Rahmenvereinbarung für Fliesen- und Plattenarbeiten für 48 Monate

Angebotsfrist
14:00 · UTC
Auftragswert
In der Bekanntmachung nicht angegeben
Vertragslaufzeit
1. Januar 2027–31. Dezember 2030 (48 Monate)
Veröffentlicht
2. Oktober 2026

eVergabe-online public notice

Überblick

Der Landkreis Jerichower Land schreibt Fliesen- und Plattenarbeiten an seinen Gebäuden und Liegenschaften aus. Die Bekanntmachung nennt 600 Gesellenstunden zum Nachweis (150 Stunden pro Jahr), keine losweise Vergabe und eine Laufzeit vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2030 (48 Monate). Angebotsfrist ist der 29. Oktober 2026 um 15:00 Uhr MEZ (UTC+01:00). Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis.

Informationen aus der öffentlichen Bekanntmachung

Was der Auftraggeber benötigt

Rahmenvereinbarung für Fliesen- und Plattenarbeiten an Gebäuden und Liegenschaften des Landkreises Jerichower Land. Der Standort verweist auf eine Objektliste in Vergabeunterlagen, die nicht abgerufen wurden. Genannt sind 600 Gesellenstunden zum Nachweis (150 Stunden pro Jahr).

  • Angebote können elektronisch über eVergabe oder schriftlich beim Auftraggeber eingereicht werden und müssen deutschsprachig sein. Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen.
  • Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt eine bevollmächtigte Vertretung. Die Eignung kann über das Präqualifikationsverzeichnis oder die vorgesehene Eigenerklärung nachgewiesen werden; weitere Nachweise können vom vorgesehenen Zuschlagsempfänger verlangt werden.
  • Die Bekanntmachung führt Eignungsnachweise auf, darunter Referenzen, Angaben zur Belegschaft, Gewerbe-/Handelsregister- oder Handwerksnachweise, einschlägige Unbedenklichkeitsbescheinigungen und Betriebshaftpflichtversicherung, jeweils unter den angegebenen Voraussetzungen.

Details

Auftraggeber
Landkreis Jerichower Land, Zentrale Vergabestelle
Land
Deutschland
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A
Klassifizierung
Bau und Tiefbau
Bekanntmachungsreferenz
eVergabe/896335
Aktenzeichen
ZVS/65/050/26; eVergabe/896335
Leistungsumfang
Rahmenvereinbarung für Fliesen- und Plattenarbeiten an Gebäuden und Liegenschaften des Landkreises
Umfang
600 Gesellenstunden zum Nachweis (150 Stunden pro Jahr)
Lose
Keine losweise Vergabe
Vertragszeitraum
1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2030 (48 Monate)
Zuschlagskriterium
Preis, 100 %
Bindefrist
Bis 26. November 2026
Angebotsfrist
29. Oktober 2026, 15:00 Uhr MEZ (UTC+01:00; 14:00 UTC)
Angebotsöffnung
29. Oktober 2026 um 15:01 Uhr MEZ (UTC+01:00); Bieter und Bevollmächtigte dürfen anwesend sein

Was in den Vergabeunterlagen zu prüfen ist

  • Ein geschätzter Auftragswert ist in der öffentlichen Bekanntmachung nicht genannt.
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Originalbekanntmachung

Originalbeschreibung lesen

Rahmenvereinbarung für Fliesen- und Plattenarbeiten für 48 Monate

Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 1 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019 a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Landkreis Jerichower Land, Zentrale Vergabestelle Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9 Postleitzahl (PLZ): 39288 Ort: Burg Internet-Adresse: http://www.lkjl.de b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: ZVS/65/050/26 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch ohne elektronische Signatur (Textform) mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel schriftlich (nicht elektronisch) d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Gebäude und Liegenschaften des Landkreises Jerichower Land (siehe Objektliste) f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen 600 (150 Std./Jahr) Gesellenstunden zum Nachweis h) Losweise Vergabe Nein Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 2 i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 01.01.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 31.12.2030 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896335 Vergabeunterlagen werden nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei Wie Hauptauftraggeber siehe a) Sonstige Angaben Die Vergabeunterlagen können ebenfalls über die Internetseite des Landkreises ( und dort unter "Landkreis, Politik und Verwaltung/Aktuelles http://www.lkjl.de) und Bekanntmachungen/ Vergaben und Ausschreibungen mit dem dort zur Ausschreibung hinterlegten Link zum Portal der eVergabe heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen (insbesondere Bieterinformationen) werden ausschließlich auf dem eVergabe-Portal Sachsen-Anhalt veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren. Das gilt insbesondere für die Bieter, die nicht im eVergabe-Portal registriert sind. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert. o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 29.10.2026 - 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 26.11.2026 Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 3 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896335 schriftlich an den Auftraggeber siehe a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien 100 % Preis s) Öffnung der Angebote 29.10.2026 - 15:01 Uhr Ort der Eröffnung Landkreis Jerichower Land, Bahnhofstraße 9, 39288 Burg, Zimmer K 1 Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten t) Geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in Präqualifizierte Unternehmen die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. haben zum Nachweis der Eignung mit dem Nicht präqualifizierte Unternehmen Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 4 Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Angebot Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 5 Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Mit dem Angebot ist vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft eine ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) einzureichen. Das Formblatt 124 liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Folgende Nachweise/Bescheinigungen sind auf gesondertes Verlangen nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll, sofern dieser nicht präqualifiziert ist, zur Bestätigung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen: - Referenznachweise mit den im Formblatt 124 genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Bescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt) - Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung. Die Unterlagen sind nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen durch den Bieter die Eigenerklärung zur Eignung und folgende Nachweise zu erbringen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers - Bescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, ist durch den Bieter die Nummer der Eintragung im o.g. PQ-Verzeichnis des Nachunternehmens anzugeben. Unbedenklichkeitsbescheinigungen, in denen vom Aussteller ein Gültigkeitszeitraum ausgewiesen ist, müssen mit Einreichung bei der Vergabestelle gültig sein. Sofern die Gültigkeit der Unbedenklichkeitsbescheinigung auf das Original beschränkt ist, ist die Gültigkeit zum Zeitpunkt der Vorlage des Originals bei der Vergabestelle maßgeblich. Bei Unbedenklichkeitsbescheinigungen, in denen vom Aussteller kein Gültigkeitszeitraum ausgewiesen ist, wird ein Ausstellungsdatum von 8 Monaten vor Ablauf der Bindefrist akzeptiert. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 6 x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle

Offizielle Quelle: eVergabe-online public notice ↗

Offizielle Bekanntmachung als PDF ↗

Aktualisierungen

23. Oktober 2026 · Fassung 2

Auftraggeber aktualisiert · Klassifizierung aktualisiert · Fristangaben aktualisiert · Zusammenfassung und Analyse aktualisiert · Ausschreibungsangaben aktualisiert · Frist aktualisiert · Quellenverweise aktualisiert

Rahmenvereinbarung für Fliesen- und Plattenarbeiten für 48 Monate

Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 1 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019 a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Landkreis Jerichower Land, Zentrale Vergabestelle Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9 Postleitzahl (PLZ): 39288 Ort: Burg Internet-Adresse: http://www.lkjl.de b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: ZVS/65/050/26 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch ohne elektronische Signatur (Textform) mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel schriftlich (nicht elektronisch) d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Gebäude und Liegenschaften des Landkreises Jerichower Land (siehe Objektliste) f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen 600 (150 Std./Jahr) Gesellenstunden zum Nachweis h) Losweise Vergabe Nein Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 2 i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 01.01.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 31.12.2030 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896335 Vergabeunterlagen werden nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei Wie Hauptauftraggeber siehe a) Sonstige Angaben Die Vergabeunterlagen können ebenfalls über die Internetseite des Landkreises ( und dort unter "Landkreis, Politik und Verwaltung/Aktuelles http://www.lkjl.de) und Bekanntmachungen/ Vergaben und Ausschreibungen mit dem dort zur Ausschreibung hinterlegten Link zum Portal der eVergabe heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen (insbesondere Bieterinformationen) werden ausschließlich auf dem eVergabe-Portal Sachsen-Anhalt veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren. Das gilt insbesondere für die Bieter, die nicht im eVergabe-Portal registriert sind. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert. o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 29.10.2026 - 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 26.11.2026 Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 3 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896335 schriftlich an den Auftraggeber siehe a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien 100 % Preis s) Öffnung der Angebote 29.10.2026 - 15:01 Uhr Ort der Eröffnung Landkreis Jerichower Land, Bahnhofstraße 9, 39288 Burg, Zimmer K 1 Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten t) Geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in Präqualifizierte Unternehmen die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. haben zum Nachweis der Eignung mit dem Nicht präqualifizierte Unternehmen Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 4 Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Angebot Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 5 Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Mit dem Angebot ist vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft eine ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) einzureichen. Das Formblatt 124 liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Folgende Nachweise/Bescheinigungen sind auf gesondertes Verlangen nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll, sofern dieser nicht präqualifiziert ist, zur Bestätigung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen: - Referenznachweise mit den im Formblatt 124 genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Bescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt) - Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung. Die Unterlagen sind nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen durch den Bieter die Eigenerklärung zur Eignung und folgende Nachweise zu erbringen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers - Bescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, ist durch den Bieter die Nummer der Eintragung im o.g. PQ-Verzeichnis des Nachunternehmens anzugeben. Unbedenklichkeitsbescheinigungen, in denen vom Aussteller ein Gültigkeitszeitraum ausgewiesen ist, müssen mit Einreichung bei der Vergabestelle gültig sein. Sofern die Gültigkeit der Unbedenklichkeitsbescheinigung auf das Original beschränkt ist, ist die Gültigkeit zum Zeitpunkt der Vorlage des Originals bei der Vergabestelle maßgeblich. Bei Unbedenklichkeitsbescheinigungen, in denen vom Aussteller kein Gültigkeitszeitraum ausgewiesen ist, wird ein Ausstellungsdatum von 8 Monaten vor Ablauf der Bindefrist akzeptiert. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 6 x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle

13. Oktober 2026 · Fassung 1

Veröffentlicht

Rahmenvereinbarung für Fliesen- und Plattenarbeiten für 48 Monate

Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 1 Auftragsbekanntmachung Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Formular 121 - VHB-Bund - Ausgabe 2019 a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name: Landkreis Jerichower Land, Zentrale Vergabestelle Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 9 Postleitzahl (PLZ): 39288 Ort: Burg Internet-Adresse: http://www.lkjl.de b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“ Geschäftszeichen: ZVS/65/050/26 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch ohne elektronische Signatur (Textform) mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel schriftlich (nicht elektronisch) d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Gebäude und Liegenschaften des Landkreises Jerichower Land (siehe Objektliste) f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen 600 (150 Std./Jahr) Gesellenstunden zum Nachweis h) Losweise Vergabe Nein Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 2 i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung 01.01.2027 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen 31.12.2030 j) Nebenangebote nicht zugelassen k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896335 Vergabeunterlagen werden nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei Wie Hauptauftraggeber siehe a) Sonstige Angaben Die Vergabeunterlagen können ebenfalls über die Internetseite des Landkreises ( und dort unter "Landkreis, Politik und Verwaltung/Aktuelles http://www.lkjl.de) und Bekanntmachungen/ Vergaben und Ausschreibungen mit dem dort zur Ausschreibung hinterlegten Link zum Portal der eVergabe heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen (insbesondere Bieterinformationen) werden ausschließlich auf dem eVergabe-Portal Sachsen-Anhalt veröffentlicht/zur Verfügung gestellt. Der Bieter ist daher verpflichtet, sich regelmäßig über den aktuellen Verfahrensstand zu informieren. Das gilt insbesondere für die Bieter, die nicht im eVergabe-Portal registriert sind. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert. o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist Ablauf der Angebotsfrist 29.10.2026 - 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist 26.11.2026 Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 3 p) Angebote sind einzureichen elektronisch via https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896335 schriftlich an den Auftraggeber siehe a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr) r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien 100 % Preis s) Öffnung der Angebote 29.10.2026 - 15:01 Uhr Ort der Eröffnung Landkreis Jerichower Land, Bahnhofstraße 9, 39288 Burg, Zimmer K 1 Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten t) Geforderte Sicherheiten siehe Vergabeunterlagen v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in Präqualifizierte Unternehmen die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. haben zum Nachweis der Eignung mit dem Nicht präqualifizierte Unternehmen Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 4 Gelangt das in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Angebot Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 5 Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise Mit dem Angebot ist vom Bieter/jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft eine ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) einzureichen. Das Formblatt 124 liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Folgende Nachweise/Bescheinigungen sind auf gesondertes Verlangen nur von demjenigen Bieter, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll, sofern dieser nicht präqualifiziert ist, zur Bestätigung des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen: - Referenznachweise mit den im Formblatt 124 genannten Angaben - Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Bescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt) - Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung - Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung. Die Unterlagen sind nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen durch den Bieter die Eigenerklärung zur Eignung und folgende Nachweise zu erbringen: - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und/oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers - Bescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48 b Einkommensteuergesetz. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, ist durch den Bieter die Nummer der Eintragung im o.g. PQ-Verzeichnis des Nachunternehmens anzugeben. Unbedenklichkeitsbescheinigungen, in denen vom Aussteller ein Gültigkeitszeitraum ausgewiesen ist, müssen mit Einreichung bei der Vergabestelle gültig sein. Sofern die Gültigkeit der Unbedenklichkeitsbescheinigung auf das Original beschränkt ist, ist die Gültigkeit zum Zeitpunkt der Vorlage des Originals bei der Vergabestelle maßgeblich. Bei Unbedenklichkeitsbescheinigungen, in denen vom Aussteller kein Gültigkeitszeitraum ausgewiesen ist, wird ein Ausstellungsdatum von 8 Monaten vor Ablauf der Bindefrist akzeptiert. Formular 121 — AuftragsbekanntmachungDE 6 x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle