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Canonical results: https://zephior.com/de/tenders?categories=traffic-signal-control-software

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title: "Lichtsignalsteuerungszentrale für Bundesstraßen in Sachsen"
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last-updated: 2026-10-14T04:04:42.412267+00:00
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# Lichtsignalsteuerungszentrale für Bundesstraßen in Sachsen

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr sucht eine Softwarelösung für eine Lichtsignalsteuerungszentrale (LStZ) für Bundesstraßen in Sachsen. Der Auftrag umfasst die dauerhafte Softwareüberlassung, mögliche Anpassungen, Installation auf bereitgestellter oder vorhandener Hardware, Erstversorgung für bis zu 100 Lichtsignalanlagen, Inbetriebnahme, Schulung, Dokumentation und Systempflege. Optionale Pflege und die schrittweise Anbindung weiterer Anlagen können in den Jahren 2 bis 10 beauftragt werden, sofern Haushaltsmittel verfügbar sind; ein Abruf ist nicht garantiert. Angebote sind bis zum 1. Dezember 2026 um 10:00 Uhr +01:00 elektronisch und auf Deutsch einzureichen. Die Wertung gewichtet Funktionsumfang und Bedienkomfort mit 60 % und den Preis mit 40 %. Gefordert sind mindestens drei Referenzen ab 2021 mit jeweils 100 Anlagen, darunter eine Referenz für kritische Infrastruktur mit IT-Betrieb in Verantwortung des Auftraggebers oder eines getrennten IT-Dienstleisters.

- Status: open
- Country: DE
- Buyer: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale
- Submission deadline: 2026-12-01T10:00:00+01:00 (instant)
- Original notice: https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notices/c2e73171-5873-47aa-9bd5-3e9adfb12a3a
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        "Die genaue Punkteverteilung der Qualitätsunterkriterien verweist auf ein Wertungsformblatt in den nicht geöffneten Vergabeunterlagen."
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        "Mindestens drei vergleichbare Referenzen ab 2021 über Lieferung und Einrichtung einer Lichtsignalsteuerungszentrale. Jede muss mindestens 100 verbundene Anlagen, ein weiterhin betriebenes und unterstütztes System, mindestens 50 % OCIT-Outstations ab Version 2.0 und eine Signalprogrammumschaltung umfassen.",
        "Mindestens eine Referenz muss eine kritische Verkehrsinfrastruktur eines Straßenbaulastträgers betreffen. Die IT-Infrastruktur muss in Verantwortung des Auftraggebers oder eines getrennt beauftragten IT-Dienstleisters betrieben werden, nicht durch den Bieter oder dessen Dienstleister.",
        "Ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem ist durch ISO 9001 oder gleichwertige Zertifizierung oder Maßnahmen nachzuweisen.",
        "Geplante Unteraufträge sind anzugeben; Erklärungen zur Berufs- und Handelsregistereintragung sind vorzulegen.",
        "Umsatzerklärung für die Geschäftsjahre 2023 bis 2025; die Bekanntmachung nennt 1 Mio. € netto insgesamt als Mindestumsatz.",
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        "text": "Eigungskriterium Qualitätssicherung:\n\nAls Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters ist hinsichtlich der Qualitätssicherung Folgendes zu erbringen (§ 49 (1) VgV):\nDer Bieter bzw. der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft erklärt, dass er über ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem verfügt. \nDer Nachweis gilt als erbracht, wenn ein gültiges Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 (oder ein gleichwertiges Zertifikat einer akkreditierten Stelle bzw. andere gleichwertige Belege über entsprechende Qualitätsicherungsmaßnahmen) vorgelegt wird.\n\nHinweis:\nSofern ein Zertifikat vorgelegt wird, muss bei einer Verbundzertifizierung aus dem beigefügten Nachweis ersichtlich sein, dass die Zertifizierung die sich bewerbende Niederlassung/den sich bewerbenden Standort einschließt.",
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    "text": "Titel: Aufbau einer Lichtsignalsteuerungszentrale (LStZ) für Bundesstraßen in Sachsen\n\nLeistungsbeschreibung:\nGegenstand des Vorhabens sind insbesondere (gemäß EVB-IT-Erstellungsvertrag):\n•Überlassung der LStZ-Software auf Dauer, ggf. inkl. Customizing und/oder Anpassung auf Quellcodeebene\n•Installation und Einrichtung der Software auf vorhandener bzw. beigestellter Hardware des AG\n•Erstversorgung der LStZ für bis zu 100 LSA und Herstellen der Betriebsbereitschaft\n•Test und Inbetriebnahme\n•Schulung und Dokumentation\n•Systempflege\n\nOptionale Leistungen:\nDer Vertrag enthält optionale Leistungen, welche erst in den Folgejahren gesondert vom Auftraggeber beauftragt und abgerufen werden (Zeitraum Jahre 2 bis 10 ab Abnahme, beginnend vsl. 2029). \nDie optionalen Leistungen umfassen:\n\n-Pflegeleistungen (die Betriebskosten der LStZ), welche als optionale\nLeistungspositionen (Bedarfspositionen) im LV berücksichtigt sind und nicht sofort\nbezuschlagt werden. Diese werden gemäß der jeweils\nangebotenen Preise gesondert beauftragt, sofern dem AG\nhierfür erforderliche Haushaltsmittel zur Verfügung stehen\n(näheres Ziffer 2.2.1 Leistungsbeschreibung)\n\n-Sonstige Leistungen nach der Abnahme (schrittweise Anbindung und Versorgung weiterer LSA), welche als optionale Leistungspositionen (Bedarfspositionen) im LV\nberücksichtigt sind und erst nachträglich in Abhängigkeit von der\nVerfügbarkeit von Haushaltsmitteln und der notwendigen LSAseitigen\nAnpassungen beauftragt werden (näheres Ziffer 2.2.2\nLeistungsbeschreibung)\n\nEs besteht kein Anspruch auf Beauftragung der optionalen\nLeistungen.\nDie optionalen Leistungen sind Teil der Wertungssumme, aber nicht Teil der Auftragssumme.\n\nEignungskriterien:\nEigungskriterium Qualitätssicherung:\n\nAls Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters ist hinsichtlich der Qualitätssicherung Folgendes zu erbringen (§ 49 (1) VgV):\nDer Bieter bzw. der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft erklärt, dass er über ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem verfügt. \nDer Nachweis gilt als erbracht, wenn ein gültiges Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 (oder ein gleichwertiges Zertifikat einer akkreditierten Stelle bzw. andere gleichwertige Belege über entsprechende Qualitätsicherungsmaßnahmen) vorgelegt wird.\n\nHinweis:\nSofern ein Zertifikat vorgelegt wird, muss bei einer Verbundzertifizierung aus dem beigefügten Nachweis ersichtlich sein, dass die Zertifizierung die sich bewerbende Niederlassung/den sich bewerbenden Standort einschließt.\n\nEignungskriterium Unternehmensbezogene Referenzen:\n\nAls Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters sind Referenzprojekte aus den letzten höchstens fünf Jahren (2021 ff.) nachzuweisen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV). Die Referenzprojekte können bei einer Bietergemeinschaft auch von einem einzelnen Mitglied nachgewiesen werden. Es sind mindestens drei ausgewählte vergleichbare Referenzprojekte über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen anzugeben. \n\nMindestanforderung an die Referenzprojekte der Bieter ist folgender Leistungsbestandteil:\nLieferung und Einrichtung einer Lichtsignalsteuerungszentrale (LStZ).\nBerücksichtigt werden nur Referenzen, die alle der folgenden Merkmale erfüllen:\n• Auftraggeber war ein Straßenbaulastträger innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums oder innerhalb des Vereinigten Königreichs oder der Schweiz.\n• An die LStZ sind mindestens 100 Lichtsignalanlagen (LSA) angebunden.\n• Die LStZ ist zum Zeitpunkt der Angebotslegung in Betrieb und die Software der LStZ ist nicht abgekündigt.\n• Mindestens 50% der LSA sind mittels OCIT-Outstations, Version 2.0 oder höher, an die LStZ angebunden.\n• In der LStZ ist die Funktion der manuellen und/oder automatischen Signalprogrammumschaltung implementiert und für mindestens eine mittels OCIT-Outstations angebundene LSA nutzbar, d. h. es können von der LStZ aus mittels der OCIT-Outstations-Schnittstelle Befehle zur Signalprogrammumschaltung an mindestens eine LSA ausge-geben werden.\n\nMindestens eine der Referenzen muss zusätzlich alle der folgenden Merkmale erfüllen:\n• Auftraggeber war ein Straßenbaulastträger, dessen Anlagen der Verkehrssteuerung im Sinne der BSI-KritisV oder der Europäischen Richtlinien NIS oder NIS-2 bzw. den darauf aufbauenden nationalen Rechtsrahmen des jeweiligen EU-Mitgliedsstaats als kritische Infrastruktur (bzw. kritische Anlagen) gelten.\n• Die LStZ wird in einer IT-Infrastruktur in Verantwortung des jeweiligen Auftraggebers betrieben. Die IT-Infrastruktur kann entweder durch den Auftraggeber (Straßenbaulastträger) selbst oder durch einen vom Straßenbaulastträger gesondert beauftragten IT-Dienstleister (auch z.B. ein Landesrechenzentrum) betrieben werden. Die IT-Infrastruktur darf jedoch nicht durch den Bieter selbst oder durch einen vom Bieter beauftragten Dienstleister betrieben werden.\n\nWeitere Mindestanforderung:\nDie geforderten Referenzen müssen mindestens folgenden Inhalt haben:\n- kurze Beschreibung des Projekts\n- kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen\n- Auftragsvolumen der Referenzleistung\n- Leistungszeitraum\n- Ansprechpartner des Auftraggebers\n\nDer Bieter hat jeweils ein Referenzblatt/Referenzbeschreibung (formlos) als Anlage beizufügen.\n\nDer Bieter hat Angaben in der Unterlage Referenzprojekte zu machen.\n\nSofern der Bieter beabsichtigt, Teilleistungen an einen Unterauftragnehmer zu vergeben, ist dies zu erklären (§ 46 (3) Nr. 10 VgV).\n\nGegebenenfalls ist die Erklärung auf dem Vordruck \" HVA L-StB Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderen Unternehmen\" mit dem Angebot einzureichen.\n\nEignungskriterium Mindestumsatz:\n\nErklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen\nLeistungsfähigkeit nach § 45 (1) i. V. m. (4) Nr. 4 VgV:\nDer Bieter hat für die letzten drei Geschäftsjahre (2023 bis\n2025) folgenden Mindestumsatz pro Geschäftsjahr\nnachzuweisen:\n- 1 Mio. € netto in Summe\n\nZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 Abs. (1) VgV Eintragung Berufs- oder Handelsregister i.V.m. § 75 (1) VgV: \nDer Bieter hat sich mit dem Angebot über eine Eintragung in das zuständige Berufsregister zu erklären.\n\nZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 Abs. (1) VgV Eintragung Berufs- oder Handelsregister i.V.m. § 75 (1) VgV: \nDer Bieter hat sich mit dem Angebot über eine Eintragung in das zuständige Handelsregister zu erklären.\n\nZuschlagskriterien:\nFunktionsumfang & Bedienkomfort: Das Kriterium Funktionsumfang & Bedienkomfort setzt sich aus einzelnen  Unterkriterien (Anforderungen) mit jeweils unterschiedlichen Wichtungen von 1%,  3% und 6% und einer Punktzahlbewertung zusammen. Einzehlheiten sind im Formblatt Gewichtung der Zuschlagskriterien zzgl. deren Anlage zum Formblatt enthalten. Gewichtung: 60.0 %.\n\nPreis: Der Preis (in EUR, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebots. \nDie Wertungssumme (in EUR, netto) wird aus der nachgerechneten Angebotssumme unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, alle optionalen Leistungspositionen sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen ermittelt. Gewichtung: 40.0 %.\n\nAngebotsfrist: 2026-12-01T10:00:00+01:00. Angebotssprache: Deutsch. Elektronische Angebotsabgabe ist zugelassen; Varianten sind nicht zugelassen. Bindefrist: 72 Tage. Öffnungstermin: 01.12.2026, 10:00 Uhr +01:00; Bieter oder Bevollmächtigte sind nicht zugelassen. Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert und erfolgt\nüber das Bundesportal OZG-RE im XRechnungs-Format unter\nder Leitweg-ID Zentrale: 14-0706002LASUV01-45.",
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