# Public tenders

Canonical results: https://zephior.com/de/tenders?buyer=brepark-gmbh

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title: "Digitales Serviceportal und Kundenverwaltung"
canonical: "https://zephior.com/de/tenders/6648db9a-9ae7-4b8d-b727-e7a86cdd3b04/digitales-serviceportal-und-kundenverwaltung"
last-updated: 2026-11-03T09:00:00+00:00
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# Digitales Serviceportal und Kundenverwaltung

Die BREPARK GmbH plant ein digitales Serviceportal für Kunden, Beschäftigte und Geschäftskunden, integriert in bestehende Systeme. Der Auftrag umfasst Einrichtung, Migration, Tests, Inbetriebnahme, Schulung, Pflege und Support. Teilnahmeanträge sind elektronisch auf Deutsch über https://vergabe.bremen.de bis 10. November 2026 um 10:00 Uhr CET (UTC+01:00) einzureichen. Mehrere Angebote sind zulässig, Nebenangebote nicht. Mindestens eine vergleichbare Referenz ist erforderlich. Die Bewertung nennt 10, 5, 3 oder 0 Punkte für fünf, drei, zwei oder eine Referenz, aber unterschiedliche Zeiträume von drei und fünf Jahren. Geplant sind drei bis fünf Bewerber; bei Gleichstand können es mehr sein. Die Daten 2027–2033 und 48 Monate ab Zuschlag mit bis zu zwei Verlängerungen um je 18 Monate werden nicht abgeglichen. Zuschlagsgewichte: Umsetzungskonzept 30 %, qualitative Kriterien 20 %, Preis 50 %. Ein geschätzter Wert ist nicht angegeben.

- Status: closing-soon
- Country: DE
- Buyer: BREPARK GmbH
- Submission deadline: 2026-11-10T10:00:00+01:00 (instant)
- Original notice: https://vergabe.bremen.de/NetServer/PublicationControllerServlet?function=Detail&TOID=54321-NetTender-1a061df8cde-61b5712b4d16a496&Category=InvitationToTender
- Source checked: 2026-10-28T00:25:51.783037Z

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        "Die unterschiedlichen Referenzzeiträume (drei Geschäftsjahre als Mindestanforderung und fünf Jahre in der Bewertungszeile für eine Referenz) werden nicht erläutert.",
        "Die Bekanntmachung stimmt die Datumsangaben 2027–2033 nicht mit 48 Monaten ab Zuschlag und bis zu zwei Verlängerungen um je 18 Monate ab."
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        "Geplant sind drei bis fünf einzuladende Bewerber; bei Punktgleichheit am maßgeblichen Rang kann die Zahl fünf überschritten werden.",
        "Mehrere Angebote sind zulässig; Nebenangebote sind ausgeschlossen.",
        "Die Bekanntmachung nennt den Zeitraum 1. Februar 2027 bis 31. Dezember 2033, zugleich aber 48 Monate ab Zuschlag mit bis zu zwei automatischen Verlängerungen um je 18 Monate; sie löst die Abweichung zwischen Laufzeit und Datumsbereich nicht auf.",
        "Die Zuschlagsgewichte betragen 30 % für das Umsetzungskonzept, 20 % für qualitative B-Kriterien und 50 % für den Preis.",
        "Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über https://vergabe.bremen.de einzureichen; telefonische oder per Telefax gestellte Fragen werden nicht beantwortet.",
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    "text": "Aktuelle Fassung der amtlichen Bekanntmachung:\nBekanntmachung\nServiceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026 V0470/2026\nVertragspartei und Dienstleister\nBeschaffer\nOffizielle Bezeichnung: BREPARK GmbH\nIdentifikationsnummer: DE114403149\nPostanschrift: Ansgaritorstraße 16\nPostleitzahl / Ort: 28195 Bremen\nNUTS-3-Code: DE501\nLand: Deutschland\nTelefon: +49 421-17471-80\nFax: +49 421-17471-50\nArt des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen\nHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung\nFederführendes Mitglied: Ja\nZentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein\nZentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein\nVerfahren\nZweck\nRechtsgrundlage\nRichtlinie 2014/24/EU\nBeschreibung\nInterne Kennung: V0470/2026\nTitel: Serviceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026\nBeschreibung: Die BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse.\nArt des Auftrags: Dienstleistungen\nUmfang der Auftragsvergabe\nHauptklassifizierung (CPV-Code)\nCPV-Code Hauptteil: 72263000-6\nWeitere CPV-Code Hauptteile: 72230000-6\nErfüllungsort\nPostleitzahl / Ort: 28195 Bremen\nNUTS-3-Code: DE501\nLand: Deutschland\nBedingungen für die Einreichung eines Angebots\nGrundlage für den Ausschluss\nBekanntmachung\nAusschlussgründe\nGrund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Bildung krimineller Vereinigungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Betrug oder Subventionsbetrug\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Zahlungsunfähigkeit\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Insolvenz\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Interessenkonflikt\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Schwere Verfehlung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Bildung terroristischer Vereinigungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Rein nationale Ausschlussgründe\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach\n§§ 123 und 124 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob\nAusschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er\nselbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter\nVertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21\nAbs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder •\ngem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. §\n19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr\nals drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90\nTagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro\nbelegt worden ist.\nGrenzübergreifende Rechtsvorschriften\nEinzelheiten zum Verfahrenstyp\nVerfahrensart\nVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb\nZusätzliche Informationen\nZusätzliche Informationen: 1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer\ngenannten Auftraggeber zu senden.\n2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von\nAuftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -\nsoweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer\nbeglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.\n3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den\nVergabeunterlagen:\nBewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren\neinholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer\nInformationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform\nüber das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/zu richten.\nTelefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig\nund werden nicht beantwortet.\nBeschaffungsinformationen (allgemein)\nVergabeverfahren\nFrühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)\nBedingungen der Auktion\nEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein\nAuftragsvergabeverfahren\nRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung\nAngaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem\nBedingungen für die Einreichung eines Angebots\nQuelle der Eignungskriterien\nBekanntmachung\nEignungskriterien\nReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen\nBeschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber min. 1 Referenz über die Erbringung vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen.\nVergleichbar ist eine Referenz, welche die Bereitstellung eines Software-Systems für die Einrichtung eines Service-Portals oder einer Digitalen Kundenverwaltung mit vergleichbarem Leistungsumfang für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen privatwirtschaftlichen Auftraggeber betrifft.\nWird keine vergleichbare Referenz vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.\nDer Auftraggeber begrenzt die Mindestanzahl an Bewerbern, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, gemäß § 51 Abs. 2 VgV auf 3 Bewerber. Die Höchstzahl wird auf 5 Bewerber begrenzt. Die Auswahl der Bewerber wird wie folgt vorgenommen:\n10 Punkte =   Der Bewerber verfügt über min. 5 vergleichbare Referenzen aus\nden letzten 3 Geschäftsjahren\n5 Punkte =   Der Bewerber verfügt über min. 3 vergleichbare Referenzen aus\nden letzten 3 Geschäftsjahren\n3 Punkte =   Der Bewerber verfügt über min. 2 vergleichbare Referenzen aus\nden letzten 3 Geschäftsjahren\n0 Punkte = Der Bewerber verfügt über 1 vergleichbare Referenz aus den letzten 5 Geschäftsjahren\nBei Punktgleichheit auf dem für die Begrenzung der Teilnehmerzahl maßgeblichen Rang kann die festgelegte Höchstzahl von fünf Bewerbern überschritten werden. In diesem Fall werden alle Bewerber mit gleicher Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.\nVorgehen zur Teilnehmerauswahl\nDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein\nHöchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:\nMindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3\nZuschlag auf das Erstangebot\nDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Nein\nWeitere Bedingungen zur Qualifizierung\nNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.\nZusätzliche Informationen: keine\nVorbehaltene Auftragsvergabe\nDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein\nDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein\nNebenangebote\nNebenangebote sind zulässig: Nein\nRegelmäßig wiederkehrende Leistungen\nAuftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein\nDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja\nAnforderungen für die Ausführung des Auftrags\nReservierte Vertragsdurchführung\nDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein\nLeistungsbedingungen\nBedingungen für die Ausführung des Auftrags:\neRechnung\nElektronische Rechnungsstellung: Ja\nAnforderungen\nDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich\nVerfahren nach der Vergabe\nAufträge werden elektronisch erteilt: Ja\nZahlungen werden elektronisch geleistet: Ja\nOrganisation, die Angebote entgegennimmt\nInformationen zur Einreichung\nFristen\nFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10.11.2026 10:00 Uhr\nSprachen der Einreichung\nSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU\nÖffnung der Angebote\n-ENTFÄLLT-\nEinreichungsmethode\nElektronische Einreichung zulässig: Ja\nAdresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.bremen.de\nAuftragsunterlagen\nDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19f851bf09e-2dc43afdb2185bb7\nVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU\nAd-hoc-Kommunikationskanal\nOrganisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt\nÜberprüfung\nFristen für Nachprüfungsverfahren\nInformationen über die Überprüfungsfristen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine\nVerletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch\nNichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann\nein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der\nunter \"Überprüfungsstelle\" genannten Stelle einleiten.\nb) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den\ngerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im\nVergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages\nerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer\nFrist von 10 Kalendertagen gerügt hat,\n- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der\nBekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf\nder in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung\noder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt\nwerden,\n- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den\nVergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum\nAblauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur\nBewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem\nAuftraggeber gerügt werden,\n- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des\nAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen\nsind.\nc) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b)\ngelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der\nUnwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag\n(Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf\nein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten\ngenannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen\nVergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer\nunter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen,\nbevor sie einen\nNachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht\nberücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß\n§ 134 Abs. 1 GWB informiert.\nStelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\nOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung,\nIdentifikationsnummer: -\nInternet-Adresse (URL): https://bau.bremen.de/ressort/vergabekammer-3529\nPostanschrift: Contrescarpe 72\nPostleitzahl / Ort: 28195 Bremen\nNUTS-3-Code: DE501\nLand: Deutschland\nE-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de\nTelefon: 042136159796\nFax.: 0421 496 32311\nOrganisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt\nSchlichtungsstelle\nBeschaffungsinformationen (speziell)\nVergabeverfahren\nBeschreibung der Beschaffung\nBeschreibung: Die BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Das zukünftige System soll als zentrale Plattform für die Verwaltung von Kund:innen, Verträgen, Zugangsmedien, Abrechnungen und der Kommunikation mit Kund:innen dienen.\nDer geplante Leistungsumfang umfasst insbesondere die Bereitstellung, Einrichtung, Anpassung und den Betrieb eines integrierten Serviceportals mit folgenden Komponenten:\nEndkundenportal (EKP):\nEin digitales Portal, über das Kund:innen eigenständig Dienstleistungen der BREPARK GmbH nut-zen können. Hierzu gehören insbesondere die Registrierung, Verwaltung von Kundendaten, Ab-schluss und Verwaltung von Verträgen, Einsicht in Parkvorgänge und Rechnungen sowie die Kom-munikation mit der BREPARK GmbH.\nMitarbeitenden-Portal (MA-Portal):\nEine zentrale Arbeitsoberfläche für Mitarbeitende der BREPARK GmbH zur Verwaltung und Bear-beitung von Kundenvorgängen. Dies umfasst insbesondere die Pflege von Kundendaten, Bearbei-tung von Vertragsanfragen, Verwaltung von Verträgen und Zugangsmedien, Durchführung von Prüf- und Freigabeprozessen sowie die Unterstützung der internen Verwaltungsprozesse.\nGeschäftskundenportal (GKP):\nDie Lösung muss ein Geschäftskunden-Portal bereitstellen, über das berechtigte Geschäftskun-den ihre vertragsbezogenen Daten und Zugangsberechtigungen eigenständig verwalten können.\nBREPARK bewirtschaftet im Auftrag Dritter verschiedene Parkeinrichtungen und verwaltet dabei unter anderem Dauerparkberechtigungen für Geschäftskunden. Aktuell werden rund 7.000 Zu-gangsmedien für Geschäftskunden betreut.\nZiel ist es, den Geschäftskunden eine digitale Möglichkeit zur eigenständigen Verwaltung ihrer Berechtigungen und Zugangsmedien bereitzustellen und dadurch administrative Prozesse zu ver-einfachen.\nDas Serviceportal ist in die bestehende Systemlandschaft der BREPARK GmbH zu integrieren. Hierzu gehören insbesondere die Anbindung an SAP Business ByDesign als führendes ERP-System sowie die erforderlichen Schnittstellen zu bestehenden Parkabfertigungs- und Zugangs-systemen.\nDer Auftragnehmer hat ein betriebsfähiges Gesamtsystem bereitzustellen, welches die Anforde-rungen dieser Leistungsbeschreibung erfüllt und die Weiterentwicklung der digitalen Kundenpro-zesse der BREPARK GmbH ermöglicht. Der Leistungsumfang umfasst neben der Bereitstellung der Software auch die erforderliche Konfiguration, das Customizing, die Integration in die beste-hende Systemlandschaft, die Datenmigration, die Durchführung von Tests, die Inbetriebnahme sowie die erforderlichen Schulungs-, Pflege- und Supportleistungen für den laufenden Betrieb.\nDie Umsetzung erfolgt als Gesamtsystem. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die technische und funktionale Gesamtintegration aller erforderlichen Komponenten und Schnittstellen.\nUmfang der Auftragsvergabe\nDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein\nArt der Auftragsvergabe\nArt der strategischen Beschaffung:\nErfüllungsort\nGeschätzte Laufzeit\nDatum des Beginns: 01.02.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.12.2033\nVerlängerungen und Optionen\nBeschreibung der Optionen: Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Kalendermonate ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um weitere 18 Kalendermonate, sofern der Auftraggeber nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich erklärt, dass eine Verlängerung nicht erfolgen soll. Die automatische Verlängerung kann zweimal erfolgen. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit endet der Vertrag, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.\nÜbereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen\nDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja\nVerwendung von EU-Mitteln\nDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein\nZusätzliche Informationen\nZusätzliche Informationen: 1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer\ngenannten Auftraggeber zu senden.\n2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von\nAuftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -\nsoweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer\nbeglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.\n3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den\nVergabeunterlagen:\nBewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren\neinholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer\nInformationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform\nüber das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/zu richten.\nTelefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig\nund werden nicht beantwortet.\nBedingungen für die Einreichung eines Angebots\nZuschlagskriterien\nQualitätskriterium\nKonzept zur Projektumsetzung, Beschreibung: Konzeptionelle Darstellung der Projektumsetzung, Gewichtung: 30,00\nErfüllung der qulitativen B-Kriterien, Beschreibung: Erfüllung der qualitativen B-Kriterien, Gewichtung: 20,00\nPreis, Beschreibung: Preis (Gewichtung: 50%), Gewichtung: 50,00\nInformationen über die Anwendbarkeit von EED\nEED anwendbar: Nein\nElektronischer Katalog\nElektronischer Katalog: Nein\nInformationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge\nDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein\n\nHistorische Fassung der zuvor veröffentlichten Bekanntmachung (vollständig beibehalten):\nOffizielle Bezeichnung: BREPARK GmbH\nIdentifikationsnummer: DE114403149\nPostanschrift: Ansgaritorstraße 16\nPostleitzahl / Ort: 28195 Bremen\nNUTS-3-Code: DE501\nLand: Deutschland\nTelefon: +49 421-17471-80\nFax: +49 421-17471-50\nArt des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen\nHaupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung\nFederführendes Mitglied: Ja\nZentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein\nZentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein\nVerfahren\nZweck\nRechtsgrundlage\nRichtlinie 2014/24/EU\nBeschreibung\nInterne Kennung: V0470/2026\nTitel: Serviceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026\nBeschreibung: Die BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse.\nArt des Auftrags: Dienstleistungen\nUmfang der Auftragsvergabe\nHauptklassifizierung (CPV-Code)\nCPV-Code Hauptteil: 72263000-6\nWeitere CPV-Code Hauptteile: 72230000-6\nErfüllungsort\nPostleitzahl / Ort: 28195 Bremen\nNUTS-3-Code: DE501\nLand: Deutschland\nBedingungen für die Einreichung eines Angebots\nGrundlage für den Ausschluss\nBekanntmachung\nAusschlussgründe\nGrund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Bildung krimineller Vereinigungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Betrug oder Subventionsbetrug\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Zahlungsunfähigkeit\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Insolvenz\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Interessenkonflikt\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Schwere Verfehlung\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Bildung terroristischer Vereinigungen\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.\nGrund: Rein nationale Ausschlussgründe\nBeschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach\n§§ 123 und 124 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob\nAusschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er\nselbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter\nVertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21\nAbs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder •\ngem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. §\n19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr\nals drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90\nTagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro\nbelegt worden ist.\nGrenzübergreifende Rechtsvorschriften\nEinzelheiten zum Verfahrenstyp\nVerfahrensart\nVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb\nZusätzliche Informationen\nZusätzliche Informationen: 1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer\ngenannten Auftraggeber zu senden.\n2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von\nAuftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -\nsoweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer\nbeglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.\n3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den\nVergabeunterlagen:\nBewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren\neinholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer\nInformationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform\nüber das Vergabeportal\nhttps://vergabe.bremen.de/zu\nrichten.\nTelefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig\nund werden nicht beantwortet.\nBeschaffungsinformationen (allgemein)\nVergabeverfahren\nFrühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)\nBedingungen der Auktion\nEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein\nAuftragsvergabeverfahren\nRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung\nAngaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem\nBedingungen für die Einreichung eines Angebots\nQuelle der Eignungskriterien\nBekanntmachung\nEignungskriterien\nReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen\nBeschreibung: Mit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber min. 1 Referenz über die Erbringung vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen.\nVergleichbar ist eine Referenz, welche die Bereitstellung eines Software-Systems für die Einrichtung eines Service-Portals oder einer Digitalen Kundenverwaltung mit vergleichbarem Leistungsumfang für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen privatwirtschaftlichen Auftraggeber betrifft.\nWird keine vergleichbare Referenz vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.\nDer Auftraggeber begrenzt die Mindestanzahl an Bewerbern, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, gemäß § 51 Abs. 2 VgV auf 3 Bewerber. Die Höchstzahl wird auf 5 Bewerber begrenzt. Die Auswahl der Bewerber wird wie folgt vorgenommen:\n10 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 5 vergleichbare Referenzen aus\nden letzten 3 Geschäftsjahren\n5 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 3 vergleichbare Referenzen aus\nden letzten 3 Geschäftsjahren\n3 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 2 vergleichbare Referenzen aus\nden letzten 3 Geschäftsjahren\n0 Punkte = Der Bewerber verfügt über 1 vergleichbare Referenz aus den letzten 5 Geschäftsjahren\nBei Punktgleichheit auf dem für die Begrenzung der Teilnehmerzahl maßgeblichen Rang kann die festgelegte Höchstzahl von fünf Bewerbern überschritten werden. In diesem Fall werden alle Bewerber mit gleicher Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.\nVorgehen zur Teilnehmerauswahl\nDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein\nHöchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:\nMindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3\nZuschlag auf das Erstangebot\nDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Nein\nWeitere Bedingungen zur Qualifizierung\nNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.\nZusätzliche Informationen: keine\nVorbehaltene Auftragsvergabe\nDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein\nDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein\nNebenangebote\nNebenangebote sind zulässig: Nein\nRegelmäßig wiederkehrende Leistungen\nAuftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein\nDie Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja\nAnforderungen für die Ausführung des Auftrags\nReservierte Vertragsdurchführung\nDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein\nLeistungsbedingungen\nBedingungen für die Ausführung des Auftrags:\neRechnung\nElektronische Rechnungsstellung: Ja\nAnforderungen\nDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich\nVerfahren nach der Vergabe\nAufträge werden elektronisch erteilt: Ja\nZahlungen werden elektronisch geleistet: Ja\nOrganisation, die Angebote entgegennimmt\nInformationen zur Einreichung\nFristen\nFrist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 03.11.2026 11:30 Uhr\nSprachen der Einreichung\nSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU\nÖffnung der Angebote\n-ENTFÄLLT-\nEinreichungsmethode\nElektronische Einreichung zulässig: Ja\nAdresse für die Einreichung (URL):\nhttps://vergabe.bremen.de\nAuftragsunterlagen\nDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL):\nhttps://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19f851bf09e-2dc43afdb2185bb7\nVerbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU\nAd-hoc-Kommunikationskanal\nOrganisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt\nÜberprüfung\nFristen für Nachprüfungsverfahren\nInformationen über die Überprüfungsfristen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine\nVerletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch\nNichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann\nein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der\nunter \"Überprüfungsstelle\" genannten Stelle einleiten.\nb) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den\ngerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im\nVergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages\nerkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer\nFrist von 10 Kalendertagen gerügt hat,\n- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der\nBekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf\nder in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung\noder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt\nwerden,\n- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den\nVergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum\nAblauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur\nBewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem\nAuftraggeber gerügt werden,\n- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des\nAuftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen\nsind.\nc) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b)\ngelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der\nUnwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag\n(Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf\nein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten\ngenannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen\nVergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer\nunter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen,\nbevor sie einen\nNachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht\nberücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß\n§ 134 Abs. 1 GWB informiert.\nStelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\nOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung,\nIdentifikationsnummer: -\nInternet-Adresse (URL):\nhttps://bau.bremen.de/ressort/vergabekammer-3529\nPostanschrift: Contrescarpe 72\nPostleitzahl / Ort: 28195 Bremen\nNUTS-3-Code: DE501\nLand: Deutschland\nE-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de\nTelefon: 042136159796\nFax.: 0421 496 32311\nOrganisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt\nSchlichtungsstelle\nBeschaffungsinformationen (speziell)\nVergabeverfahren\nBeschreibung der Beschaffung\nBeschreibung: Die BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Das zukünftige System soll als zentrale Plattform für die Verwaltung von Kund:innen, Verträgen, Zugangsmedien, Abrechnungen und der Kommunikation mit Kund:innen dienen.\nDer geplante Leistungsumfang umfasst insbesondere die Bereitstellung, Einrichtung, Anpassung und den Betrieb eines integrierten Serviceportals mit folgenden Komponenten:\nEndkundenportal (EKP):\nEin digitales Portal, über das Kund:innen eigenständig Dienstleistungen der BREPARK GmbH nut-zen können. Hierzu gehören insbesondere die Registrierung, Verwaltung von Kundendaten, Ab-schluss und Verwaltung von Verträgen, Einsicht in Parkvorgänge und Rechnungen sowie die Kom-munikation mit der BREPARK GmbH.\nMitarbeitenden-Portal (MA-Portal):\nEine zentrale Arbeitsoberfläche für Mitarbeitende der BREPARK GmbH zur Verwaltung und Bear-beitung von Kundenvorgängen. Dies umfasst insbesondere die Pflege von Kundendaten, Bearbei-tung von Vertragsanfragen, Verwaltung von Verträgen und Zugangsmedien, Durchführung von Prüf- und Freigabeprozessen sowie die Unterstützung der internen Verwaltungsprozesse.\nGeschäftskundenportal (GKP):\nDie Lösung muss ein Geschäftskunden-Portal bereitstellen, über das berechtigte Geschäftskun-den ihre vertragsbezogenen Daten und Zugangsberechtigungen eigenständig verwalten können.\nBREPARK bewirtschaftet im Auftrag Dritter verschiedene Parkeinrichtungen und verwaltet dabei unter anderem Dauerparkberechtigungen für Geschäftskunden. Aktuell werden rund 7.000 Zu-gangsmedien für Geschäftskunden betreut.\nZiel ist es, den Geschäftskunden eine digitale Möglichkeit zur eigenständigen Verwaltung ihrer Berechtigungen und Zugangsmedien bereitzustellen und dadurch administrative Prozesse zu ver-einfachen.\nDas Serviceportal ist in die bestehende Systemlandschaft der BREPARK GmbH zu integrieren. Hierzu gehören insbesondere die Anbindung an SAP Business ByDesign als führendes ERP-System sowie die erforderlichen Schnittstellen zu bestehenden Parkabfertigungs- und Zugangs-systemen.\nDer Auftragnehmer hat ein betriebsfähiges Gesamtsystem bereitzustellen, welches die Anforde-rungen dieser Leistungsbeschreibung erfüllt und die Weiterentwicklung der digitalen Kundenpro-zesse der BREPARK GmbH ermöglicht. Der Leistungsumfang umfasst neben der Bereitstellung der Software auch die erforderliche Konfiguration, das Customizing, die Integration in die beste-hende Systemlandschaft, die Datenmigration, die Durchführung von Tests, die Inbetriebnahme sowie die erforderlichen Schulungs-, Pflege- und Supportleistungen für den laufenden Betrieb.\nDie Umsetzung erfolgt als Gesamtsystem. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die technische und funktionale Gesamtintegration aller erforderlichen Komponenten und Schnittstellen.\nUmfang der Auftragsvergabe\nDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein\nArt der Auftragsvergabe\nArt der strategischen Beschaffung:\nErfüllungsort\nGeschätzte Laufzeit\nDatum des Beginns: 01.02.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.12.2033\nVerlängerungen und Optionen\nBeschreibung der Optionen: Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Kalendermonate ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um weitere 18 Kalendermonate, sofern der Auftraggeber nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich erklärt, dass eine Verlängerung nicht erfolgen soll. Die automatische Verlängerung kann zweimal erfolgen. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit endet der Vertrag, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.\nÜbereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen\nDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja\nVerwendung von EU-Mitteln\nDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein\nZusätzliche Informationen\nZusätzliche Informationen: 1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer\ngenannten Auftraggeber zu senden.\n2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von\nAuftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -\nsoweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer\nbeglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.\n3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den\nVergabeunterlagen:\nBewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren\neinholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer\nInformationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform\nüber das Vergabeportal\nhttps://vergabe.bremen.de/zu\nrichten.\nTelefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig\nund werden nicht beantwortet.\nBedingungen für die Einreichung eines Angebots\nZuschlagskriterien\nQualitätskriterium\nKonzept zur Projektumsetzung, Beschreibung: Konzeptionelle Darstellung der Projektumsetzung, Gewichtung: 30,00\nErfüllung der qulitativen B-Kriterien, Beschreibung: Erfüllung der qualitativen B-Kriterien, Gewichtung: 20,00\nPreis, Beschreibung: Preis (Gewichtung: 50%), Gewichtung: 50,00\nInformationen über die Anwendbarkeit von EED\nEED anwendbar: Nein\nElektronischer Katalog\nElektronischer Katalog: Nein\nInformationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge\nDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein",
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