# Public tenders

Canonical results: https://zephior.com/de/tenders?categories=pergola-construction-works

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title: "Pergola-Bauarbeiten am BSZ Wurzen"
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last-updated: 2026-10-15T14:09:09.668801+00:00
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# Pergola-Bauarbeiten am BSZ Wurzen

Das Landratsamt Landkreis Leipzig fordert elektronische Angebote für das Pergola-Arbeitspaket am BSZ Wurzen an. Die Bekanntmachung bezeichnet den Auftrag als Bauleistung, nennt den 30. April 2027 als Fertigstellungstermin und überlässt den genauen Ablauf der Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung. Die Vergabe ist nicht weiter in Lose aufgeteilt. Angebote sind ausschließlich über evergabe.de und auf Deutsch einzureichen; postalische Angebote, Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind ausgeschlossen. Zu den veröffentlichten Nachweisen zählen Eignungsangaben, Betriebshaftpflichtversicherung und eine Fabrikatsliste. Eine vollständig ausgefüllte und bepreiste GAEB-Angebotsdatei im vorgegebenen Format ist verpflichtend. Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis. Die Angebotsfrist lautet 30. Oktober 2026 um 11:30 Uhr, ohne Zeitzone.

- Status: open
- Country: DE
- Buyer: Landratsamt Landkreis Leipzig
- Submission deadline: 2026-10-30 (date)
- Original notice: https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notices/25912754
- Source checked: 2026-10-15T14:09:01.036613Z

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    "description": "a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)\n\nName und Anschrift:\nLandratsamt Landkreis Leipzig\nStauffenbergstraße 4\n04552 Borna\nTelefon:\n+49 3433241-1166\nFax:\n+49 3437984-7047\nE-Mail:\neinkauf-vergabe@lk-l.de\nInternet:\nhttps://www.landkreisleipzig.de\n\nb)\n\nVergabeverfahren:\nÖffentliche Ausschreibung, VOB/A\nVergabenummer:\nLKL-LuK-2026-0150\n\nc) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen\n\nZugelassene Angebotsabgabe\nelektronisch\nin Textform\nmit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel\nmit qualifizierter/m Signatur/Siegel\n\nd) Art des Auftrags\n\nAusführung von Bauleistungen\n\ne) Ort der Ausführung\n\nBSZ Wurzen\n\nf) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen\n\nArt der Leistung:\nLos Pergola\nUmfang der Leistung:\nLos Pergola\n\ng) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden\n\nZweck der baulichen Anlage:\nentfällt\nZweck des Auftrags:\nentfällt\n\nh) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)\n\nVergabe nach Losen:\nNein\n\ni) Ausführungsfristen\n\nBeginn der Ausführung:\nFertigstellung oder Dauer der Leistungen:\n30.04.2027\nweitere Fristen:\nEinzelfristen und genauer Terminplan erfolgen in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung und werden dann Vertragsbestandteil.\n\nj) Nebenangebote\n\nnicht zugelassen\n\nk) mehrere Hauptangebote\n\nnicht zugelassen\n\nl) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen\n\nVergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt\nunter:\nDie Vergabeunterlagen sind mit kostenfreiem Zugang abrufbar unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a0c89f63ea-529d8634ac88b5ba\nMaßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:\nNein\nNachforderung:\nFehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert\n\no) Ablauf der Angebotsfrist\n\nam:\n30.10.2026\num:\n11:30 Uhr\nAblauf der Bindefrist am:\n30.11.2026\n\np)\n\nAdresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de\nAnschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)\n\nq) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen\n\nDeutsch\n\nr) Zuschlagskriterien\n\nnachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:\nNiedrigster Preis\n\ns) Eröffnungstermin\n\nam:\n30.10.2026\num:\n11:30 Uhr\nOrt:\nLandratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, Zi. 2.1.10, 04552 Borna\nPersonen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:\nGemäß § 14 (EU) Abs. 1 VOB/A nur Vertreter/-innen des Auftraggebers!\n\nt) geforderte Sicherheiten\n\n- entfällt\n\nu) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind\n\nVOB/B\n\nv) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften\n\ngesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter\n\nw) Beurteilung der Eignung\n\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.\nNicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.\nGelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.\nDas Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:\nSiehe Vergabeunterlagen\nDarüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:\nMit dem Angebot sind vorzulegende Unterlagen:\nVerzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen, sofern notwendig\nErklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaften, sofern notwendig\nPreisermittlungsgrundlagen Formblatt 221/222\nNachweis Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen\nFabrikatsliste\nLeistungsbezogene Unterlagen:\nEigenerklärung zur Eignung oder Nachweis der Präqualifikation\n(Mindestanforderungen:\nUmsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen\nGeschäftsjahren\nAngaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind\nAngaben zu Arbeitskräften\nEintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes\nAngabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation\nAngabe über schwere Verfehlung gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 7 VOB/A\nAngaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur\ngesetzlichen Sozialversicherung\nAngabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft)\nAuf gesondertes Verlagen der Vergabestelle sind vorzulegen: Eignungsnachweise der Bieter gemäß VOB/A § 6a, (2)\nDer Nachweis umfasst die folgenden Angaben:\n1. den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere\nLeistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,\n2. die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,\n3. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen\nmit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal,\n4. die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben,\n5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,\n6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,\n7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die\nZuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt,\n8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherungordnungsgemäß erfüllt wurde,\n9. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.- Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben\nErklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal\nGewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer\nRechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)\nUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist\nUnbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt\nFreistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz\nUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen\nNachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung\nSonstige Unterlagen:\nPreisermittlungsunterlagen (z.B. Auszüge aus der Urkalkulation) zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise\nUrkalkulation\nZur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen\n\nx) Nachprüfung behaupteter Verstöße\n\nNachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):\nLandesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland\n\nSonstige Angaben\n\nUnterhalb 75.000 Euro ohne Umsatzsteuer Nachprüfungsstelle: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland\nDie Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 26.10.2026\nMit den Vergabeunterlagen erhalten Sie eine GAEB-Datei (Angebotsaufforderung/Leistungsverzeichnis) im technischen Standard des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (D83, P83 oder X83). Mit Ihrem Angebot ist zwingend eine diesem Ausgabeformatstandard entsprechende (d.h. z.B. Auftraggeber X83 => Bieter X84 = xml-Standard), strukturell unveränderte, funktionsfähige und vollständig verpreiste/ausgefüllte GAEB-Angebotsdatei (D84, P84 oder X84), bzw. falls Nebenangebote zugelassen sind GAEB-Nebenangebotsdatei (D85, P85 oder X85), einzureichen. Berücksichtigt wird ausschließlich der ausgegebene GAEB-Formatstandard. Angebote mit beschädigten, geänderten, nicht einlesbaren GAEB-Dateien sowie anderen Dateiformatstandards werden von der Wertung ausgeschlossen. Diese Formanforderung dient der besseren Vergleichbarkeit der Angebote und der effizienteren Angebotsauswertung (Beschleunigungsgrundsatz). Wird mit dem Angebot zusätzlich ein vollständig verpreistes/ausgefülltes PDF-Leistungsverzeichnis eingereicht und sind Angaben ggü. der GAEB-Datei widersprüchlich, sind die Angaben der GAEB-Datei vorrangig maßgeblich. Eine kostenlose Online-Ansicht der ausgegebenen GAEB-Datei ist z.B. möglich unter: https://gaeb- tools.de/software/gaeb-viewer/\nBitte beachten Sie, dass die Nachforderung von wesentlichen Preisangaben (z.B. fehlendes GAEB-Leistungsverzeichnis) gemäß § 16a Abs. 2 VOB/A i.V.m. § 13 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A unzulässig ist und den Angebotsausschluss zur Folge hat.\nDie Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 16a VOB/A. Die erstmalige und vorbehaltene Anforderung von Erklärungen und Nachweisen erfolgt mittels angemessener Frist gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 4 VOB/A.\nAuf Verlangen der Vergabestelle werden ggf. erforderliche Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 15 VOB/A, 16d Abs. 1 Nr. 2 VOB/A) mit angemessener Frist angefordert.\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch eine vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis, PQ-VOB gemäß § 6b Abs. 1 VOB/A) und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im Präqualifikationsverzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen.\nDie Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung.\nAb einer Auftragshöhe von 50.000 Euro (ohne USt.) fordert die Vergabestelle für den/die Bieter/Bietergemeinschaft (für jedes Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an.\nAlle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein.\nSollte der bezuschlagte Auftragnehmer wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund für die vollständige Leistungserbringung endgültig ausfallen oder diese unberechtigt verweigern, behält sich der Auftraggeber gemäß § 22 VOB/A vor, die verbleibende(n) Leistung(en)/Arbeit(en) zunächst nacheinander den übrigen geeigneten Bietern ab Rang 2, in der absteigenden Bieterrangfolge des zugrundeliegenden Vergabeverfahrens, auf Grundlage ihrer Angebote und Preise anzutragen, bevor ein neues Vergabeverfahren durchzuführen ist (Ersatzvornahme). Die dem Auftraggeber hierdurch entstehenden Mehrkosten- und Schadensersatzansprüche, welche dann vom ursprünglich bezuschlagten Auftragnehmer zu tragen sind, werden auftraggeberseitig verfolgt.\n\n\nZimmerer/ Holzbau",
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  "contractPeriod": "Fertigstellung bis 30. April 2027; genauer Terminplan mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen",
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    "text": "a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)\n\nName und Anschrift:\nLandratsamt Landkreis Leipzig\nStauffenbergstraße 4\n04552 Borna\nTelefon:\n+49 3433241-1166\nFax:\n+49 3437984-7047\nE-Mail:\neinkauf-vergabe@lk-l.de\nInternet:\nhttps://www.landkreisleipzig.de\n\nb)\n\nVergabeverfahren:\nÖffentliche Ausschreibung, VOB/A\nVergabenummer:\nLKL-LuK-2026-0150\n\nc) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen\n\nZugelassene Angebotsabgabe\nelektronisch\nin Textform\nmit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel\nmit qualifizierter/m Signatur/Siegel\n\nd) Art des Auftrags\n\nAusführung von Bauleistungen\n\ne) Ort der Ausführung\n\nBSZ Wurzen\n\nf) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen\n\nArt der Leistung:\nLos Pergola\nUmfang der Leistung:\nLos Pergola\n\ng) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden\n\nZweck der baulichen Anlage:\nentfällt\nZweck des Auftrags:\nentfällt\n\nh) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)\n\nVergabe nach Losen:\nNein\n\ni) Ausführungsfristen\n\nBeginn der Ausführung:\nFertigstellung oder Dauer der Leistungen:\n30.04.2027\nweitere Fristen:\nEinzelfristen und genauer Terminplan erfolgen in Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung und werden dann Vertragsbestandteil.\n\nj) Nebenangebote\n\nnicht zugelassen\n\nk) mehrere Hauptangebote\n\nnicht zugelassen\n\nl) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen\n\nVergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt\nunter:\nDie Vergabeunterlagen sind mit kostenfreiem Zugang abrufbar unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1a0c89f63ea-529d8634ac88b5ba\nMaßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:\nNein\nNachforderung:\nFehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert\n\no) Ablauf der Angebotsfrist\n\nam:\n30.10.2026\num:\n11:30 Uhr\nAblauf der Bindefrist am:\n30.11.2026\n\np)\n\nAdresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de\nAnschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)\n\nq) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen\n\nDeutsch\n\nr) Zuschlagskriterien\n\nnachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:\nNiedrigster Preis\n\ns) Eröffnungstermin\n\nam:\n30.10.2026\num:\n11:30 Uhr\nOrt:\nLandratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, Zi. 2.1.10, 04552 Borna\nPersonen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:\nGemäß § 14 (EU) Abs. 1 VOB/A nur Vertreter/-innen des Auftraggebers!\n\nt) geforderte Sicherheiten\n\n- entfällt\n\nu) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind\n\nVOB/B\n\nv) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften\n\ngesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter\n\nw) Beurteilung der Eignung\n\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.\nNicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.\nGelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.\nDas Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:\nSiehe Vergabeunterlagen\nDarüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:\nMit dem Angebot sind vorzulegende Unterlagen:\nVerzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen, sofern notwendig\nErklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaften, sofern notwendig\nPreisermittlungsgrundlagen Formblatt 221/222\nNachweis Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen\nFabrikatsliste\nLeistungsbezogene Unterlagen:\nEigenerklärung zur Eignung oder Nachweis der Präqualifikation\n(Mindestanforderungen:\nUmsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen\nGeschäftsjahren\nAngaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind\nAngaben zu Arbeitskräften\nEintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes\nAngabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation\nAngabe über schwere Verfehlung gemäß § 6a Abs. 2 Nr. 7 VOB/A\nAngaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur\ngesetzlichen Sozialversicherung\nAngabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft)\nAuf gesondertes Verlagen der Vergabestelle sind vorzulegen: Eignungsnachweise der Bieter gemäß VOB/A § 6a, (2)\nDer Nachweis umfasst die folgenden Angaben:\n1. den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere\nLeistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen,\n2. die Ausführung von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,\n3. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen\nmit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal,\n4. die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben,\n5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,\n6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet,\n7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die\nZuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt,\n8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherungordnungsgemäß erfüllt wurde,\n9. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.- Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben\nErklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal\nGewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer\nRechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)\nUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist\nUnbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt\nFreistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz\nUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen\nNachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung\nSonstige Unterlagen:\nPreisermittlungsunterlagen (z.B. Auszüge aus der Urkalkulation) zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise\nUrkalkulation\nZur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen\n\nx) Nachprüfung behaupteter Verstöße\n\nNachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):\nLandesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland\n\nSonstige Angaben\n\nUnterhalb 75.000 Euro ohne Umsatzsteuer Nachprüfungsstelle: Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig, Deutschland\nDie Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 26.10.2026\nMit den Vergabeunterlagen erhalten Sie eine GAEB-Datei (Angebotsaufforderung/Leistungsverzeichnis) im technischen Standard des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (D83, P83 oder X83). Mit Ihrem Angebot ist zwingend eine diesem Ausgabeformatstandard entsprechende (d.h. z.B. Auftraggeber X83 => Bieter X84 = xml-Standard), strukturell unveränderte, funktionsfähige und vollständig verpreiste/ausgefüllte GAEB-Angebotsdatei (D84, P84 oder X84), bzw. falls Nebenangebote zugelassen sind GAEB-Nebenangebotsdatei (D85, P85 oder X85), einzureichen. Berücksichtigt wird ausschließlich der ausgegebene GAEB-Formatstandard. Angebote mit beschädigten, geänderten, nicht einlesbaren GAEB-Dateien sowie anderen Dateiformatstandards werden von der Wertung ausgeschlossen. Diese Formanforderung dient der besseren Vergleichbarkeit der Angebote und der effizienteren Angebotsauswertung (Beschleunigungsgrundsatz). Wird mit dem Angebot zusätzlich ein vollständig verpreistes/ausgefülltes PDF-Leistungsverzeichnis eingereicht und sind Angaben ggü. der GAEB-Datei widersprüchlich, sind die Angaben der GAEB-Datei vorrangig maßgeblich. Eine kostenlose Online-Ansicht der ausgegebenen GAEB-Datei ist z.B. möglich unter: https://gaeb- tools.de/software/gaeb-viewer/\nBitte beachten Sie, dass die Nachforderung von wesentlichen Preisangaben (z.B. fehlendes GAEB-Leistungsverzeichnis) gemäß § 16a Abs. 2 VOB/A i.V.m. § 13 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A unzulässig ist und den Angebotsausschluss zur Folge hat.\nDie Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 16a VOB/A. Die erstmalige und vorbehaltene Anforderung von Erklärungen und Nachweisen erfolgt mittels angemessener Frist gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 4 VOB/A.\nAuf Verlangen der Vergabestelle werden ggf. erforderliche Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 15 VOB/A, 16d Abs. 1 Nr. 2 VOB/A) mit angemessener Frist angefordert.\nPräqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch eine vom Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis, PQ-VOB gemäß § 6b Abs. 1 VOB/A) und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im Präqualifikationsverzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zugelassen.\nDie Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung.\nAb einer Auftragshöhe von 50.000 Euro (ohne USt.) fordert die Vergabestelle für den/die Bieter/Bietergemeinschaft (für jedes Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an.\nAlle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein.\nSollte der bezuschlagte Auftragnehmer wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund für die vollständige Leistungserbringung endgültig ausfallen oder diese unberechtigt verweigern, behält sich der Auftraggeber gemäß § 22 VOB/A vor, die verbleibende(n) Leistung(en)/Arbeit(en) zunächst nacheinander den übrigen geeigneten Bietern ab Rang 2, in der absteigenden Bieterrangfolge des zugrundeliegenden Vergabeverfahrens, auf Grundlage ihrer Angebote und Preise anzutragen, bevor ein neues Vergabeverfahren durchzuführen ist (Ersatzvornahme). Die dem Auftraggeber hierdurch entstehenden Mehrkosten- und Schadensersatzansprüche, welche dann vom ursprünglich bezuschlagten Auftragnehmer zu tragen sind, werden auftraggeberseitig verfolgt.\n",
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