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Canonical results: https://zephior.com/de/tenders?buyer=deutsche-bahn-ag

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title: "Projektversicherung für die Erneuerung des Korridors Remagen-Mainz"
canonical: "https://zephior.com/de/tenders/6dcba4ca-67de-4aaf-9f85-9d73535b6a61/projektversicherung-fur-die-erneuerung-des-korridors-remagen-mainz"
last-updated: 2026-10-25T02:18:45.342459+00:00
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# Projektversicherung für die Erneuerung des Korridors Remagen-Mainz

Die Deutsche Bahn AG fordert Teilnahmeanträge für eine Projektversicherung zur geplanten Erneuerung des Korridors Remagen-Mainz an. Die Bekanntmachung umfasst zwei Lose: eines für die führende Versicherung und eines für beteiligte Versicherer. Genannt sind Bauleistungs- und Montageversicherung sowie Haftpflicht- und Planungshaftpflichtdeckung. Für beide Lose steht dasselbe Bewerbungsdatum, aber für die Frist um 14:00 Uhr sind unterschiedliche UTC-Versätze angegeben.

- Status: open
- Country: DE
- Buyer: Deutsche Bahn AG
- Submission deadline: 2026-11-18 (date)
- Original notice: https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notices/7b2166c1-2f1a-4af0-a22c-e669c3a3e742
- Source checked: 2026-10-25T01:01:30.313995Z

## Source-backed public facts

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  "title": "Projektversicherung für die Erneuerung des Korridors Remagen-Mainz",
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    "description": "Die DB InfraGO plant die Erneuerung des Korridor Remagen-Mainz.\n\nDie Investitionssumme für dieses Projekt wird mit EUR 1,7 Mrd. veranschlagt. Hiervon sind bereits ca. EUR 26 Mio. über einen bestehenden Vertrag abgerechnet worden. Der hier neu ausgeschriebene Versicherungsvertrag wird den bestehenden Vertrag ablösen. Es wird mit einer derzeit geplanten Bauzeit bis zum 31.12.2028 gerechnet. Der Versicherungsvertrag beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens mit dem Datum des Zuschlages im Anschluss an eine derzeit bestehende Vorlaufdeckung.\n\n(Typ M) In der Haftpflichtversicherung beträgt die Deckungssumme je Schadenfall EUR 25.000.000 pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, einschließlich der Leistungen aus der Umwelthaftpflichtversicherung.\nIn der Planungshaftpflichtversicherung steht eine separate Deckungssumme je Schadenfall von EUR 10.000.000 pauschal für Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung. Die vorgenannten Summen sind dreifach maximiert.\nDie Extendend Maintenance im Teil Bauleistungs- und Montageversicherung beträgt 42 Monate. Die Nachhaftung beträgt in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre, in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre.\nDer generelle Selbstbehalt beträgt mindestens EUR 25.000. Für Personenschäden entfällt der Selbstbehalt.\nIn der Planungshaftpflichtversicherung ist die erweiterte Planungsdeckung eingeschlossen. Im Rahmen der erweiterten Planungsdeckung beträgt der Selbstbehalt EUR 100.000",
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    "title": "Projektversicherung für die Erneuerung des Korridors Remagen-Mainz",
    "summary": "Die Deutsche Bahn AG fordert Teilnahmeanträge für eine Projektversicherung zur geplanten Erneuerung des Korridors Remagen-Mainz an. Die Bekanntmachung umfasst zwei Lose: eines für die führende Versicherung und eines für beteiligte Versicherer. Genannt sind Bauleistungs- und Montageversicherung sowie Haftpflicht- und Planungshaftpflichtdeckung. Für beide Lose steht dasselbe Bewerbungsdatum, aber für die Frist um 14:00 Uhr sind unterschiedliche UTC-Versätze angegeben.",
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        "Ein geschätzter Auftragswert des Versicherungsvertrags ist nicht angegeben; EUR 1,7 Mrd. bezeichnet die Projektinvestition.",
        "Die Bekanntmachung nennt weder eine feste kalendarische Vertragsdauer noch ein genaues Startdatum des Versicherungsvertrags.",
        "Die detaillierte Zuschlagswertung wird den zugangsbeschränkten Vergabeunterlagen zugeordnet und ist in diesem öffentlichen Bekanntmachungsdatensatz nicht ausgeführt.",
        "Der öffentliche Bekanntmachungsdatensatz nennt keinen gesonderten Eröffnungstermin und keine Eröffnungsuhrzeit."
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        "Teilnehmende müssen die geforderten rechtsverbindlichen Eigenerklärungen einreichen und die je Los genannten Anforderungen an die Zeichnungskapazität erfüllen.",
        "Die Vertraulichkeitsbedingungen sind einzuhalten; Vergabeunterlagen werden geeigneten und zuverlässigen Unternehmen erst nach dem Teilnahmewettbewerb bereitgestellt."
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        "description": "Kombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das benannte Bauvorhaben für den Bauherrn und alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB beauftragten Unternehmen. Der Auftrag umfasst in Los 1 die Vertragsführung und in Los 2 die Vertragsbeteiligung. Detaillierte Informationen zur Losaufteilung können den spezifischen Abschnitten dieser EU-Bekanntmachung entnommen werden."
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        "text": "1) Vorlage der vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlichen Bewerbereigenerklärung zum Nachweis der\nwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit; 2) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, für Los 1 eine Führungsquote von 30 % bzw. für Los 2 eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bewerbereigenklärung); 3) Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte(n) (Bauwesenversicherug / Haftpflichtversicherung / Schaden- o.\nVerlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als\nVersicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die\nErlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen, Nachweis per Bewerbereigenerklärung. Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor; 4) Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bewerbereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor. - Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich\nerteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt. Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt\nausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmacht vorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die\nVollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. - Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bewerbereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als\nBestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bewerbereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich\nunterschrieben mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen.\nDer Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht\nakzeptiert.",
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      {
        "text": "1) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können (Nachweis per Bewerbereigenerklärung); 2) Die Unternehmen müssen über eine ausreichende personelle Ausstattung jeweils für die Vertrags- und Schadenbearbeitung im Bauleistungsteil und Haftpflichtteil verfügen (Nachweis per Bewerbereigenerklärung und per Erklärung zur personellen Ausstattung): \n- für die Vertragsbearbeitung: \n.. im Bauleistungsteil über einen verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter. \n.. im Haftpflichtteil über einen weiteren verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter. \n- für die Schadenbearbeitung: \n.. im Bauleistungsteil über mindestens einen weiteren verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter. \n.. im Haftpflicht- und Planungshaftpflichtteil über mindestens 2 weitere verantwortliche Mitarbeiter jeweils mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils\ngleichwertige Ausbildung) sowie jeweils einen Vertreter für diese 2 Mitarbeiter. Mehrfachnennungen sind nicht zulässig. \n3) Die Unternehmen müssen über Erfahrungen mit der Versicherung von Bauprojekten aus dem Infrastrukturbereich bzw. Hoch-/Tiefbau (öffentlich und/oder privat) verfügen, an denen das Unternehmen (risikotragende Stelle) als Führungs- oder Alleinversicherer beteiligt war/ist und die jeweils ein Bausummenvolumen inklusive der Kosten für Neben- und Planungsleistungen von mindestens 50 Mio. EUR netto zum Gegenstand hatten/haben. Nachweis durch mindestens 2 Referenzen über die Zeichnung von vergleichbaren Versicherungsverträgen (kombinierte Bauleistungs-/Betriebs- u. Berufshaftpflichtversicherung auch für Planungsleistungen) für Infrastrukturprojekte bzw. Hoch-/Tiefbau aus den vergangenen 6 Kalenderjahren vor Bekanntmachung (ohne ext. Maintenance/Nachhaftung) oder derzeit noch bestehen („Erklärung Referenzen“). 4) Die Unternehmen müssen über Erfahrung mit der Bearbeitung von Planungshaftpflichtschäden > 100 TEUR als Führungs- oder\nAlleinversicherer verfügen und dies durch mind. 2 Referenzen zu Schadenmeldungen aus den vergangenen 6 Kalenderjahren vor\nBekanntmachung nachweisen („Erklärung Referenzen“). 5) Das Unternehmen muss in der Lage sein, ein Schadenreporting in Form einer xls-Datei zu erstellen, die zum Ende eines jeden Quartals u. nach Anforderung innerhalb von 48 Stunden per E-Mail an die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH zu übermitteln (Nachweis per Bewerbereigenerklärung). - Für die Erklärungen sind die Vordrucke „Bewerbereigenklärung“, „Eigenerklärung Referenzen“ und „Eigenerklärung zur personellen Ausstattung“ zu nutzen. Sie stehen als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die geforderten Erklärungen sind vollständig ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.",
        "source_ref": "official_domain#lots/0/selectionCriteria/1"
      },
      {
        "text": "1. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und\nUnternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. 2. Im Rahmen der Bewerbereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (Stand 01.02.2024) einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Es kann auch ein eigener Verhaltenskodex, der im\nWesentlichen vergleichbare Prinzipien für die Bewerber verbindlich festlegt, eingehalten werden. In diesem Fall ist eine geltende Fassung des\neigenen Verhaltenskodex zur Überprüfung der Vergleichbarkeit mit dem DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner mit dem Teilnahmeantrag\neinzureichen. 3. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten, vollständig ausgefüllten Erklärungen (Bewerbereigenerklärung,\nVertraulichkeitserklärung, Erklärung zu den Referenzen, ggfs. Bewerbergemeinschaftserklärung, ggfs. eigener Verhaltenskodex)\nvollständig und ausschließlich elektronisch über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in\nTextform nach § 126 b BGB einzureichen. (Bei der Bewerbung für mehrere (beide) Lose muss der Teilnahmeantrag für jedes Los separat hochgeladen werden.) 4. Alle geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs.2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl\nberücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5.Fragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Antworten werden über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen/Dokumente abzurufen. 6. Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation\nist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur\nAngebotsabgabe bekannt gegeben.",
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      {
        "text": "Nachweise zur Qualifikation des mit der Ausführung betrauten Personals sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.",
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      {
        "text": "Mit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen/Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil des Formulars für den Teilnahmeantrag. Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.\nDer Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels der Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.",
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      },
      {
        "text": "1) Vorlage der vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlichen Bewerbereigenerklärung zum Nachweis der\nwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit; 2) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, für Los 1 eine Führungsquote von 30 % bzw. für Los 2 eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bewerbereigenklärung); 3) Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte(n) (Bauwesenversicherung / Haftpflichtversicherung / Schaden- o.\nVerlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als\nVersicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die\nErlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen, Nachweis per Bewerbereigenerklärung. Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor; 4) Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bewerbereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor. - Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich\nerteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt. Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt ausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmachtvorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. - Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bewerbereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bewerbereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.",
        "source_ref": "official_domain#lots/1/selectionCriteria/0"
      },
      {
        "text": "1) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den\nGeschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können. 2) Die\nUnternehmen müssen die Schadenabwicklung ausschließlich durch den\nführenden Versicherer akzeptieren und die von ihm abgegebenen\nErklärungen im Rahmen der Schadenabwicklung anerkennen. Die\ngeforderten Erklärungen sind vollständig\nausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese\nnicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss von diesem Vergabeverfahren\nführen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2\nSektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht\nakzeptiert.",
        "source_ref": "official_domain#lots/1/selectionCriteria/1"
      },
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        "text": "1. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur\nÄnderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und\nUnternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU)\n2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. 2.\nIm Rahmen der Bewerbereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber,\ndass sie den DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (Stand 01.02.2024)\neinhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur\nVerfügung. Es kann auch ein eigener Verhaltenskodex, der im\nWesentlichen vergleichbare Prinzipien für die Bewerber verbindlich\nfestlegt, eingehalten werden. In diesem Fall ist eine geltende Fassung des\neigenen Verhaltenskodex zur Überprüfung der Vergleichbarkeit mit dem\nDB Verhaltenskodex für Geschäftspartner mit dem Teilnahmeantrag\neinzureichen. 3. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten,\nvollständig ausgefüllten Erklärungen (Bewerbereigenerklärung,\nVertraulichkeitserklärung, Erklärung zu den Referenzen, ggfs.\nBewerbergemeinschaftserklärung, ggfs. eigener Verhaltenskodex)\nvollständig und ausschließlich elektronisch über die Funktion\n„Teilnahmeantrag abgeben“ der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in\nTextform nach § 126 b BGB einzureichen. (Bei der Bewerbung für mehrere\n(beide) Lose muss der Teilnahmeantrag für jedes Los separat hochgeladen\nwerden.) 4. Alle geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem\nTeilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen,\nkann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der\nAuftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs.2\nSektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht\nakzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl\nberücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5.\nFragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich,\njedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der\nTeilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Antworten werden über die e-\nVergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Es liegt im\nVerantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr\nPostfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte\nInformationen/Dokumente abzurufen. 6. Die Betreuung der\nVersicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche\nVerkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation\nist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten\nCourtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur\nAngebotsabgabe bekannt gegeben.",
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        "text": "Nachweise zur Qualifikation des mit der Ausführung betrauten Personals sind nicht erforderlich.",
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      {
        "text": "Mit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen/Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil des Formulars für den Teilnahmeantrag. Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.\nDer Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels der Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.",
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  "contractPeriod": "Die geplante Bauzeit läuft bis zum 31. Dezember 2028. Der Versicherungsvertrag beginnt nach dem Zuschlag im Anschluss an eine bestehende Vorlaufdeckung; seine Dauer richtet sich laut Bekanntmachung nach der Bauzeit, bis zu zwei Verlängerungen sind aufgeführt.",
  "noticeText": {
    "text": "Projektversicherung Korridor Remagen-Mainz\n\nBekanntmachungstext\nDie DB InfraGO plant die Erneuerung des Korridor Remagen-Mainz.\n\nDie Investitionssumme für dieses Projekt wird mit EUR 1,7 Mrd. veranschlagt. Hiervon sind bereits ca. EUR 26 Mio. über einen bestehenden Vertrag abgerechnet worden. Der hier neu ausgeschriebene Versicherungsvertrag wird den bestehenden Vertrag ablösen. Es wird mit einer derzeit geplanten Bauzeit bis zum 31.12.2028 gerechnet. Der Versicherungsvertrag beginnt nach Beendigung des Ausschreibungsverfahrens mit dem Datum des Zuschlages im Anschluss an eine derzeit bestehende Vorlaufdeckung.\n\n(Typ M) In der Haftpflichtversicherung beträgt die Deckungssumme je Schadenfall EUR 25.000.000 pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, einschließlich der Leistungen aus der Umwelthaftpflichtversicherung.\nIn der Planungshaftpflichtversicherung steht eine separate Deckungssumme je Schadenfall von EUR 10.000.000 pauschal für Sach- und Vermögensschäden zur Verfügung. Die vorgenannten Summen sind dreifach maximiert.\nDie Extendend Maintenance im Teil Bauleistungs- und Montageversicherung beträgt 42 Monate. Die Nachhaftung beträgt in der Haftpflichtversicherung 10 Jahre, in der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung 5 Jahre.\nDer generelle Selbstbehalt beträgt mindestens EUR 25.000. Für Personenschäden entfällt der Selbstbehalt.\nIn der Planungshaftpflichtversicherung ist die erweiterte Planungsdeckung eingeschlossen. Im Rahmen der erweiterten Planungsdeckung beträgt der Selbstbehalt EUR 100.000\n\nBekanntmachungstyp\nAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung im Standardregime\n\nTätigkeit des Auftraggebers laut Bekanntmachung\nEisenbahnverkehr\n\nBekanntmachungskennung\n7b2166c1-2f1a-4af0-a22c-e669c3a3e742\n\nVerfahrenskennung\n603ca0be-bd01-42c1-a836-d61de82fa299\n\nBekanntmachungsversion\n01\n\nAusgabedatum laut Bekanntmachung\n2026-10-16T20:05:14+02:00\n\nVeröffentlichungsdatum im strukturierten Datensatz\n2026-10-18T18:12:04.839527Z\n\nRechtsgrundlage\nRichtlinie 2014/25/EU (Code 32014L0025); Sektorenverordnung (Code sektvo).\n\nVerfahrensart\nVerhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb\n\nBeschleunigtes Verfahren\nNein\n\nLeistungsart\nDienstleistungen\n\nCPV-Code\n66513200\n\nLeistungsort laut Bekanntmachung\nKorridor Remagen-Mainz; Gebietscode DE712, Deutschland\n\nLosobergrenzen\nJe Unternehmen dürfen höchstens 2 Lose angeboten werden; höchstens 1 Los kann an dasselbe Unternehmen vergeben werden.\n\nBekanntmachungssprache\nDeutsch\n\nLos 1: Leistungsart\nDienstleistungen\n\nLos 1: Vertragsführung an der Projektversicherung für das benannte Bauvorhaben.\nKombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das benannte Bauvorhaben für den Bauherrn und alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB beauftragten Unternehmen. Der Auftrag umfasst in Los 1 die Vertragsführung und in Los 2 die Vertragsbeteiligung. Detaillierte Informationen zur Losaufteilung können den spezifischen Abschnitten dieser EU-Bekanntmachung entnommen werden.\n\nLos 1: Kennung des Loses\nLOT-0001\n\nLos 1: interne Kennung\nLOT-0001 TVK/MU/2864\n\nLos 1: Kennung der Vergabeunterlagen\nE11586212\n\nLos 1: CPV-Code\n66513200\n\nLos 1: optionale Laufzeit\nEs handelt sich um eine Projektversicherung. Die Vertragsdauer entspricht der aktuell geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die derzeit geplante Bauzeit hinaus kann optional nach den Bedingungen des Vertrages vereinbart werden.\n\nLos 1: Laufzeitangabe\nEine feste Dauer ist nicht genannt; bis zu zwei Verlängerungen sind möglich.\n\nLos 1: Auswahlkriterium 1 (Maßnahmen zur Qualitätssicherung)\n1) Vorlage der vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlichen Bewerbereigenerklärung zum Nachweis der\nwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit; 2) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, für Los 1 eine Führungsquote von 30 % bzw. für Los 2 eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bewerbereigenklärung); 3) Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte(n) (Bauwesenversicherug / Haftpflichtversicherung / Schaden- o.\nVerlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als\nVersicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die\nErlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen, Nachweis per Bewerbereigenerklärung. Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor; 4) Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bewerbereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor. - Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich\nerteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt. Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt\nausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmacht vorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die\nVollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. - Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bewerbereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als\nBestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bewerbereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich\nunterschrieben mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen.\nDer Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht\nakzeptiert.\n\nLos 1: Auswahlkriterium 2 (Maßnahmen zur Qualitätssicherung)\n1) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den Geschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können (Nachweis per Bewerbereigenerklärung); 2) Die Unternehmen müssen über eine ausreichende personelle Ausstattung jeweils für die Vertrags- und Schadenbearbeitung im Bauleistungsteil und Haftpflichtteil verfügen (Nachweis per Bewerbereigenerklärung und per Erklärung zur personellen Ausstattung): \n- für die Vertragsbearbeitung: \n.. im Bauleistungsteil über einen verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter. \n.. im Haftpflichtteil über einen weiteren verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter. \n- für die Schadenbearbeitung: \n.. im Bauleistungsteil über mindestens einen weiteren verantwortlichen Mitarbeiter mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils gleichwertige Ausbildung) sowie einen Vertreter für diesen Mitarbeiter. \n.. im Haftpflicht- und Planungshaftpflichtteil über mindestens 2 weitere verantwortliche Mitarbeiter jeweils mit Entscheidungsbefugnis, einer Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren und ausreichender Qualifikation (Versicherungskaufleute, Juristen, Ingenieure o. jeweils\ngleichwertige Ausbildung) sowie jeweils einen Vertreter für diese 2 Mitarbeiter. Mehrfachnennungen sind nicht zulässig. \n3) Die Unternehmen müssen über Erfahrungen mit der Versicherung von Bauprojekten aus dem Infrastrukturbereich bzw. Hoch-/Tiefbau (öffentlich und/oder privat) verfügen, an denen das Unternehmen (risikotragende Stelle) als Führungs- oder Alleinversicherer beteiligt war/ist und die jeweils ein Bausummenvolumen inklusive der Kosten für Neben- und Planungsleistungen von mindestens 50 Mio. EUR netto zum Gegenstand hatten/haben. Nachweis durch mindestens 2 Referenzen über die Zeichnung von vergleichbaren Versicherungsverträgen (kombinierte Bauleistungs-/Betriebs- u. Berufshaftpflichtversicherung auch für Planungsleistungen) für Infrastrukturprojekte bzw. Hoch-/Tiefbau aus den vergangenen 6 Kalenderjahren vor Bekanntmachung (ohne ext. Maintenance/Nachhaftung) oder derzeit noch bestehen („Erklärung Referenzen“). 4) Die Unternehmen müssen über Erfahrung mit der Bearbeitung von Planungshaftpflichtschäden > 100 TEUR als Führungs- oder\nAlleinversicherer verfügen und dies durch mind. 2 Referenzen zu Schadenmeldungen aus den vergangenen 6 Kalenderjahren vor\nBekanntmachung nachweisen („Erklärung Referenzen“). 5) Das Unternehmen muss in der Lage sein, ein Schadenreporting in Form einer xls-Datei zu erstellen, die zum Ende eines jeden Quartals u. nach Anforderung innerhalb von 48 Stunden per E-Mail an die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH zu übermitteln (Nachweis per Bewerbereigenerklärung). - Für die Erklärungen sind die Vordrucke „Bewerbereigenklärung“, „Eigenerklärung Referenzen“ und „Eigenerklärung zur personellen Ausstattung“ zu nutzen. Sie stehen als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die geforderten Erklärungen sind vollständig ausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.\n\nLos 1: Auswahlkriterium 3 (Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen)\n1. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und\nUnternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. 2. Im Rahmen der Bewerbereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (Stand 01.02.2024) einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Es kann auch ein eigener Verhaltenskodex, der im\nWesentlichen vergleichbare Prinzipien für die Bewerber verbindlich festlegt, eingehalten werden. In diesem Fall ist eine geltende Fassung des\neigenen Verhaltenskodex zur Überprüfung der Vergleichbarkeit mit dem DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner mit dem Teilnahmeantrag\neinzureichen. 3. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten, vollständig ausgefüllten Erklärungen (Bewerbereigenerklärung,\nVertraulichkeitserklärung, Erklärung zu den Referenzen, ggfs. Bewerbergemeinschaftserklärung, ggfs. eigener Verhaltenskodex)\nvollständig und ausschließlich elektronisch über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in\nTextform nach § 126 b BGB einzureichen. (Bei der Bewerbung für mehrere (beide) Lose muss der Teilnahmeantrag für jedes Los separat hochgeladen werden.) 4. Alle geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs.2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl\nberücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5.Fragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich, jedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Antworten werden über die e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr Postfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte Informationen/Dokumente abzurufen. 6. Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation\nist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur\nAngebotsabgabe bekannt gegeben.\n\nLos 1: Qualifikationsnachweise für das Ausführungspersonal\nNachweise zur Qualifikation des mit der Ausführung betrauten Personals sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.\n\nLos 1: Vertraulichkeit\nMit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen/Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil des Formulars für den Teilnahmeantrag. Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.\nDer Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels der Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.\n\nLos 1: Zahlungsbedingungen\nDie Prämie wird gemäß Zahlungsplan für die vorläufige Vertragslaufzeit in jährlichen Teilbeträgen nach Baufortschritt jeweils zum 1.7. erhoben. Die endgültige Prämienabrechnung erfolgt zum kaufmännischen Projektende auf Grundlage der dem Projekt zuzurechnenden versicherungspflichtigen tatsächlichen Gesamtprojektkosten.\n\nLos 1: besondere Ausführungsbedingungen\nkeine\n\nLos 1: Teilnahmeantragsfrist\n2026-11-18T14:00:00+01:00\n\nLos 1: elektronische Einreichung\nElektronische Einreichung ist erforderlich.\n\nLos 1: Einreichungsweg\nhttps://www.subreport.de/E11586212\n\nLos 1: Zugang zu den Vergabeunterlagen\nDer Zugang ist eingeschränkt, weil besonders sensible Informationen geschützt werden müssen.\n\nLos 1: Dokumentenzugang\nhttps://www.subreport.de/E11586212\n\nLos 1: Sprache der Vergabeunterlagen\nDeutsch\n\nLos 1: Sprache der Teilnahmeanträge\nDeutsch\n\nLos 1: elektronischer Katalog\nNicht zugelassen\n\nLos 1: Varianten\nNicht zugelassen\n\nLos 1: mehrere Teilnahmeanträge\nNicht zugelassen\n\nLos 1: Sicherheitsleistung\nNicht erforderlich\n\nLos 1: Rechtsform der Bewerber\nKeine besondere Rechtsform vorgeschrieben\n\nLos 1: Beschreibung zu verspäteten Einreichungen laut Datensatz\nkeine\n\nLos 1: Nachreichung fehlender Unterlagen\nNach Ermessen des Auftraggebers können alle fehlenden unternehmensbezogenen Unterlagen nach Ablauf der Einreichungsfrist nachgereicht werden.\n\nLos 1: Zuschlagskriterium\nPreis: siehe Vergabeunterlagen\n\nLos 1: Hinweise zum Nachprüfungsverfahren\nWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw.\n– soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw.\nAngebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.\n\nLos 1: reservierte Teilnahme\nKeine reservierte Teilnahme\n\nLos 1: reservierte Ausführung\nNicht reserviert\n\nLos 1: Rahmenvereinbarung\nKeine Rahmenvereinbarung\n\nLos 1: dynamisches Beschaffungssystem\nKein dynamisches Beschaffungssystem\n\nLos 1: elektronische Auktion\nKeine elektronische Auktion\n\nLos 1: maximale Zahl der Verlängerungen\n2\n\nLos 1: Höchstzahl der Teilnehmer an einer Rahmenvereinbarung\nNicht anwendbar, da laut Bekanntmachung keine Rahmenvereinbarung vorgesehen ist.\n\nLos 1: KMU-Eignung laut Bekanntmachung\nNicht als KMU-geeignet gekennzeichnet\n\nLos 1: GPA-Abdeckung laut Bekanntmachung\nNicht vom GPA erfasst\n\nLos 1: EU-Förderung\nKeine EU-Mittel angegeben\n\nLos 1: strategische Beschaffung\nKeine strategischen Beschaffungsvorgaben angegeben\n\nLos 1: Richtlinie über saubere Fahrzeuge\nNicht anwendbar laut Datensatz\n\nLos 2: Leistungsart\nDienstleistungen\n\nLos 2: Vertragsbeteiligung an der Projektversicherung für das benannte Bauvorhaben.\nKombinierte Bauleistungs-, Montage-, Haftpflicht- und Planungshaftpflichtversicherung für das benannte Bauvorhaben für den Bauherrn und alle mit der Planung, Überwachung und Ausführung dieses Bauprojekts von der DB beauftragten Unternehmen. Der Auftrag umfasst in Los 1 die Vertragsführung und in Los 2 die Vertragsbeteiligung. Detaillierte Informationen zur Losaufteilung können den spezifischen Abschnitten dieser EU-Bekanntmachung entnommen werden.\n\nLos 2: Kennung des Loses\nLOT-0002\n\nLos 2: interne Kennung\nLOT-0002 TVK/MU/2864\n\nLos 2: Kennung der Vergabeunterlagen\nE11586212\n\nLos 2: CPV-Code\n66513200\n\nLos 2: optionale Laufzeit\nEs handelt sich um eine Projektversicherung. Die Vertragsdauer entspricht der aktuell geplanten Projektlaufzeit (Bauzeit). Eine Verlängerung über die derzeit geplante Bauzeit hinaus kann optional nach den Bedingungen des Vertrages vereinbart werden.\n\nLos 2: Laufzeitangabe\nEine feste Dauer ist nicht genannt; bis zu zwei Verlängerungen sind möglich.\n\nLos 2: Auswahlkriterium 1 (Maßnahmen zur Qualitätssicherung)\n1) Vorlage der vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlichen Bewerbereigenerklärung zum Nachweis der\nwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit; 2) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, für Los 1 eine Führungsquote von 30 % bzw. für Los 2 eine Beteiligungsquote von 5 % des Vertrags zeichnen zu können (Nachweis per Bewerbereigenklärung); 3) Die Unternehmen müssen als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte(n) (Bauwesenversicherung / Haftpflichtversicherung / Schaden- o.\nVerlustversicherung) in einem Staat der EU zugelassen sein und die gesetzlichen Voraussetzungen zur Ausübung des Geschäftsbetriebs als\nVersicherungsunternehmen nach den gesetzlichen Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), insbesondere die\nErlaubnistatbestände der §§ 8 ff., 57 ff., 61 ff. und 67 ff. erfüllen, Nachweis per Bewerbereigenerklärung. Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der Bundesrepublik Deutschland ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannte(n) Erklärung(en) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates ab, in dem das Unternehmen ansässig ist. Der Auftraggeber behält sich Rückfragen sowie die Anforderung zusätzlicher Nachweise in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor; 4) Die Unternehmen müssen über ein aktuell gültiges Rating von mindestens A- nach Standard & Poor's oder eine vergleichbare Bewertung einer anderen unabhängigen Ratingagentur verfügen. Unternehmen, die kein Rating besitzen, müssen nachweisen, dass sie eine mit dem geforderten Rating vergleichbare finanzielle Leistungsfähigkeit besitzen (Bewerbereigenklärung). Der Auftraggeber behält sich die Anforderung eines aktuellen Nachweises des Ratings bzw. des vergleichbaren Nachweises der finanziellen Leistungsfähigkeit sowie eine Gegenprüfung der Nachweise vor. - Eine Vertretung der Unternehmen (Versicherungsgesellschaften) ist nur zugelassen, wenn der Vertreter/Bevollmächtigte über eine vom Versicherer rechtsverbindlich\nerteilte, uneingeschränkte Vollmacht für die Teilnahme am Vergabeverfahren verfügt. Der Vertreter/Bevollmächtigte handelt ausschließlich für die Versicherungsgesellschaft, für die die Vollmachtvorgelegt wird. Mehrfachbeteiligungen sind ausgeschlossen. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. - Für die Erklärungen ist der Vordruck „Bewerbereigenklärung“ zu nutzen. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Die Bewerbereigenerklärung ist vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollte diese nicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.\n\nLos 2: Auswahlkriterium 2 (Maßnahmen zur Qualitätssicherung)\n1) Die Unternehmen müssen in der Lage sein, den\nGeschäftsverkehr in deutscher Sprache abwickeln zu können. 2) Die\nUnternehmen müssen die Schadenabwicklung ausschließlich durch den\nführenden Versicherer akzeptieren und die von ihm abgegebenen\nErklärungen im Rahmen der Schadenabwicklung anerkennen. Die\ngeforderten Erklärungen sind vollständig\nausgefüllt mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese\nnicht vorliegen, kann dies zum Ausschluss von diesem Vergabeverfahren\nführen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen gem. § 51 Abs. 2\nSektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht\nakzeptiert.\n\nLos 2: Auswahlkriterium 3 (Sonstige wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen)\n1. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur\nÄnderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und\nUnternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU)\n2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. 2.\nIm Rahmen der Bewerbereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber,\ndass sie den DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (Stand 01.02.2024)\neinhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur\nVerfügung. Es kann auch ein eigener Verhaltenskodex, der im\nWesentlichen vergleichbare Prinzipien für die Bewerber verbindlich\nfestlegt, eingehalten werden. In diesem Fall ist eine geltende Fassung des\neigenen Verhaltenskodex zur Überprüfung der Vergleichbarkeit mit dem\nDB Verhaltenskodex für Geschäftspartner mit dem Teilnahmeantrag\neinzureichen. 3. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten,\nvollständig ausgefüllten Erklärungen (Bewerbereigenerklärung,\nVertraulichkeitserklärung, Erklärung zu den Referenzen, ggfs.\nBewerbergemeinschaftserklärung, ggfs. eigener Verhaltenskodex)\nvollständig und ausschließlich elektronisch über die Funktion\n„Teilnahmeantrag abgeben“ der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in\nTextform nach § 126 b BGB einzureichen. (Bei der Bewerbung für mehrere\n(beide) Lose muss der Teilnahmeantrag für jedes Los separat hochgeladen\nwerden.) 4. Alle geforderten Nachweise/Erklärungen sind mit dem\nTeilnahmeantrag zwingend einzureichen. Sollten diese nicht vorliegen,\nkann dies zum Ausschluss bei diesem Vergabeverfahren führen. Der\nAuftraggeber behält sich vor, Nachweise/Erklärungen gem. § 51 Abs.2\nSektVO nachzufordern. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht\nakzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl\nberücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 5.\nFragen zum Teilnahmewettbewerb/Vergabeverfahren sind unverzüglich,\njedoch spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Abgabe der\nTeilnahmeanträge/Angebote zu stellen. Antworten werden über die e-\nVergabeplattform „subreport ELViS“ zur Verfügung gestellt. Es liegt im\nVerantwortungsbereich der Unternehmen, regelmäßig Einsicht in ihr\nPostfach der e-Vergabeplattform zu nehmen und dort hinterlegte\nInformationen/Dokumente abzurufen. 6. Die Betreuung der\nVersicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche\nVerkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation\nist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten\nCourtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur\nAngebotsabgabe bekannt gegeben.\n\nLos 2: Qualifikationsnachweise für das Ausführungspersonal\nNachweise zur Qualifikation des mit der Ausführung betrauten Personals sind nicht erforderlich.\n\nLos 2: Vertraulichkeit\nMit dem Teilnahmeantrag verpflichten sich die Unternehmen zur vertraulichen Behandlung der im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens zur Verfügung gestellten Unterlagen/Informationen. Mit dem Teilnahmeantrag muss eine Vertraulichkeitserklärung abgeben werden. Ein Muster für die Vertraulichkeitserklärung ist Teil des Formulars für den Teilnahmeantrag. Sie ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.\nDer Auftraggeber stellt die vertraulichen Vergabeunterlagen nicht bereits sofort mit Beginn des Vergabeverfahrens zur Verfügung. Die Unterlagen werden vielmehr erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs lediglich den ausgewählten geeigneten und zuverlässigen Unternehmen zum Download zur Verfügung gestellt, die dem Auftraggeber zuvor die vertrauliche Behandlung der Unterlagen mittels der Vertraulichkeitserklärung zugesichert haben.\n\nLos 2: Zahlungsbedingungen\nDie Prämie wird gemäß Zahlungsplan für die vorläufige Vertragslaufzeit in jährlichen Teilbeträgen nach Baufortschritt jeweils zum 1.7. erhoben. Die endgültige Prämienabrechnung erfolgt zum kaufmännischen Projektende auf Grundlage der dem Projekt zuzurechnenden versicherungspflichtigen tatsächlichen Gesamtprojektkosten.\n\nLos 2: besondere Ausführungsbedingungen\nkeine\n\nLos 2: Teilnahmeantragsfrist\n2026-11-18T14:00:00+02:00\n\nLos 2: elektronische Einreichung\nElektronische Einreichung ist erforderlich.\n\nLos 2: Einreichungsweg\nhttps://www.subreport.de/E11586212\n\nLos 2: Zugang zu den Vergabeunterlagen\nDer Zugang ist eingeschränkt, weil besonders sensible Informationen geschützt werden müssen.\n\nLos 2: Dokumentenzugang\nhttps://www.subreport.de/E11586212\n\nLos 2: Sprache der Vergabeunterlagen\nDeutsch\n\nLos 2: Sprache der Teilnahmeanträge\nDeutsch\n\nLos 2: elektronischer Katalog\nNicht zugelassen\n\nLos 2: Varianten\nNicht zugelassen\n\nLos 2: mehrere Teilnahmeanträge\nNicht zugelassen\n\nLos 2: Sicherheitsleistung\nNicht erforderlich\n\nLos 2: Rechtsform der Bewerber\nKeine besondere Rechtsform vorgeschrieben\n\nLos 2: Beschreibung zu verspäteten Einreichungen laut Datensatz\nkeine\n\nLos 2: Nachreichung fehlender Unterlagen\nNach Ermessen des Auftraggebers können alle fehlenden unternehmensbezogenen Unterlagen nach Ablauf der Einreichungsfrist nachgereicht werden.\n\nLos 2: Zuschlagskriterium\nQualität: siehe Vergabeunterlagen\n\nLos 2: Hinweise zum Nachprüfungsverfahren\nWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw.\n– soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw.\nAngebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.\n\nLos 2: reservierte Teilnahme\nKeine reservierte Teilnahme\n\nLos 2: reservierte Ausführung\nNicht reserviert\n\nLos 2: Rahmenvereinbarung\nKeine Rahmenvereinbarung\n\nLos 2: dynamisches Beschaffungssystem\nKein dynamisches Beschaffungssystem\n\nLos 2: elektronische Auktion\nKeine elektronische Auktion\n\nLos 2: maximale Zahl der Verlängerungen\n2\n\nLos 2: Höchstzahl der Teilnehmer an einer Rahmenvereinbarung\nNicht anwendbar, da laut Bekanntmachung keine Rahmenvereinbarung vorgesehen ist.\n\nLos 2: KMU-Eignung laut Bekanntmachung\nNicht als KMU-geeignet gekennzeichnet\n\nLos 2: GPA-Abdeckung laut Bekanntmachung\nNicht vom GPA erfasst\n\nLos 2: EU-Förderung\nKeine EU-Mittel angegeben\n\nLos 2: strategische Beschaffung\nKeine strategischen Beschaffungsvorgaben angegeben\n\nLos 2: Richtlinie über saubere Fahrzeuge\nNicht anwendbar laut Datensatz\n\nKontakt und Funktion\nOrganisationskennung: ORG-0002\nDeutsche Bahn AG\nFunktion: Auftraggeber\nKennung der Organisation: Berichtseinheit-ID 00007427\nPotsdamer Platz 2\n10785 Berlin\nRegion: DE300\nLand: DEU\nE-Mail: vergaben@dva.net\nTelefon: +49 6172 4868651\nWebsite: https://www.deutschebahn.com\n\nKontakt und Funktion\nOrganisationskennung: ORG-0003\nDVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH\nFunktion: Dienstleister, Stelle für zusätzliche Informationen\nKennung der Organisation: Berichtseinheit-ID 00007427\n61348 Bad Homburg\nRegion: DE718\nLand: DEU\nE-Mail: vergaben@dva.net\nTelefon: +49 6172 4868651\n\nKontakt und Funktion\nOrganisationskennung: ORG-0004\nDie Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt\nFunktion: Nachprüfungsstelle\nKennung der Organisation: Leitweg ID: 991-02380-92\n53113 Bonn\nRegion: DEA22\nLand: DEU\nE-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de\nTelefon: +49 228 94990",
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title: "Projektversicherung für den Neubau des Rudersdorfer Tunnels"
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---

# Projektversicherung für den Neubau des Rudersdorfer Tunnels

Die DB InfraGO AG schreibt eine Versicherung für den Neubau des Rudersdorfer Tunnels aus. Die Projektinvestition wird mit EUR 497,4 Mio. veranschlagt; davon wurden ca. EUR 24,6 Mio. bereits über einen bestehenden Vertrag abgerechnet. Diese Summen bezeichnen das Bauprojekt, nicht den Wert des Versicherungsvertrags. Die neue Versicherung löst die bestehende ab; die Bauzeit ist bis zum 31. Dezember 2035 geplant.

- Status: open
- Country: DE
- Buyer: Deutsche Bahn AG
- Submission deadline: Not available (unavailable)
- Original notice: https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notices/e17ed3b7-125e-4891-9d4e-01db06bb94c5
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title: "LED-Ersatzleuchten für die Deutsche Bahn"
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# LED-Ersatzleuchten für die Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn AG Konzernleitung sucht im Rahmen eines Liefervertrags ein 1:1-Ersatzprodukt für eine ältere AEG-Kofferleuchte mit 70 W. service.bund.de führt die Vergabe als EU-weite Ausschreibung und nennt ein Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb sowie eine bundesweite Leistungserbringung. Die öffentliche Detailansicht nennt das Fristdatum, aber keine Uhrzeit; die Bekanntmachung gibt den 4. November 2026 um 14:00 Uhr an, entsprechend dem gespeicherten Zeitpunkt 13:00 UTC. Mengen, Laufzeit des Rahmenvertrags, geschätzter Wert, Bewertungsmethode und Eignungsschwellen sind in den verfügbaren öffentlichen Angaben nicht enthalten.

- Status: open
- Country: DE
- Buyer: Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)
- Submission deadline: 2026-11-04T13:00:00+00:00 (instant)
- Original notice: https://www.service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2026/09/a8fae107-7542-4f24-8498-a4a11db8a0d7.html
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