anforderungen an Namen oder berufliche Qualifikationen des eingesetzten Personals gestellt; ein geschütztes Beschäftigungsprogramm ist nicht erforderlich. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung oder Mängelansprüche wird verzichtet. Elektronische Rechnungsstellung ist zulässig; elektronische Bestellung und Zahlung werden verwendet. Es gibt weder eine Rahmenvereinbarung noch ein dynamisches Beschaffungssystem. Nachprüfungsstelle ist die 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig (Registernummer DE 287064009). Die Bekanntmachung beschreibt Rüge- und Nachprüfungsfristen nach § 160 Abs. 3 GWB: erkannte Verstöße sind binnen zehn Kalendertagen zu rügen; aus der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis zur Bewerbungs- oder Angebotsfrist; aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zu dieser Frist; und nach Mitteilung, einer Rüge nicht abzuhelfen, darf die dort genannte Frist von 15 Kalendertagen nicht verstrichen sein. Auftraggeberin ist die Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz (Registernummer DE 140857852).

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Offizielle Bekanntmachung als PDF ↗

Aktualisierungen

23. Oktober 2026 · Fassung 2

Vertragslaufzeit aktualisiert

Гepмaния – Услуги по почистване на сгради, без жилищните – Reinigung Verwaltungsgebäude der Stadt Chemnitz / Los: 1-3

Reinigung von Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz, Lose 1–3. Offenes Verfahren für Dienstleistungen; CPV 90911200 (Gebäudereinigung). Der geschätzte Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt. Leistungsgegenstand und Lose: Los 1 – Unterhaltsreinigung Rathaus: Rathaus Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 864.678 m². Los 2 – Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus: Neues Technisches Rathaus, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz, sowie Kunstgewerbehaus, Dresdner Straße 11, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 1.359.612 m². Los 3 – Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung Stadtordnungsdienst: Bürgerhaus am Wall einschließlich Welcome Center (WeCe), Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, sowie Stadtordnungsdienst (SOD), Innere Klosterstraße 10, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 792.893 m². Für jedes Los kann während der Angebotsfrist eine Objektbesichtigung stattfinden. Das Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung mitzuteilen. Die Besichtigung erfolgt einzeln; die Auftraggeberin dokumentiert Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmer und Route. Fragen werden aufgenommen und anschließend gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die Anwendung beantwortet. Teilnahme und Eignung: Es können Angebote für bis zu drei Lose eingereicht werden; je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Als vorläufiger Eignungsnachweis ist entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen können die entsprechenden Unterlagen bzw. EEE auf Verlangen auch für diese verlangt werden. Bei engerer Wahl sind die in der Eigenerklärung/EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Bescheinigungen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Nachweis kann auch durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis, etwa ein PQ-Verzeichnis, oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu Umsatz, vergleichbaren Leistungen, erforderlichem Personal, Berufsregistereintragung, Insolvenz oder Liquidation, schweren Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen sowie Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Erklärung einreichen. Als Auswahlkriterium verlangt die Bekanntmachung Referenzen über drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum; bei Präqualifizierung müssen vergleichbare Referenzen dort tatsächlich hinterlegt sein oder mit dem Angebot eingereicht werden. Die Bekanntmachung nennt als Ausschlussgründe unter anderem Insolvenz und vergleichbare Situationen, Korruption, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Verstöße gegen Umwelt-, Arbeits- oder Sozialrecht, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Menschenhandel und Kinderarbeit, Liquidation, falsche oder zurückgehaltene Angaben, Interessenkonflikte, Mitwirkung an der Vorbereitung des Verfahrens, schwere berufliche Verfehlungen, frühere Vertragsbeendigung oder Sanktionen, Geschäftseinstellung sowie Verstöße gegen nationale Ausschlussgründe. Angegeben sind hierzu §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 sowie §§ 56 und 57 VgV und die jeweils genannten nationalen Vorschriften. Verfahren und Zuschlag: Zuschlagskriterium für jedes Los ist allein der Preis, gewichtet mit 100 %. Angebote dürfen nur elektronisch über https://www.evergabe.de eingereicht werden; Angebots- und Vergabeunterlagensprache ist Deutsch. Elektronischer Katalog und Varianten sind nicht zugelassen. Die Frist endet am 2. November 2026 um 08:30 Uhr (UTC+01:00); die Öffnung ist für denselben Zeitpunkt angegeben. Fehlende bieterbezogene Unterlagen können nach Ermessen der Auftraggeberin gemäß § 56 VgV nachgefordert werden. Die Angebote müssen 35 Tage gültig bleiben. Höchstens ein Los darf pro Bieter bezuschlagt werden, grundsätzlich nach folgender Priorität: Los 1, Los 2, Los 3. Die Begrenzung gilt nur, wenn für jedes Los mindestens ein zuschlagsfähiges Angebot eines bislang nicht berücksichtigten Bieters vorliegt; andernfalls kann dasselbe Unternehmen auch ein weiteres Los erhalten. Leistungszeitraum und Vertragsbedingungen (für jedes Los): Beginn 1. Februar 2027, zunächst bis 31. Januar 2029. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht von einer Partei fünf Monate vor dem jeweiligen Jahresende gekündigt wird; die genannten Endtermine sind 31. Januar 2029, 2030, 2031 und 2032. Spätestens endet der Vertrag am 31. Januar 2033. Die Teilnahme ist nicht vorbehalten; das Verfahren ist für KMU geeignet, durch das GPA erfasst und nicht aus EU-Mitteln finanziert. Es werden keine Anforderungen an Namen oder berufliche Qualifikationen des eingesetzten Personals gestellt; ein geschütztes Beschäftigungsprogramm ist nicht erforderlich. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung oder Mängelansprüche wird verzichtet. Elektronische Rechnungsstellung ist zulässig; elektronische Bestellung und Zahlung werden verwendet. Es gibt weder eine Rahmenvereinbarung noch ein dynamisches Beschaffungssystem. Nachprüfungsstelle ist die 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig (Registernummer DE 287064009). Die Bekanntmachung beschreibt Rüge- und Nachprüfungsfristen nach § 160 Abs. 3 GWB: erkannte Verstöße sind binnen zehn Kalendertagen zu rügen; aus der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis zur Bewerbungs- oder Angebotsfrist; aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zu dieser Frist; und nach Mitteilung, einer Rüge nicht abzuhelfen, darf die dort genannte Frist von 15 Kalendertagen nicht verstrichen sein. Auftraggeberin ist die Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz (Registernummer DE 140857852).

14. Oktober 2026 · Fassung 1

Veröffentlicht

Гepмaния – Услуги по почистване на сгради, без жилищните – Reinigung Verwaltungsgebäude der Stadt Chemnitz / Los: 1-3

Reinigung von Verwaltungsgebäuden der Stadt Chemnitz, Lose 1–3. Offenes Verfahren für Dienstleistungen; CPV 90911200 (Gebäudereinigung). Der geschätzte Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt. Leistungsgegenstand und Lose: Los 1 – Unterhaltsreinigung Rathaus: Rathaus Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 864.678 m². Los 2 – Unterhaltsreinigung Neues Technisches Rathaus und Kunstgewerbehaus: Neues Technisches Rathaus, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz, sowie Kunstgewerbehaus, Dresdner Straße 11, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 1.359.612 m². Los 3 – Unterhaltsreinigung Bürgerhaus am Wall, Anmietung Stadtordnungsdienst: Bürgerhaus am Wall einschließlich Welcome Center (WeCe), Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz, sowie Stadtordnungsdienst (SOD), Innere Klosterstraße 10, 09111 Chemnitz; angegebene Reinigungsfläche 792.893 m². Für jedes Los kann während der Angebotsfrist eine Objektbesichtigung stattfinden. Das Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung mitzuteilen. Die Besichtigung erfolgt einzeln; die Auftraggeberin dokumentiert Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmer und Route. Fragen werden aufgenommen und anschließend gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die Anwendung beantwortet. Teilnahme und Eignung: Es können Angebote für bis zu drei Lose eingereicht werden; je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Als vorläufiger Eignungsnachweis ist entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einzureichen. Bei Einsatz von Nachunternehmen können die entsprechenden Unterlagen bzw. EEE auf Verlangen auch für diese verlangt werden. Bei engerer Wahl sind die in der Eigenerklärung/EEE benannten Bescheinigungen zuständiger Stellen auf Verlangen vorzulegen. Nicht deutschsprachigen Bescheinigungen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Der Nachweis kann auch durch Eintragung in ein amtliches Verzeichnis, etwa ein PQ-Verzeichnis, oder ein Zertifikat nach europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu Umsatz, vergleichbaren Leistungen, erforderlichem Personal, Berufsregistereintragung, Insolvenz oder Liquidation, schweren Verfehlungen, Steuern und Abgaben, Sozialversicherungsbeiträgen sowie Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Erklärung einreichen. Als Auswahlkriterium verlangt die Bekanntmachung Referenzen über drei vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme und Ausführungszeitraum; bei Präqualifizierung müssen vergleichbare Referenzen dort tatsächlich hinterlegt sein oder mit dem Angebot eingereicht werden. Die Bekanntmachung nennt als Ausschlussgründe unter anderem Insolvenz und vergleichbare Situationen, Korruption, Beteiligung an kriminellen Vereinigungen, wettbewerbsverzerrende Absprachen, Verstöße gegen Umwelt-, Arbeits- oder Sozialrecht, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Menschenhandel und Kinderarbeit, Liquidation, falsche oder zurückgehaltene Angaben, Interessenkonflikte, Mitwirkung an der Vorbereitung des Verfahrens, schwere berufliche Verfehlungen, frühere Vertragsbeendigung oder Sanktionen, Geschäftseinstellung sowie Verstöße gegen nationale Ausschlussgründe. Angegeben sind hierzu §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 sowie §§ 56 und 57 VgV und die jeweils genannten nationalen Vorschriften. Verfahren und Zuschlag: Zuschlagskriterium für jedes Los ist allein der Preis, gewichtet mit 100 %. Angebote dürfen nur elektronisch über https://www.evergabe.de eingereicht werden; Angebots- und Vergabeunterlagensprache ist Deutsch. Elektronischer Katalog und Varianten sind nicht zugelassen. Die Frist endet am 2. November 2026 um 08:30 Uhr (UTC+01:00); die Öffnung ist für denselben Zeitpunkt angegeben. Fehlende bieterbezogene Unterlagen können nach Ermessen der Auftraggeberin gemäß § 56 VgV nachgefordert werden. Die Angebote müssen 35 Tage gültig bleiben. Höchstens ein Los darf pro Bieter bezuschlagt werden, grundsätzlich nach folgender Priorität: Los 1, Los 2, Los 3. Die Begrenzung gilt nur, wenn für jedes Los mindestens ein zuschlagsfähiges Angebot eines bislang nicht berücksichtigten Bieters vorliegt; andernfalls kann dasselbe Unternehmen auch ein weiteres Los erhalten. Leistungszeitraum und Vertragsbedingungen (für jedes Los): Beginn 1. Februar 2027, zunächst bis 31. Januar 2029. Der Vertrag verlängert sich jeweils um zwölf Monate, wenn er nicht von einer Partei fünf Monate vor dem jeweiligen Jahresende gekündigt wird; die genannten Endtermine sind 31. Januar 2029, 2030, 2031 und 2032. Spätestens endet der Vertrag am 31. Januar 2033. Die Teilnahme ist nicht vorbehalten; das Verfahren ist für KMU geeignet, durch das GPA erfasst und nicht aus EU-Mitteln finanziert. Es werden keine Anforderungen an Namen oder berufliche Qualifikationen des eingesetzten Personals gestellt; ein geschütztes Beschäftigungsprogramm ist nicht erforderlich. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung oder Mängelansprüche wird verzichtet. Elektronische Rechnungsstellung ist zulässig; elektronische Bestellung und Zahlung werden verwendet. Es gibt weder eine Rahmenvereinbarung noch ein dynamisches Beschaffungssystem. Nachprüfungsstelle ist die 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig (Registernummer DE 287064009). Die Bekanntmachung beschreibt Rüge- und Nachprüfungsfristen nach § 160 Abs. 3 GWB: erkannte Verstöße sind binnen zehn Kalendertagen zu rügen; aus der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis zur Bewerbungs- oder Angebotsfrist; aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zu dieser Frist; und nach Mitteilung, einer Rüge nicht abzuhelfen, darf die dort genannte Frist von 15 Kalendertagen nicht verstrichen sein. Auftraggeberin ist die Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz (Registernummer DE 140857852).